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| OT: A
cena col vampiro |
| ca. 87
Minuten |
| Italien
1988 |
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| Regie |
| Lamberto Bava |
| Darsteller |
Isabel
Russinova
George Hilton
Patrizia Pellegrino
Riccardo Rossi
u.a. |
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Vier junge Leute
lernen sich bei einem Casting kennen, in dem die
vier jeweils unterschiedliche Leistungen
erbringen müssen. Es ist für jeden einzelnen
nicht sonderlich gut gelaufen aber wie es der
Zufall so will werden ausgerechnet die vier
neuen Freunde ausgewählt. Sie dürfen jetzt in
das Schloss des Starregisseuren Yurek fahren um
ein persönliches Gespräch mit ihm zu führen
und wenn sie Glück haben wirken sie in seinem
neuen Meisterwerk mit.
Im Schloss
angekommen treffen sie zuerst auf den buckligen
Butler Yurek`s und der verkündet ihnen das der
Meister noch schläft, obwohl es eigentlich
helllichter Tag ist... Die Gruppe soll sich bis
zum Erwachen des Starregisseurs einen Film von
ihm angucken. Es ist ein alter schwarz/weis
Film, in dem es um einen Vampir und dessen Tod
geht. Allerdings erfahren die Jugendlichen nicht
wie man den Vampir tötet, da die Filmrolle kurz
vor dem Ende reißt.
Das die Rolle
gerissen ist stört eigentlich niemanden, denn
alle freuen sich das Yurek kurz danach
höchstpersönlich erscheint. Was sie allerdings
von Yurek erfahren freut sie weniger. Er ist der
letzte lebende Vampir und hat es satt weiter auf
diesem Planeten zu verweilen. Selber kann er
sich nicht töten und so hat er die Jugendlichen
eingeladen, damit sie das erledigen. Die vier
sind etwas verwirrt aber als sie weiter erfahren
das eigentlich nur das menschliche in Yurek
sterben will und das der Vampir alles geben wird
um zu überleben, macht sie das nicht gerade
ruhiger.
Ein Kampf beginnt,
der bis zum Morgen dauern soll und dessen
Ausgang völlig offen ist ...
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Lamerto Bava, der
mir den Filmen „Dämonen 2“ von 1985 und „Dämonen“
der ein Jahr später im Kasten war bekannt
wurde, betritt mit diesem Streifen Neuland.
Nicht nur das „Dinner with the Vampire“ eine
Fernsehproduktion war, nein er drehte diesen
Film sogar als Vampirkomödie. Daher kann man
schon erkennen das dieser Streifen weniger
Splatter enthält als seine Dämonen streifen,
dass FSK 18 ist aber durchaus gerechtfertigt. Es
gibt drei bis vier Szenen, die ganz klar
erkennen lassen das Bava der Macher dieses
Vampirstreifens war.
Die Komik wird
sehr deutlich als die Jugendlichen versuchen den
Vampir zu töten. Erst wird ein Kreuz benutzt um
den Blutsauger abzuschrecken, der zeigt ihnen
aber seinen Glücksbringer, den er um den Hals
trägt. Ein goldenes Kreuz und als sie ihm einen
Holzpfahl durch sein Herz treiben zieht er sich
diesen selber wieder raus und fragt die vier ob
sie sich noch gar keine Gedanken gemacht haben
das Vampire sich auch weiterentwickeln können.
Es gibt aber noch eine handvoll weitere Szenen,
die dem Film zwar etwas die Spannung rauben, so
aber den Betrachter etwas entkrampfen.
Von der Story her
ist der Film recht anspruchslos und die
Schauspieler bieten auch nicht gerade einen
Hochgenuss aber der Unterhaltungswert mach das
locker wett. Man sollte also nicht zuviel
erwarten, auch wenn der Regisseur einen durchaus
bekannten Namen trägt. Für Vampirfans ist
dieser Film meiner Meinung nach gar nicht
geeignet da das Vampirgenre nur als lustige
Vorlage dient und hier alle, in tausenden von
Jahren, aufgestellte Regeln einfach missachtet
werden.
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