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Im
australischem Provinznest Berkeley geht es seit jeher ruhig zur Sache. Die
wenigen Einwohner, wovon nicht wenige leicht grenzdebil sind (es lebe das
Outland!), leben glücklich in den Tag. Einige Bewohner sind gerade dabei
sich beim Baseball zu amüsieren, als sich plötzlich der Himmel öffnet
und ihnen kleine Meteore, anstatt Bälle, entgegenfliegen.
Zudem beginnt es zu regnen und dieser Regen soll den Einwohnern der Stadt
ebenfalls zu schaffen machen, da es ein saurer Regen ist, der die benässten
Menschen in hässliche Zombies verwandelt. Die Zombies machen bald jagt
auf die lebenden Mitbürger, die ihnen als Nahrung dienen sollen. Überall
entstehen Kämpfe auf Leben und Tod und wie es der Zufall so will, treffen
sechs Flüchtende in einer abgelegenen Holzhütte aufeinander. Glücklicherweise
ist der Inhaber der Hütte ein Waffennarr, der genügend Schusswaffen und
Munition gebunkert hat, um sich gegen die zahlenmässig überlegenen
Zombies zu wehren.
Der Kampf ist hart und blutig und zudem treten Probleme auf, da die sechs
Überlebenden ziemlich verschiedene Charaktere, mit verschiedenen
Meinungen sind. Dummerweise bekommt dann auch noch eine der Frauen ihre
Wehen und es sieht sich keiner in der Lage ihr bei der Geburt zu helfen.
Das bedeutet natürlich, dass sich die Gruppe aus dem Haus bewegen muss,
um ein Krankenhaus aufzusuchen. Doch als die Flucht geglückt ist müssen
sie feststellen, dass es keine Fluchtmöglichkeit aus Berkeley gibt, da
sich eine unüberwindbare Metallmauer um die Stadt aufgebaut hat. Doch
dies soll nicht das einzige Problem sein, denn bald bekommen die Überlebenden
auch noch Besuch von oben...
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