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Ein
Kifferhorrorfilm soll es also sein. Doch der Horror bleibt
irgendwie auf der Spur, genauso wie Splatter, Gore und sonstiges
Blutgespritze. Vielmehr ist dieser Film eine einigermaßen
gelungene Komödie, die ohne viel Aufwand hergestellt wurde. Denn
eigentlich findet der ganze Film nur in der WG der Jungs sowie in
der Bongwelt statt, die auch nicht allzu kostenaufwändig gewesen
sein wird. Aber lustig ist er allemal!
Leider
entsteht dabei nur echt wenig Spannung, denn wirklich
furchterregend ist nicht einmal die böse Bong, auch nicht die
„grausame“ Welt in ihr.
Bei
all den bisherigen Eindrücken stechen jedoch die Schauspieler
einigermaßen heraus. So ist zum Beispiel Brian Lloyd als
Supercooler Brett oder aber auch David Weidoff als Superstreber
Alistair ziemlich gut umgesetzt. Hübsche Frauen gibt es auch en
masse. Aber wen wundert das auch? Schließlich will ja jeder mal
berühmt werden und hübsche Frauen haben da ja doch meist
Vorteile, sich eine billige Filmrolle zu angeln. Einen Stargast
hat Charles Band engagiert, bei dem allen Zuschauern das Wasser im
Mund zusammenlaufen wird: Der Gingerdeadman.
Alles
in allem haben wir hier einen typischen Charles Band. Einfache
Kulisse, Puppen oder Spielzeuge, die für „Schrecken“ sorgt
und dazu passend ein paar hübsche, leichtbekleidete Mädels und
einigermaßen gute, aber auf keinen Fall schlechte Schauspieler
die durchaus an ihre Grenzen gehen, um eine sehenswerte Leistung
abzuliefern.
Zur
Synchronisation, die in B-Movies an Qualität ja eher mangelt,
bleibt hier nichts zu sagen, die eine amerikanische
Originalfassung vorlag. Die Atmosphäre die bei den
Originalstimmen entsteht, sollte aber in jedem Fall gehört
werden.
Achja:
Tommy Chong kommt auch kurz vor – mehr sollte man dazu nicht
sagen. |