Die Fürsten der Dunkelheit

OT: Princess Of Darkness
ca. 97 Minuten
USA 1987
 
Regie
John Carpenter
Darsteller
Donald Pleasence
James Parker
Victor Wong
Alice Cooper

u.a. 
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Aufregung herrsch in einer katholischen Kirche, mitten in Los Angeles. Seit Jahrtausenden wurde hier von einer Sekte namens „Bruderschaft des Schlafes“ ein Gefäß mit grüner Flüssigkeit bewacht, das plötzlich Aktivitäten zeigt.

Eine Gruppe junger Studenten und Wissenschaftler sollen sich um diesen komischen Vorfall kümmern und richten ihre Forschungsräume in dem heruntergekommenen Gebäude ein. Sie erfahren nach ausgiebigen Nachforschungen aus einem Buch was die „Anti-Bibel“ heißt, dass es sich um den Satan höchstpersönlich handelt, der in der grünen, mittlerweile immer aktiver werdenden Flüssigkeit steckt.

Als die Studentin Catherine, ganz allein, intensive Nachforschungen anstellt, wird die Flüssigkeit immer unruhiger und scheint plötzlich zu leben. Sie spritzt in Catherines Mund und nimmt Besitz von ihr, was sie mit dem Leben bezahlt. Sie verwandelt sich in eine Untote und hat von nun an den Auftrag die anderen ebenfalls auf die Seite des „Anti-Gott“ zu ziehen. Wie ihr, widerfährt weiteren Forschungsmitgliedern dasselbe und die attraktive Kelly wird sogar auserwählt, dem „Anti-Gott“ eine besondere Ehre zu erweisen, indem sie ihn in sich austragen soll. Die übriggebliebenen Wissenschaftler sind mit ihrem Latein am Ende und denken nicht das sie die Wiederkunft verhindern können...



 

John Carpenter hat uns hier einen wirkliches Meisterwerk des Horrorgenres geliefert. Der Film überzeugt durch seine Atmosphäre, die Spannung und nicht zuletzt durch die guten Splattereffekte, die in der Originalfassung ungeschnitten bewundert werden können.

Die schauspielerischen Leistungen sind brillant und die dazugehörigen Posten sehr gut besetzt. Besonders Donald Pleasance glänzt als Priester und der damals weltbekannte Alice Cooper hat einen kleinen Gastauftritt, mit Mord! Für die Leute die Cooper nicht kennen sollten, sei gesagt das er ein Musiker war und eine Art Heavy Metal zum besten gab. Die Fans dieser Musikart mögen mir mein fehlendes Fachwissen entschuldigen! Er fügte seiner Musik immer einen Hauch von Horror ein und war deswegen sehr beliebt.

Der Film wird zwischendurch nicht langweilig und zieht einen in seinen Bann da man eigentlich gar nicht so richtig weiß was los ist. Es werden immer wieder Zukunftsvisionen gezeigt die zu der Zeit keiner deuten kann. Schaut man sich diesen Film zweimal an, was ich auch empfehlen würde, wird einem einiges klarer und nebenbei gesagt ist der Film eine mehrfache Bertachtung auch durchaus wert.

Meine Empfehlung geht an alle Freunde des Genres, da dieser Film mit zu den Meilensteinen des Horrorfilms gehört!

 

Review by ThS

Der Autor

Splatter
Spannung
Story
Ekelfaktor
Atmosphäre
Gesamt

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The Church

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