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Die Kurzfilme sind an einen Comic gehalten,
welches Creepshow heißt. George A. Romero hat bei dem Dreh typische
Comicszenen mit in die Filme eingebaut, sodass sie alles andere als eine
Gruselstimmung erzeugen.
Der erste Kurzfilm handelt von einer Familie, die einen älteren Verwandten
in den Tod getrieben haben, um an sein Erbe zu kommen. Einige Jahre später
treffen sich die Familienangehörigen in einem alten Schloss und werden von
dem Verstorbenen und einigen seiner Toten Freunde überrascht und zahlen den
Preis für ihr tun.
Im zweiten Film geht es um einen Meteorit der in der Nähe einer abgelegenen
Farm landet. Der sehr zurückgebliebene Farmer findet diesen und kommt mit
einer Flüssigkeit in Berührung, die aus dem Meteor ausströmt. Nach kurzer
Zeit beginnt auf seinem Körper und den Gegenständen die er berührt hat
eine Moosartige Pflanze zu Wachsen, die nach und nach seinen kompletten
Körper überwuchert.
Dumm wie er ist versucht er letztlich die Pflanze mit einem Schrotgewehr von
sich zu schießen was er natürlich nicht überlebt.
Die darauf folgende Geschichte handelt von einem Professor, der arge
Probleme mit seiner Frau hat die ihn ständig unterdrückt und beleidigt. In
seiner Universität macht ein Freund von ihm eine schreckliche Entdeckung:
Ein Monster, dass seit mehr als 100 Jahren in der Kiste verweilte und bei
seiner Entlassung direkt zwei Menschen tötet. Der Professor, der von diesen
Vorfällen erfährt, sieht in dem Monster die Change das Problem mit seiner
Gattin zu lösen. Er lockt sie zu sich und konfrontiert sie mit dem Wesen.
Das Monster lässt sich selbstverständlich nicht zweimal bitten und tötet
auch sie.
Schlussendlich versenkt der Professor die Kiste samt Monster in einer tiefen
Kiesgrube und denkt dies damit getötet zu haben.
Der letzte Film spielt in einem Labor, wo der gehasste Forscher seine
Arbeiten erledigt. Als sein Telefon klingelt wünscht ihm eine Frau dessen
Man er getötet haben soll den Tod. In seinem hermetisch abgeriegelten Labor
tauchen nach und nach Käfer auf. Panisch versucht er einem nach dem anderen
zu töten. Doch schneller als er zuschlagen und treten kann vermehren sich
die kleinen Viecher bis sie ihm schließlich die Luft zum Atmen rauben und
er Sterben muss. |
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Alles in allem war ich doch
sehr enttäuscht von dem Film. Er erinnerte mich ein wenig an die
Gruselepisoden von : Geschichten aus der Schattenwelt, welche ich alles
andere als unterhaltsam fand. Bei diem Film sieht man, dass nicht immer nur
die großen Namen ausschlaggebend sind sondern es muss hinter jedem Film
eine gute Story sitzen. Ich kann diesen Film weder für Grusel- noch für
Splatterfilmfans empfehlen da hier Hand und Fuß fehlt und ich den Film mit
Sicherheit in meinem Regal verstauben lassen werde.
Tom Savinis Rolle an diesem Film kann ich mir nicht erklären. Man sieht
weder gute Blutszenen noch Zeichen für Schnitte, die von der FSK gerne bei
solchen Filmen gemacht werden. Also guckt euch lieber einen anderen
Horrorfilm an und lasst diesen im Verkaufsregal. |