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Der Film besteht aus fünf voneinander
unabhängigen Kurzfilmen. Sie lehnen an die TV – Serie Tales from the
Darkside an.
Film 1 : Der Fluch der Tempeljungfrau
Der Anfangsfilm handelt von einem englischem Sammler alter ägyptischer
Statuen. Ganz neu in seiner Sammlung ist die Mumie, die in ihrem Leben
Königin der Käfer war. Als ein Ägypter auftaucht und ihn warnt, den
Schmuck aus der Mumie zu entfernen hört er nicht drauf und bekommt wenig
später Visionen. Er sieht überall hässlich Käfer. Der Ägypter kommt ein
zweites mal vorbei doch der Engländer schlägt erneut seinen Rat aus. Er
schneidet die Mumie auf und findet weiteren Schmuck. Voller Freude über
seinen neu erreichten Reichtum trinkt er eine Flasche Whisky. Dabei bemerkt
er nicht das sich der Sarg der Mumie öffnet und Hunderte Käfer den Körper
der Mumie verlassen. Sich machen sich über ihn her bis er schließlich am
nächsten Morgen tot aufgefunden wird. – Filmende --
Film 2 : Das Dreizehnerdutzend
Bei der Beschreibung zur zweiten Geschichte möchte ich mich kurz halten. Da
die Geschichte kompletter Quatsch war. Eine schwarze Bäckerin hat
Voodookräfte mit denen sie Plätzchen backt. Diese Plätzchen stellen
andere Personen dar. Zerstört man den Leckerbissen erleidet diese Person
Höllenqualen bis sie schließlich stirbt.
Ein Werbefachmann versucht der schwarzen Frau ein Angebot zu machen um ihren
Laden aufzumöbeln. Sie will erst nicht geht dann aber auf das Angebot ein.
Als die Bäckerei expandiert nutzt der Werbemann die Plätzchen um
erfolgreicher zu werden, bis seine eifersüchtige Frau hinter den Trick
kommt und ihn anhand eines Plätzchen tötet. Der Bäckerin ergeht es nicht
viel besser. Sie verwandelt ihren versoffenen Mann in eine Ratte. Als er
verwandelt ist frisst er ein Plätzchen, sodass die schwarze Frau stirbt.
Was der Titel mit der Geschichte gemeinsam hat kann ich euch leider nicht
sagen da ich es selber nicht verstanden habe. – Filmende --
Film 3 : Mookie und Pookie
Mookie und Pookie sind Zwillinge. Mookie, der Junge, ist körperlich
behindert und hat nur seinen Computer um sich mit der Außenwelt zu
verständigen. Pookie hasst Computer aber ihr Bruder sagt ihr eines Tages
das sie sein Werk vollenden muss. Sie versteht dies nicht. Wenig später ist
Mookie tot. Nach der Beerdigung macht sich Pookie an den Computer ran und
programmiert fleißig, weil sie weiß das ihr Bruder sich in ihm befindet.
Jetzt muss sie nur noch schnell genug das Programm fertig schreiben damit
ihr Bruder sich über den Computer bemerkbar machen kann, denn der Vater
glaubt ihr nicht und will den Computer verkaufen.
In letzter Sekunde schafft Pookie das Programm Fertigzustellen, der Vater
glaubt ihr und alle sind glücklich – Filmende –
Film 4 : Der Teufel in Hollywood
Ein junger nicht erfolgreicher Drehbuchautor hadert mit sich selbst. Außer
Absagen bekommt er nichts, bis auf einmal ein Freund von ihm vorbei kommt
und ihm sagt das er gute Beziehungen habe und ihm seine Hilfe anbietet. Er
willigt ein und am nächsten Tag ist er ein gefragter Mann in diesem
Business. Er ist erfolgreich aber immer noch nicht glücklich. Er erzählt
seinem Freund das er doch gerne Produzent wäre und der Freund sagt ihm das
dies machbar wäre. Sein Freund outet sich als Teufel und bietet ihm einen
Deal an. Er müsse ihm nur seine Seele verkaufen und alles wäre in Butter.
Der Deal kommt zustande. Wenig später kommt der Produzent aber zurück zum
Teufel und meint das er nicht glücklich sei und alles wieder rückgängig
machen wolle. Der Teufel gibt ihm als Bedingung für die Auflösung des
Vertrages an, dass er ihm eine andere Seele besorgen muss.
Er überredet eine Schauspielerin, die eine Rolle spielen soll wo es so
aussieht als ob sie ihre Seele dem Teufel verkaufen möchte. Sie übertreibt
aber ein wenig und sagt dem Teufel das sie ihre Seele gegen Rache verkaufen
möchte, Rache an ihrem Geliebten den Produzenten! Der Teufel willigt ein
und der Mann verschwindet in einer Rauchwolke – Filmende --
Film 5 : Die Augen der Medusa
Ein Einbrecher dringt in ein Geschäft ein. Auf der Suche nach einer Beute
bleibt er bei einer Schaufensterpuppe stehen und blickt ihr in die Augen.
Plötzlich erstarrt er zu einer Puppe und die eben noch leblose verwandelt
sich in einer Frau. Sie rüstet sich mit einer Sonnenbrille aus und geht bei
Nacht hinaus aus dem Geschäft. In einer U-Bahnstation trifft sie einen
Saxophonspieler und erklärt diesem das sie ich an nicht erinnern kann.
Beide versuchen ihren Namen heraus zu bekommen und plötzlich fällt ihr ein
das sie „May Dusa“ heißt. Sie kann sich auf einmal wieder
erinnern, dass sie viele Leute getötet hat indem sie ihnen in die Augen
geguckt hat.
Die beiden verlieben sich und küssen sich so heftig das May ihre
Sonnenbrille verliert. May Dusa guckt ihrem neuen geliebten in die Augen und
nichts passiert. Sie denkt das sie geheilt sei aber es stellt sich heraus
das der Saxophonspieler blind ist. Jetzt gehen die beiden in das Geschäft
zurück aus dem May gekommen ist weil sie sich eine neue Sonnenbrille
besorgen will. Doch plötzlich als sie an einem Spiegel vorbei geht, blickt
sie versehentlich tief rein und erstarrt wieder zur Puppe.
Der Einbrecher, der die ganze Zeit als Puppe da rumstand verwandelt sich
während dessen wieder zu einem Mensch und erschießt vor Angst den blinden
Mann, bevor er flüchtet und der Film endlich endet. –Film und DVD Ende (
Zum Glück ) -- |
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Kurz und knapp gesagt ist der Film,
beziehungsweise die Filme, sehr schlecht. Warum dieser Film mit FSK 16
belegt ist kann ich nicht sagen. Es sind außer einem Mord mit einem
Revolver keine brutalen Szenen zu sehen, sodass der Film hätte ab 12
freigegeben werden müssen.
Auch die Tatsache das George A. Romero hier Regie geführt hat ( Was ich
auch nicht ganz verstehe da am Ende der Filme immer ein anderer Regisseur
steht ) kann hier keine Kohlen aus dem Feuer holen. Wer bedenkt das uns
Romero, wie ich oben schon sagte, Filme wie zum Beispiel Zombie – Dawn of
the Dead beschert hat, dem läuft es kalt den Rücken runter.
Die Filme sind einfach nur langweilig und ich musste mich echt
zusammenreißen, nicht früher abzuschalten, damit ich diese Warnung noch
schreiben konnte.
Mein Fazit lautet also logischer Weise : Lasst einfach die Finger von diesem
Film! Er ist nicht mal die knapp 15 DM wert die ich dafür ausgegeben habe. |