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Dark Species - Die Anderen
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| OT: The
Breed |
| ca. 87
Minuten |
| USA
2001 |
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| Regie |
| Michael Oblowitz |
| Darsteller |
Bokeem Woodbine
Adrian Paul
Ling Bai
u.a. |
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Zwei Typen aus einen
Sicherheitsdienst werden in eine unliebsame Gegend gerufen. Als sie das zu
durchsuchende Objekt erreichen, werden sie von einem verkommenem Obdachlosen
in ein Haus gelotst, wo sie eine Frauenleiche von der Decke baumeln sehen.
In einem anderen Zimmer sitzt eine, in schwarz gekleidete Person, die nichts
besseres im Sinn hat als lauthals zu lachen. Als die beiden Ordnungshüter
genug haben, feuern sie auf die dunkle Person und glauben sich somit in
Sicherheit. Dem ist aber nicht so, denn die angeschossene Person steht
seltsamerweise auf, beisst einer der beiden in den Hals und befördert den
zweiten aus dem Fenster des mehrstöckigen Hauses...
Während Steven den Sturz aus dem Fenster überlebt, stirbt sein Kollege.
Steven muss wenige Tage später seinen Vorgesetzten einen Bericht abliefern,
der sich zwar seltsam anhört, den die mächtigen Männer aber nüchtern und
gefasst aufnehmen. Zu Stevens Überraschung Teilen sie ihm sogar Sachen mit,
von denen er nie gedacht hätte, dass sie real sein könnten.
Sie erzählen ihm nämlich mit, dass er nach dem Vorfall zu einem geheimen
Projekt gehört. Dieses besteht aus Menschen und einer anderen menschlichen
Rasse, den Vampiren. Er bekommt erzählt, dass sich die Vampire, die wegen
einem Gendefekt so sind wie sie sind, vor einiger Zeit geoutet haben und mit
den Menschen zusammenarbeiten wollen. Allerdings gibt es in ihren Reihen ein
paar Extreme, die das nicht wollen. Der Vampir, den er gesehen hat, ist so
einer und den gilt es jetzt zu fassen. Als Unterstützung bekommt Steven
sogar einen neuen Partner, der allerdings nicht ganz so menschlich ist, wie
er... |
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Also bei „Dark Species –
Die Anderen“ bekommt man es mit einer astreinen Genremischung zu tun, die
sich Elementen aus Horror-, Vampirfilmen, Science Fiction, Drama, Liebesfilm
und auch dem Actionfilm bedient und somit eine einwandfreie Unterhaltung
anbietet, für Leute, die diese genannten Filmrichtungen ansprechen.
Im Vordergrund stehen natürlich die Vampire und deren Machenschaften.
Anfangs weiß man gar nichts über die Blutsauger, die hier aber nur selten
zu Halsschlagader zurückgreifen, da sie sich eine synthetische
Ersatznahrung geschaffen haben, doch im Laufe der Zeit bekommt man
interessante und spannende Details präsentiert, die einen wirklich an den
Film fesseln. Dadurch, dass die beiden Protagonisten verschiedener Rasse und
auch sonst so unterschiedlich wie nur möglich sind, bekommt die Story ein
weiteres Unterhaltungshighlight.
Auf der einen Seite steht der dicke, schwarze, menschliche Cop, der immer
einen lustigen Spruch auf den Lippen hat und auf der anderen steht der
verschlossene, weiße, vapirische Ermittler, der eher etwas bieder wirkt.
Diese Mischung sorgt natürlich für einige Probleme bei der Verfolgung der
Bösewichte, sie ist aber das Salz in der Filmsuppe.
Es gibt eine gute, düstere Atmosphäre, die mit guten Kulissen glänzt,
eine Menge Spannung und hier und da auch ein paar gute Actioneinlagen. Zudem
wurden die Hauptdarsteller fabelhaft ausgewählt, denn sie passen wie die
Faust aufs Auge. Zum einen ist das Adrian Paul, der den düsteren Vampir
spielt, Bokkem Woodbine spielt den Cop und zu guter letzt ist da noch Bai
Ling, die einen verführerischen Vamp so vor die Kamera bringt, wie es sein
sollte!
Alles in allem überzeugt „Dark Species – Die Anderen“ auf ganzer
Linie, auch wenn er sicherlich nur etwas für Freunde des Science Fiction-,
Horror- und Vampirgenre ist. Es hätte zwar ein wenig mehr gesplattert
werden können, aber wenn der Unterhaltungswert stimmt, kann man da mal ein
Auge eindrücken ähhhh zudrücken...
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