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Die amerikanische Stadt Akron in Ohio bekommt
ein riesiges Problem, da eine Seuche umhergeht. Ein Wissenschaftler hat ein
zombieähnliches Wesen erschaffen, was aus dem Labor flieht und sich durch
die Gegend beisst. Die Gebissenen mutieren daraufhin auch zu Zombies und das
in einer rasendschnellen Zeit. Dies hat zur Folge das die Untoten schnell
überhand gewinnen und eine wirkliche Gefahr für die gesamte Menschheit
sind.
Fünf Jahre später hat sich die Epidemie soweit ausgebreitet, dass die
Zombies den gesamten Kontinent regieren und nur eine Handvoll Menschen haben
diesen Zeitraum überlebt. Unter den Überlebenden befindet sich die „Zombie
Squad“, eine Gruppe militanter Polizisten, die sich mit aller Kraft gegen
die Menschenfresser wehren. Sie wollen aber auch den Ursprung für die
Seuche herausfinden und so verschlägt es einen kleinen Trupp der
Schutztruppe in das Haus des Wissenschaftlers, indem alles begann.
Nach einigen Erkundungen entdeckt die „Zombie Squad“ das sich eine Sekte
hier niedergelassen hat um die Zombies zu kontrollierbaren Waffen zu machen.
Sie richten sie ab und wollen mit ihrer Hilfe die Weltherrschaft erringen.
Ein Kampf beginnt, der über das Überleben der Menschheit entscheidet... |
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Nach kurzem Betrachten wird jedem Genrefan
auffallen das es einige Parallelen gibt zu den wohl bekanntesten
Zombiefilmen und zwar „Zombie – Dawn Of The Dead“ und „Zombie 2 –
Day Of The Dead“. Allerdings wird einem auch sofort klar das es sich bei
„The Dead Next Door“ um einen B-Movie handelt, der nicht mit seinen
Vorbildern mithalten kann. Es gibt zwar eine Menge Splatterszenen und eine
brauchbare Story aber es ist halt eine Low-Budget Produktion.
Der Film hat eine sehr gute Atmosphäre, gute Masken und ansehnliche
Spezialeffekte was sicherlich zum guten Unterhaltungswert beiträgt. Zudem
hat er eine gehörige Portion Humor was sich zum einen darin zeit das einige
Darsteller berühmter Personen des Horrorfilms tragen und zum anderen das
die Zombies sprechen und sogar singen können. In einer Szene singt eine
Handvoll Untoter die amerikanische Nationalhymne, wobei ich herzhaft lachen
musste. Es gibt aber auch kleine Verweise auf die Vorbildfilme. In einer
Szene geht eine Person in die Videothek und leiht sich, unter Empfehlung des
Angestellten, den Film „Zombie – Dawn Of The Dead“ aus, was dank
Kameraführung wirklich nicht zu übersehen ist.
„The Dead Next Door“ hat im Gegensatz zu anderen Zombiestreifen den
Vorteil, dass er über die gesamte Spiellänge unterhaltsam ist. Das liegt
meiner Meinung nach an der gekonnten Mischung zwischen Humor, Splatter und
Spannung und einem gewissen Anteil Naivität, da es sich ja schließlich um
Amateurdarsteller handelt.
Wer Fan des Subgenres ist sollte den Film auf jeden Fall mal gesehen haben,
er ist aber auch für normale Leute geeignet die sich einfach mal amüsieren
wollen. Das man beim Betrachten einen starken Magen haben sollte ist
logisch!
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