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In einer nordamerikanischen Kleinstadt,
scheint das Leben so wunderschön und perfekt zu sein, wie man sich es
vorstellt. Aber die Idylle wird jäh von einem Virus zerstört, der über
die Bevölkerung einbricht und sie in zombieähnliche Kannibalen verwandelt.
Komischer weise sind aber nur die weiblichen Einwohner vom Virenbefall
betroffen und dort nur Frauen, die bereits ein Kind bekommen haben.
Der Hunger nach Menschenfleisch scheint bei den Verwandelten schier
unstillbar zu sein und das ein oder andere Familienmitglied muss als
Futterquelle dienen. Um dem Morden nicht tatenlos zuzusehen beschließen die
Einwohner der Stadt, die Zombies zu stoppen. Die Polizei, die als Anführer
fungiert, probiert vorerst mit Schiessbefehlen Herr der Lage zu werden doch
schon bald wird ein Gegenmittel bereitgestellt, mit dem der Virus abgetötet
werden soll, sodass sich die Mütter wieder in das verwandeln, was sie
vorher waren.
Jetzt bleibt nur noch die Frage offen wer den Damen die Spritze mit dem
Gegenmittel verabreichen will und ob das Serum auch so wirkt wie man sich
das vorstellt...
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Ich war schon recht gespannt diesen Film mal
wieder zu sehen und bin wirklich nicht enttäuscht worden! „Flesh eating
Mothers“ ist ein typischer Splatterfilm und dementsprechend übertrieben
gedreht und somit angenehm zu betrachten. Die Schauspieler sind solche, die
wohl berechtigter weise nie berühmt werden aber dies ist ja genauso typisch
für Filme dieses Horrorsubgenres.
Recht schlecht fand ich zudem die Maske, die in einigen Szenen doch er
lustig als erschreckend wirkte. Die Effekte sind aber durchweg gut gelungen
und man kann verstehen, warum dieser Film zuvor nicht in Deutschland
erschienen ist, da die Effekte wirklich hart sind.
Der Film wirkt atmosphärisch wie ein B-Movie und ich muss ganz ehrlich
sagen das ich dies meist positiv finde, da Semiamateurfilme meist ehrlich
gedreht sind und dem Betrachter das Gefühl vermitteln, dass es dort
irgendwo auch Leute gibt, die ähnlich verrückt sind wie man selbst.
Soweit ich das beurteilen kann ist diese Fassung wohl uncut und daher
bekommt sie auch eine uneingeschränkte Empfehlung von mir für Freunde
dieser Filme.
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