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Jack
ist Sanitäter, Jack ist seit kurzem Single. Jack rettet eine
Frau, die voller Blut in einer Seitenstraße liegt und anscheinend
im Sterben liegt. Jack nimmt sie mit nach Hause und pflegt sie.
Dann verliebt Jack sich in sie und findet raus, dass sie ein
Vampir ist. Jack besorgt ihr regelmäßig Nahrung. Jack ist kurz
davor seinen Job zu verlieren, weil er seine ganze Zeit der sexy
Vampirin widmet und deshalb entscheidet Jack, sich von der hübschen
Untoten zu trennen. |
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Na,
liest sich die Beschreibung der Story grausam?
Etwa
genauso ist es, wenn man sich den Film nüchtern anguckt. Die
Schauspieler spielen ihre Rollen total aufgesetzt und nehmen so
dem Film die Spannung. Man kann ihnen kaum etwas abkaufen und
somit fällt es schwer, bei Anschauen des Films wach zu bleiben,
da die Handlung zu stupide abläuft. Jack (Jason Mewes) holt
seiner neuen Mitbewohnerin (Erica Cox) einen Menschen nach dem
anderen ran, damit sie nicht verhungert. Bis er sich entschließt,
sich ihr zu entledigen, verläuft die Handlung sehr, sehr
einseitig.
Dieser
Film, der sich mit „Twilight“ vergleichen will (Auf der DVD-Hülle
steht, dass „Bitten“ brutaler und erotischer sei als eben
jener Kinoschlager) kommt in keinem Fall an „Twilight“ ran.
Das einzige, was sie gemeinsam haben, ist die Beziehung zwischen
einem Menschen und einem Vampir. Dieser Vergleich ist nur ein
billiger Versuch, auf der Erfolgswelle der Stephanie Meyer
Verfilmungen mitzureiten. Das hätte man ruhig lassen können.
Da
der Film durchweg versucht lustig zu sein, was ihm aber nur
stellenweise gelingt, erscheint ein gewisser Hauch von erzwungener
Erfolgsgeilheit. Das einzige, was er wenigstens ein wenig erfüllt,
ist die versprochene Erotik, da Miss Cox doch gar nicht mal so
schlecht aussieht und dem herrlichen Geschlecht auch nicht ihre
weiblichen Rundungen vorenthält.
Ein
wenig Blut gibt es auch zu sehen, aber nichts, was man nicht schon
mal gesehen hätte. Wer sich gern langweilt, der sollte nicht lang
warten und zulangen! |