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Die attraktive Janet hat zwei
Jahre in der hektischen Stadt gearbeitet und ist nun froh, wieder auf das
Land zurückzukehren. Sie freut sich auf das Wiedersehen mit der Familie und
darauf, dass sie ihr ihren Freund Steve vorstellen kann. Steve wird herzlich
in die kleine Familie aufgenommen und alles wirkt friedvoll und harmonisch.
Doch dann kommt zu einem Mord an Janets Schwester Paula, die zusammen mit
ihrem Freund einem Serienkiller zum Opfer fällt, der die Gegend schon seit
einiger Zeit tyrannisiert. Da die Polizei nicht so arbeitet, wie es sich
Janet und Steve vorstellen, beschließen sie, selbst aktiv zu werden. Das
dies ein sehr gefährliches Unterfangen ist, ist logisch, denn der
psychotische Killer hat es von nun an auf die beiden abgesehen. Der einzige
Vorteil der beiden ist, dass sie etwas über den Killer wissen und zwar das
er sowohl vor, als auch nach dem Mord ein Foto vom Opfer schießt. Aber kann
ihnen dieses Wissen das Leben retten, oder sie sogar dazu bringen, den
Täter zu stellen? |
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Also „Darkroom“ ist einer
dieser unsagbar vielen, schlechten Abklatsch-Filme, die es auf das Slasher-
/ Serienkillergenre abgesehen haben. Die Story ist extrem schlicht und die
kleine Zugabe mit den Fotos, ist nicht wirklich innovativ. Hier wurde wohl
probiert einen Film auf der untersten Kostenebene zu finanzieren und das ist
scheinbar auch gelungen. Zwar gibt es dein ein oder anderen soliden
Spezialeffekt, der das FSK 18 rechtfertigt, danach hört es aber auch schon
auf.
Die Darsteller sind unterste Schublade (Was allerdings nicht ganz unamüsant
ist), Actionszenen gibt es keine, die Ausstattung ist schlicht und die
Atmosphäre wirkt irgendwie plastisch. Dies alles hat zur Folge, dass der
Film extrem langweilig ist und somit alles andere als ein Guckvergnügen. Er
zieht sich über nicht enden wollende, unspektakuläre Szenen, bei denen man
wirklich Mühe hat, wach zu bleiben. Da heitert einen selbst die lustige
Schmalztolle und die lächerliche Lederjacke nicht auf, die Janets Freund
mit sich rumträgt. Man bekommt zwar irgendwie das Gefühl, dass man sich in
den 80er Jahren befindet, was ja auch gar nicht so falsch ist, aber retten
kann das nichts mehr.
Die Logiklöcher, die zudem vorhanden sind, machen einen zwar nachdenklich,
da man einfach nicht begreifen will warum die Polizei nicht eingreift,
obwohl alles ziemlich offensichtlich ist, lenken auch nur wenig von diesem
„Scream“ für arme ab, sodass ein ziemlich schlechtes Gesamtbild
entsteht. „Darkroom“ ist ein äußerst langweiliger, billiger und
unspektakulärer Film, den die Welt sicherlich nicht braucht!
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