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Nach einem Autounfall wird der junge Patrick
in eine Privatklinik eingeliefert. Sein Zustand ist äußerst kritisch, denn
seit diesem Tag liegt er im Koma und ist unter ständiger Beobachtung der
Ärzte, die wirklich alles versuchen um Patrick aus seinem Zustand
herauszuholen.
Indes geschehen in der Klinik seltsame Dinge : Eine betrunkene Frau kommt
halbnackt auf eine Feier und attackiert ohne eine Vorwarnung eine andere
Frau. Erotische Spiele finden unter den Angestellten statt, die in
Streitigkeiten enden. Gläser platzen aus unerfindlichen Gründen und sogar
die Schreibmaschine wird von Geisterhand bewegt.
Noch ahnt niemand das Patrick hinter diesen Geschehnissen steckt. Er hat
telepatische Fähigkeiten nach seinem Unfall bekommen und setzt diese aus
nicht bekannten Gründen gegen das Personal der Klinik ein. Schon bald gibt
es die ersten Toten zu beklagen und das Personal muss langsam aber sicher um
ihr Leben kämpfen. Es scheint allerdings unmöglich Patrick zu entkommen,
obwohl dieser an sein Bett gefesselt ist und sich nicht bewegen kann. Einem
nach dem anderen treibt er in den Tod und es ist ungewiss ob er gestoppt
werden kann... |
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Das einzig Positive an diesem Film ist wohl
das er aus Italien kommt und der Regisseur Mario Landi sich wenigstens Mühe
gegeben hat und ähnlich wie seine Kollegen, zu dieser Zeit, eine gute
Portion Gore in den Film gepackt hat. Die Szenen sind zwar an zwei Händen
abzuzählen, haben es aber in sich! Spezialeffekte, die ungeübten
Betrachtern wohl das Herz in die Hose rutschen lassen, können hier bestaunt
werden und einer ist härter als der andere.
Leider waren das jetzt aber schon die positiven Seiten des Films. Der Rest
ist wirklich unterste Schublade und nachdem ich diesen Film zu Ende gesehen
hatte dachte ich nur : Was hast du dir da für einen Mist gekauft.
Die Story ist absolut öde und langweilig. Ich denke das man sie ohne
Probleme auf 30 Minuten minimieren könnte denn es gibt echt viele
Einstellungen, die gar nichts aussagen und absolut nervig sind. Bei diesen
Szenen kommt dann noch hinzu das eine grauenvolle Musik, in den schlimmsten
Frequenzen und Tönen, mitläuft, die aus der eigentlichen Langeweile reinen
Hass werden lassen. Meistens dachte ich Laut: Los! Blende diesen Mist aus
und schaltet bitte die Musik ab! Ich war mir zwar durchaus bewusst das mein
Fernseher nicht antworten würde aber irgendwie musste ich den aufgestauten
Frust loswerden.
Schauspielerisch und dialogtechnisch sind die dargebotenen Leistungen so
schlecht, dass mir die Worte fehlen und sicherlich ist die schlechte Bild
und Tonqualität des DVD Mediums nicht unbedingt hilfreich den Film
erträglicher zu machen. Ich muss wohl einsehen das „Patrick lebt!“ ein
absoluter Fehlkauf war und ich werde ihn nur behalte ( und nicht aus dem
Fenster schleudere ) weil ich Horrorfilme nun mal sammle. |