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Zwei Studenten landen auf
ihrer Ferienreise in Schottland nachts in einem Moor. Zwar wurden sie in
einer Taverne davor gewarnt nachts noch durchs Moor zu wandern, aber da dies
hier ja ein Horrorfilmchen ist machen die Leute ja immer das Gegenteil von
dem, was man ihnen erzählt. Die beiden, Jack und David, verirren sich
schließlich im Moor und es fällt ihnen plötzlich auf, dass es sogar
Vollmond ist. Dann werden sie von einem merkwürdigen Tier (natürlich einem
Werwolf, s. Titel des Films) angegriffen. Jack kommt dabei ums Leben,
während David schwer verletzt wird. Einer der Leute aus der Taverne
erschießt den Wolf und rettet somit David das Leben.
Viele Wochen später erwacht David in einem Krankenhaus, ist verwirrt und
von Alpträumen geplagt. Niemand glaubt ihm, dass er von einem Wolf
angegriffen worden sei, denn der Bericht des dortigen Polizeichefs führt
die Tat auf einen Verrückten Killer zurück.
Davids Wunden heilen langsam und es bahnt sich ein Verhältnis mit einer
Krankenschwester an. Als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, zieht er
vorrübergehend zu der Krankenschwester. Währenddessen erscheint ihm in
seinen Alpträumen sein toter Freund Jack als zerfleischte Leiche und
spricht stets zu ihm. Er warnt ihn vor der nächsten Vollmondnacht.
Der Vollmond kommt und David ist alleine zu Hause. Unruhig geht er im Haus
umher, irrt zum Kühlschrank, hat Hunger, findet aber nichts, was seinen
Hunger stillt. Als der Vollmond am höchsten steht, geschieht es... David
verwandelt sich in einen Werwolf und geht auf die Jagd.
Als David einen Tag später erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Jedoch
wird der Polizeibeamte, der auch seinen Fall untersuchte langsam
misstrauisch, da ständig nach den Vollmondnächten neue Leichen in der
Stadt auftauchen, die der von Jack sehr ähnlich sehen (sprich: total
zerfleischt sind).
Selbst als David eines morgens nackt in einem Zoo aufwacht, kann/will er
noch nicht daran glauben, dass er nun ein Werwolf ist. Denn Werwölfe gibt
es doch seiner Meinung nach nicht. Sein Freund Jack bestätigt es jedoch
immer wieder in seinen Träumen und will auch, dass er sich selbst umbringt,
um endlich dem Werwolftreiben Einhalt zu bieten.
David verändert sich langsam auch real sehr und seine Geliebte, sowie der
Polizeibeamte beobachten dies mit Sorge. |
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Der Film war für die
damaligen Mittel (1981) wirklich sehr gut gelungen. Die Effekte sind
großartig! So habe ich z. B. seit diesem Film keinen besseren gesehen, wo
sich ein Werwolf so sorgsam verwandelt. Man sieht alles – gefällt! Nicht
so wie in manch einem alten Film, wo sie damals hingingen und einem
Schäferhund ein Geweih an den Kopf steckten und der sollte dann einen
Werwolf darstellen – arg!
Auch die Leichen sehen immer sehr schön blutig aus und das Fleisch hängt
ihnen von den Knochen. ( Nix für Leute mit nervösem Magen!).
Die Story ist zwar eher so die typische Werwolfgeschichte, aber das macht ja
nix!
Selbst die Lachmuskeln werden gelegentlich beansprucht (siehe die Szene, als
David nackt im Zoo erwacht). Da fragt man sich dann schon, ob man in einer
Komödie oder einem Horrorfilm sitzt. Sicher, für viele Leute ist der Film
durchaus extrem gruselig und bei so mancher Szene wird es wohl auch einigen
Leuten schlecht werden. Jedoch seht es mal so, als Einstieg in die
Horror-/Splatterwelt ist der Film genial! |