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Dies
ist definitiv nicht das beste Ergebnis der Band’schen
Filmfabrik. Irgendwie fehlt hier der für seine Produktionen
bekannte grenzwertige Humor, der die meist flachen Storys
egalisiert.
Denn
die Story ist auch hier nicht sehr ausgeprägt: Frau ist im Knast,
wird gemobbt, wird sauer und traurig zugleich. Nach der
Vergewaltigung befindet sie sich am Boden. Plötzlich kommt übernatürliche
Hilfe ins Spiel. Schon befindet sich die Spannung auf einem nicht
allzu hohen Höhepunkt.
Sämtliche
schauspielerischen Darbietungen werden hier keine positiven
Bewertungen bekommen, allerdings auch keine negativen: Die
Leistungen sind okay, aber nicht gut. Und das gilt wirklich für
alle Schauspieler dieses Films. Die Meisten von ihnen sind bisher,
zumindest in Deutschland, allenfalls unter eingefleischten
B-Movie-Fans bekannt und dies wird auch nach Anschauung von „Deadly
Chucky Dolls, falls es denn zu ihr kommt, so bleiben.
Gelegentlich
zeigen uns derlei Filme viel Splatter, um den Schmerz des Fehlens
einer Handlung zu lindern. Hier ist das nicht so.
Was
den Film noch einigermaßen rettet, ist die Atmosphäre. Alles
spielt sich im Frauenknast ab. Das Setting ist gut, wie man es von
Charles Band gewohnt ist. Genauso steht es um die Regieleistung,
an der es nichts auszusetzen gibt. |