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X-Tro - Nicht alle Außerirdischen sind
freundlich
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| OT: X-Tro |
| ca. 81 Minuten |
| GB 1983 |
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| Regie |
| Harry Bromley
Davenportes |
| Darsteller |
Bernice
Stegers
Philip Sayers
Simon Nash
Maryam D'Abo
u.a. |
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Ein Vater spielt mit seinem Sohn friedlich im
Garten. Plötzlich taucht ein Raumschiff am Himmel auf, nimmt den Mann an
Bord und wieder verschwindet.
Drei Jahre später taucht er wieder auf. Er kann sich an nichts erinnern.
Seine Frau, die damals gedacht hat, er hätte sie verlassen, versucht ihm zu
glauben. Allerdings will sie es sich nicht mit ihrem neuen Freund verderben,
den sie nach dem mysteriösen Verschwinden ihres Mannes kennen gelernt hat.
Alle Beteiligten merken nach kurzer Zeit, dass der Verlorengeglaubte einige
Veränderungen durchgemacht hat. Er wirkt fremd, und als er seinem Sohn eine
Flüssigkeit zufügt ist klar, dass es sich um einen Invasoren handelt, der
alle infizieren soll, damit sie sich in Aliens verwandeln. Der Sohn, der
bereits infiziert ist, hat jetzt übersinnliche Kräfte mit denen er sein
Spielzeug zum Leben erweckt. Mit diesen Spielsachen überwältigt er das
Dienstmädchen, welches bei seiner Familie arbeitet. Er saugt sie aus und
nutzt den Körper des Mädchens, um eine Brutstation zu errichten... |
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Leider ist dies ein Film, wie ihn keiner sehen
will. Da denkt man am Anfang noch: Endlich mal wieder kein schlechter
amerikanischer Teenie-Horror sondern eher etwas Exotisches! Aber nach
wenigen Minuten wird einem klar, dass der Teenie-Horror um Welten besser
gewesen wäre, egal wie schlecht die Qualität des Films hätte seien
mögen.
Der Film an sich passt sich der saumäßigen Qualität von Bild und Ton an
und weiß zu keiner Zeit zu überzeugen. Ich denke, dass selbst Freunde des
B-Movie hier vor Langeweile den Spaß an den komischen Effekte und Dialogen
verlieren. Astro versucht zwar, uns die Klassiker der 70er und 80er Jahre,
die längst vergessen waren, wieder zu bringen, ob das bei diesem Film Sinn
macht möchte ich doch mal in Frage stellen.
Neben der Langeweile weist der Film noch einige Mängel im Logikbereich auf,
oder der Regisseur hat schlichtweg vergessen, seine komischen Gedanken
komplett abzudrehen, sodass wir vor mehreren Rätseln stehen. Leider ist
dies nicht der einzige Streich des Regisseurs, der noch einen zweiten und
dritten Teil nachgelegt hat. Ich habe mich natürlich direkt schlau gemacht
und zum Glück erfahren, dass die anderen beiden Teile nichts mit diesem zu
tun haben sollen. |
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