Jerry Sweetman ist am Ende. Sowohl was sein Privatleben betrifft, als auch seine finanzielle Situation. Seine drogensüchtige Frau hat sich umgebracht, und das kleine Kino, das die beiden gemeinsam mühselig restauriert hatten, wirft nicht gerade den erhofften Gewinn ab. Sweetman's Schwiegervater sieht in Jerry nur den Versager, der es weder geschafft hat, auf seine Tochter aufzupassen, noch geschäftlich etwas auf die Reihe zu bekommen. Aus diesem Grund fordert er auch umgehend die 200.000 Dollar zurück, die er Jerry und seiner Tochter als Hochzeitsgeschenk für das Kino geliehen hatte.
Jerry, der als Cineast voll und ganz für seine Filme lebt, kommt es daher gerade Recht, als er einen ebenso lukrativen wie ungewöhnlichen Auftrag erhält. Ein mysteriöser Filmsammler bittet ihn, einen seltenen Film aufzuspüren. Keinen gewöhnlichen Film: Um "Le Fin absolue du Monde" ranken sich Gerüchte und Sagen. Angeblich soll es bei seiner bisher einzigen Aufführung zu einem Blutbad unter den Zuschauern gekommen sein. Seitdem gilt der Film als verschollen.
Trotz der Warnungen verschiedener Experten macht sich Jerry auf die Suche nach dem Film. Diese führt ihn in eine alptraumhafte Welt. Realität und Wahnsinn verschmelzen miteinander. Bald muss er erkennen, dass alle Warnungen begründet sind: "Le Fin absolue du Monde" ist weit mehr als nur ein Film. Er ist ein wahrhaft tödliches Erlebnis!! |