T-Force

OT: T-Force
ca. 90 Minuten
USA 1994
 
Regie
Richard Pepin
Darsteller
Jack Scalia
Evan Lurie
Erin Gray
Bobby Johnston
Deron McBee
u.a. 
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Die T-Force, eine Spezialeinheit, bestehend aus Cyborgs, Kampfmaschinen halb Mensch halb Roboter, regelt in nicht all zu ferner Zukunft Gesetz und Ordnung. Als es bei einem Einsatz gegen Terroristen durch Fehlprogrammierung zu einem Blutbad kommt, entschließt sich die Regierung, das T-Force Projekt einzustellen. Da die Cyborgs ihre Existenz gefährdet sehen, rebellieren sie und werden zu gnadenlosen Killern. Wer kann sie stoppen?...



 

Chippendale oder Cyborg ?? ... das ist hier die Frage!!

„T-Force“ ist ein billiges Action-Filmchen, dass seine spärliche und ohnehin aus verschiedenen, wesentlich besseren Filmen zusammengeklaute Handlung mit stumpfsinnigem Geballer und Explosionen aufzupeppen versucht. Die Cyborg-Darsteller wurden entweder beim letzten Men-Strip in der ländlichen Dorfdisco "gecastet", oder man bediente sich in der Arbeitsamt-Kartei "erfolglose Wrestler".

Eigentlich fehlt nur noch "Schauspiel-Gladiator" Ralf Möller, um das darstellerische Fiasko vollends komplett zu machen. (würde allerdings auch niemanden wirklich verwundern, wenn er nicht doch im Hintergrund irgendwo mit Dauerwellen-Perücke à la "CYBORG" durch das Bild tobt...). Dabei ist das ganze weder Fisch noch Fleisch. Wenn bei einer derartigen B-Movie-Produktion schon nicht ein Mindestmaß an Professionalität vorausgesetzt werden kann, dann kann zumindest ein gewisser Trash-Faktor einen Film noch zu einem gelungenen Erlebnis machen. Da sich T-Force aber selbst zu ernst nimmt und „großes Action-Kino“ vortäuschen will, fehlt ihm leider beides!!!

Von der Aufmachung her wirkt der Film eher, wie ein für leicht zu begeisternde Kinder schnell heruntergekurbeltes Produkt. Auf der anderen Seite dann "Sex"-Einlagen und die üblichen Gewaltdarstellungen (Schiessereien, etc.), die dem Film letztendlich auch eine Freigabe nur für Erwachsene (samt Indizierung!!!) einbrachten...

Da fragt man sich wirklich, welche Konsumenten-Gruppe die Filmemacher mit so einem Schund bedienen wollten? Unterbelichtete Erwachsene?? (Ein Schelm, wer böses dabei denkt...) Gegen T-Force ist sogar ein Steven Seagal – Film oscarreife Unterhaltung. Und DAS will etwas heißen... Bleibt wohl nur noch die im Film propagierte Erkenntnis: "Mit Roboter-Nutten vögeln ist unamerikanisch!!" Noch Fragen??

Fazit: Billigster Abklatsch von UNIVERSAL SOLDIER. Echt peinlich so was...

Review by MiP

Der Autor

Splatter
Spannung
Story
Ekelfaktor
Atmosphäre
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Universal Soldier, Stormtrooper

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