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Ein Mann, dessen Namen man nicht erfährt,
bekommt auf einmal Probleme. Als er in seinem Auto sitzt passiert irgendwas,
er weiß aber nicht was los ist. Verwirrt irrt er durch die amerikanische
Kleinstadt, die seine Heimat ist, betäubt von dem seltsamen Erlebnis im
Auto.
Als er bei einem Fremden einkehrt, stirbt dieser kurze Zeit später und
offenbar hat es etwas mit ihm zu tun. Er scheint mit seinen Gedanken töten
zu können, hat diese aber in keinster Weise unter Kontrolle. In seiner
Ratlosigkeit flieht der Mann, ohne auch nur daran zu denken sich helfen zu
lassen. Die örtliche Polizei erfährt natürlich von dem Todesfall und
macht sich auf die Suche nach dem Mörder, der laut der Polizei über
unnatürliche Kräfte verfügen muss. Um dies zu klären wird ein Professor
zu Rate gezogen, der meint das der Gesuchte über psychotronische Kräfte
verfügen muss.
Als die Polizei plötzlich die Fährte des „Psycho tronic man“ kommt es
zu einer dramatischen Verfolgungsjagd ... |
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Ne, ist klar ...
Ich habe wirklich schon viele schlechte Filme gesehen, muss aber immer
wieder erstaunt feststellen das es Streifen gibt, die so manchem Schundwerk
noch einen draufsetzten. „The psycho tronic man“ ist da wohl eines der
besten Beispiele für. Der Film ist von vorne bis hinten einfach nur
dümmlich, langweilig und völlig ohne Sinn und Verstand.
Ich denke das es kein Problem wäre einen Kurzfilm von etwa fünf Minuten zu
drehen, in dem der gleiche Inhalt gezeigt würde, wie in diesem Streifen.
Besonders die Verfolgungsjagd ist so etwas von bescheuert ... Ich habe nicht
auf die Uhr geguckt, denke aber das sie deutlich länger als 20 Minuten
anhielt und das ohne wirkliche Action zu zeigen oder etwas anderes, dass den
Zuschauer an den Film fesselt. Die Idee mit der psychotronischen Energie
(gibt es die überhaupt ?) mag ja vielleicht ansatzweise gut sein, doch
fragt man sich nach dem Betrachten was das überhaupt ist. Im Film wird
gezeigt das es eine nicht kontrollierbare, psychische Kraft ist, die sogar
töten kann, so recht aufgeklärt wird es allerdings nicht, sodass der
Betrachter im Anschluss mit weniger weiß als vorher ...
Die Schauspieler, die sich bereiterklärt haben diesen Mist zu verfilmen,
sind wohl keine, denn ich würde mir ohne weiteres zutrauen deren
abgelieferte Leistung zu toppen. Gleiches gilt auch für das Drehbuch, denn
die Dialoge sind einfach unterste Schublade. Blut in rauen Mengen gibt es
leider auch nicht zu sehen, auch wenn dies sicherlich eine Aufwertung
gewesen wäre. Das FSK 16 mag daher etwas hoch sein, ich denke aber das man
jüngere Menschen vor so einem Schwachsinn schützen sollte ...
Das einzig positive an diesem Streifen ist das die Gesamtspielzeit nicht,
wie angegeben, 90 Minuten beträgt sondern lediglich knapp 80 Minuten. Man
hat also 10 Minuten gespart, in denen man wesendlich sinnvollere Sachen
machen kann als sich diesen Schund anzutun. Insgesamt ist „The psycho
tronic man“ also ein Film, den man wirklich keinem empfehlen kann. Falls
ihn wirklich mal jemand in die Finger bekommen sollte, was ich nicht glaube
und hoffe, sollte er ihn also liegen lassen und lieber zum neusten Bridney
Spears Film greifen, da der um längen besser ist ... |