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Der etwas resignierte Schriftsteller Jack
Torrence hat ein Angebot erhalten, indem er im Winter ein abgelegenes Hotel
als Hausmeister bewachen soll, da dieses aufgrund der Gewaltigen
Schneemassen in dieser Jahreszeit nicht bewohnt werden kann. Nach kurzer
Absprache mit seiner Frau Wendy, fahren die beiden und ihr Sohn Danny hinaus
in die Berge um in der Einsamkeit Obacht auf das Hotel zu geben.
Ein wenig plagt Jack aber doch sein schlechtes Gewissen da er vor seinem
Dienstantritt von seinem Vorgesetzten gesagt bekommen hat, dass einer seiner
Vorgänger in der Einsamkeit durchgedreht ist und seine Frau mit den
gemeinsamen Zwillingstöchtern brutal mit einer Axt zerteilt hat, bevor er
sich selbst mit einer Schrotflinte das Leben nahm.
Doch Jack, Wendy und Danny gehen vorerst sehr positiv an die Sache ran. Jack
hat sich sogar vorgenommen intensiv an seinem Buch weiter zu schreiben um so
erst gar keine Langeweile aufkommen zu lassen. Doch er verändert sich
bereits nach kurzer Zeit. Jack wirkt abwesend und überaus gereizt.
Die Lage spitzt sich zu! Dazu wirkt es nicht gerade beruhigend auf die drei,
dass alle Visionen haben und Geister sehen, die eindeutig von der getöteten
Vorgängerfamilie stammen. Jack wird immer unruhiger und Wendy scheint die
Kontrolle über die Situation verloren zu haben. Widerfährt der Familie das
gleiche Schicksal wie es schon vor Jahren passierte... |
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Durchaus beeindruckend! Das war mein erster
Eindruck nachdem die knapp zwei Stunden vorüber waren. Der Film glänzt
durch tolle Kameraeinstellungen und besonders die tollen Farben, die durch
das Überarbeiten bestimmt noch besser zu Geltung kamen. Ich kann nicht
behaupten das zwischendurch ein wenig Langeweile aufkam, da die Story doch
für die Länge des Films ein wenig dürftig ist und an mancher Stelle durch
langatmige Dialoge, die nicht alle unbedingt Filmwichtig sind, künstlich
verlängert wurde.
Insgesamt war ich aber doch sehr fasziniert und an einigen Stellen hat mich
die Stimmung des Films sosehr mitgerissen, dass selbst ich als erfahrener
Horrorexperte, eine leichte Angst verspürte.
Die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten und da besonders Jack
Nicholson waren schon fantastisch anzusehen. Die Verwandlung, der von ihm
gespielten Rolle, des Jacks wurde von ihm fantastisch gelöst. Erst ein
feiner Familienvater, der anfangs sehr besonnen scheint und am Ende
schließlich die Bestie in Menschengestallt, die völlig verwirrt und
hasssüchtig nach dem Leben seiner Familie trachtet. Ich denke das nicht
viele der heute aktuellen Schauspieler diese Leistung so ohne weiteres
darstellen könnten.
Die Geräuschkulisse besticht durch manch schräge Melodien oder besser
Töne, die den Film und seine Spannung fantastisch unterstreichen. Das vom
Regisseur gewählte Ambiente war auch mehr als beeindruckend. Ein wirklich
riesiges Hotel, dass schier niemals endende Gänge besitzt und Hallen, so
groß wie Sportanlagen.
Alles in allem ein sehr gelungener und spannender Film! |