| |
| Killing
Zelda Sparks |
| Killing
Zelda Sparks |
|
Spacer |
|
|
| Spacer |
| Story |
|
Craig
und Terry waren damals gute Kumpel, haben sich aber nach der
Highschool aus den Augen verloren. Einige Jahre später
versucht Craig den Kontakt zu Terry wieder herzustellen. Mit
Erfolg. Die beiden Jungs haben durchaus verschiedene Karrieren
hingelegt. Während Craig ein psychisches Wrack mit allerhand
Problemen ist, der einen öden Job hat, ist Terry ein relativ
erfolgreicher Journalist geworden. Zumindest beim hiesigen Käseblatt.
Craigs Grund für die Kontaktsuche ist ein Problem aus alten
Zeiten: Zelda Spaks. Sie ist überraschend wieder in der Stadt
aufgetaucht. Und öffnet schlecht verheilte Wunden. Da Craig
mit seinem Leben ohnehin nicht klar kommt, muss ihm Terry
helfen, die verflossene Liebe wieder los zu werden.
Die beiden Kollegen schmieden nach einem Treffen einen Plan.
Es soll ein Bericht in der „New
Essex Beagle“ erscheinen, in dem der Tod von Zelda Sparks
gemeldet wird. Mit fiesen Details. Doch als die Zeitung
erscheint, bekommen die Kumpel ernsthafte Probleme... |
|
| Spacer |
|
|
| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
| Spacer |
| Kritik |
|
"Killing
Zelda Sparks" ist einer dieser Liebhaberfilme der nicht für
ein breites Publikum bestimmt ist. Die Mixtur aus Drama, Thriller,
Liebesfilm, Horror und Komödie, die auf einem Theaterstück
basiert, ist ungewöhnlich. Ein verfilmtes Theaterstück kling
sicherlich nicht unbedingt nach Abwechslung, da die Szenerie
eingeschränkt ist, was zum Glück aber nicht der Fall ist. Es gibt
zwar einiges an Dialogen und nicht sonderlich viel Action, die Gespräche
sind aber durchaus interessant zu verfolgen, da die wiedergegebene
Thematik schon sehr speziell ist.
Erzählt wird eine Geschichte, die erst recht normal daherkommt.
Junge Leute, die Partys feiern, die Liebe und die Triebe kennen
lernen und denken, ihnen gehöre die Welt. Für die männlichen
Protagonisten ist dies aber die Vergangenheit, der sie hinterher
trauern. Allerdings erst ab dem Zeitpunkt, als Zelda wieder in ihr
Leben tritt. Eine durchtriebene Frau, die es mag mit Männer zu
spielen.
Dies ist die Grundlage für eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die
Regisseur Jeff
Glickman, der zuvor nur einen Kurzfilm auf Celluloid brachte, in
verschiedenen Zeit- und Gefühlsebenen wiedergibt. Bis es
vermeintlich zum Äußersten kommt. Der Film ist auf jeden Fall
nichts für eine Betrachtung nebenbei. Man muss schon unweigerlich
am Ball bleiben um nichts zu verpassen.
Der Horror-Anteil in "Killing Zelda Sparks" ist gering.
Quasi vernachlässigbar. Stellt aber dennoch einen zentralen
Betrachtungspunkt in Jeff Glickmans Drehbuch dar. Um dies zu
verstehen muss man den Streifen sicherlich gesehen haben. Nur
soviel: Ein Gemetzel gibt es nicht.
Dafür wird einem aber darstellerisch einiges geboten. Die männlichen
Hauptrollen spielen wirklich gut. Vincent
Kartheiser als Craig
und Geoffrey Arend als Terry
Seville können durchweg überzeugen. Der Sprung zurück in ihre
Jugend mutet zwar ein wenig gedrungen an, da es sich hierbei aber um
einen B-Film handelt, dürfte das niemanden überraschen. Die
b-prominenten Schauspieler machen ihren Job auf jeden Fall gut.
Zelda wird von Sarah Carter gespielt, die immerhin schon in
Filmen wie beispielsweise „Wishmaster
3 - Der Höllenstein“, „Final Destination 2“ oder auch „Skinwalkers“
zu sehen war. Carter hat das Problem, dass die Rolle der
Zelda sehr kühl und emotionslos angelegt ist und sie so kaum die
Chance hat, zu glänzen.
Unterm Strich ist "Killing
Zelda Sparks" zwar ein gewöhnungsbedürftiger, aber ein guter
Film, der Freunde des etwas anderen Filmgeschmacks sicherlich
gefallen wird. Er ist anders, nicht leicht zu nehmen und durchaus böse.
|
|
Spacer |
|
|
| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
| Spacer |
| DVD |
|
Die DVD, die im
popigen Outfit daher kommt, bietet eine solide Bild- und Tonqualität.
Dafür, dass es sich bei „Killing Zelda Sparks“ um einen
eindeutigen B-Movie handelt, ist die Qualität aber ziemlich gut.
Das Menü der DVD fällt besonders durch den Ohrwurm auf, der in
einer Endlosschleife abgespielt wird. Als Bonusmaterial hat der
Hersteller einen Audiokommentar, ein Behind The Scenes (ca. 10
Minuten), zwei Trailer und eine kleine Trailershow (sechs Stück)
gepresst. Richtig viel an Extras ist das zwar nicht, für einen Film
dieses Formats aber völlig ausreichend.
|
| Spacer |
|
| Informationen |
| Spacer |
|
| Drehland |
Kanada, USA |
| Drehjahr |
2007 |
| Laufzeit |
ca. 87 Minuten |
| Regie |
Jeff Glickman |
| Darsteller |
Vincent Kartheiser
Sarah Carter
Geoffrey Arend
Colm Feore
u.a. |
| Spacer |
|
| Bild |
2,35:1
(16:9) |
| Ton |
DD5.1 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
Deutsch |
| LC |
2 |
| FSK |
KJ |
|
| Bewertung |
| Spacer |
|
| Splatter |
|
| Spannung |
|
| Story |
|
| Ekelfaktor |
|
| Atmosphäre |
|
| Tonqualität |
|
| Bildqualität |
|
| Zusatzmaterial |
|
| Spacer |
|
| Gesamteindruck |
|
|
|
| Spacer |
|
Label:
 |
|
|
|
© 2009 www.horror-page.de |
| Spacer |
|
Zurück
zur DVD-Übersicht |
|
Zurück
zur Horror-Page
|
|