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Zuccon, ein Name der nicht gerade wie Zucker auf der Zunge zergeht. Wer ihn als Regisseur kennt, weiß um seine Bemühungen, dem alten Italo-Kino wieder Leben einzuhauchen. Als bekennender Bava-Fan hat er es sich zum Ziel gemacht, den Stil des Altmeisters fortzuführen. Aufgrund der sehr bescheidenen finanziellen Mittel beim Drehen, gelingt ihm das aber nur dürftig. Talent ist sicherlich
vorhanden, dass reicht aber bei weitem nicht um aus Aber, wie bereits erwähnt, sorgen die Lückenfüller dafür, dass man schnell angeödet wird und die gute Grundlage fast zur Nebensache wird. Auch die Darsteller und die weniger gute Synchronisation stoßen schwer auf. Sicherlich... bei B-Produktionen ist das nichts Unübliches, dennoch gibt es bei anderen Filmen mit wenig finanziellem Potential wenigstens zwischendurch mal eine lustige respektive trashige Einlage zu sehen oder zu hören. Das ist hier leider nicht der Fall. Es gibt aber auch positives über "Darkness Beyond" zu berichten. Da wäre zum Beispiel die gute Filmmusik, die es in einigen Szenen schafft, eine düstere Stimmung zu verbreiten. Des Weiteren wurde in Sachen Effekte sehr intensiv gearbeitet. Sie sind recht hart, und für eine Amateur-Produktion durchaus gelungen. Für Allesgucker aus dem Bereich Horror und für den eingefleischten Mario Bava Fans könnte "Darkness Beyond" eventuell ein netter Zeitvertreib werden. Letztgenannte werden sicherlich den einen oder anderen Ausspruch hören, der ihnen bekannt vorkommt. Dennoch ist der Film eine kleine Enttäuschung. Man hätte es bei dem Kurzfilm belassen sollen, der übrigens auch auf der Epix-DVD zu sehen ist. |