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| Frozen
- Etwas hat überlebt |
| The
Thaw |
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| Story |
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Klimaforscher
Dr. David Kruipen erkundet die neuzeitlichen Auswirkungen auf
das Leben der Eisbären. Als er gerade ein ausgemergeltes
Objekt untersucht, stößt er auf einen besonderen Fund: Der
Eisbär hat ein auftauendes Mammut angefressen. Kruipen und
sein Team schlagen ein Lager auf, um das Urzeit-Tier weiter zu
erforschen.
Doch bald werden er und seine Leute krank. Der eingefangene
Eisbär stirbt sogar. Dr. David Kruipen ahnt, dass hier etwas
Schreckliches vor sich geht. Er versucht vergebens, eine
bereits eingeladene Studentengruppe, darunter seine Tochter,
davon abzuhalten, sein Team bei den Forschungen zu unterstützen.
Als die Jungforscher das Basislager per Helikopter erreichen,
ahnen sie noch nicht, was hier vor sich geht. Doch als sie den
toten Eisbären entdecken, werden sie Teil einer
alptraumhaften Wiederbelebung. Eine parasitäre Spezies, die
lange im Eis verschollen war, ist aufgetaut und so aktiv, als
wäre sie nie von der Kälte passiviert worden... |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| Kritik |
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Hier
könnte es sein. Das Mittel um die Leute da draußen endlich wachzurütteln,
die es immer noch vorziehen massenhaft Energie zu verschwenden und
so wohlmöglich eine Klimakatastrophe auslösen. Ein Film: Fiktion.
Aber so gut gemacht, als könnte der inhaltliche Bestandteil des
Streifens „Frozen – Etwas hat überlebt“ so wirklich
passieren.
Und das schürt natürlich Angst. An dieser Stelle soll nicht zu
tief auf den Inhalt des Films eingegangen werden, da sich der ein
oder andere Horror-Fan diesen Streifen eventuell noch genauer zur
Brust nehmen und überraschen lassen will. Die Überraschung im Film
ist zwar nicht ganz so spektakulär wie im vergleichbaren Kult-Film
„Das Ding aus einer anderen Welt“, sie ist aber nicht weniger
bedrohlich. Im Gegenteil. Und die Macher haben sogar noch etwas ganz
Spezielles eingebaut...
„Frozen
– Etwas hat überlebt“ besticht durch eine dichte Atmosphäre,
die durch schöne Aufnahmen der kalten Landschaft verstärkt wird.
Die Bedrohung ist spürbar. Man meint sogar die Kälte zu spüren.
Regisseur und Autor Mark A. Lewis hat mit seinem zweiten Film und
seiner ersten Horror-Streifen mehr als nur einen Geheimtipp
erschaffen. Er zeigt, dass er sein Handwerk beherrscht. Schafft
neben den atmosphärischen Momenten auch spannungsgeladene Szenen,
bringt wohldosierten Splatter unter und hat auch nicht vergessen gehörig
an der Ekelschraube zu drehen.
Zudem geht er das Thema der Globalen Erderwärmung durchaus
tiefsinnig an. Er nutzt es nicht nur um seine Story voranzutreiben,
sie gehört dazu. Wird selbst zur Bedrohung. Und da wundert es auch
keinen, dass rasante Szenen Mangelware sind. Der Terror breitet sich
ruhig, aber beständig, aus.
Die Darsteller sind recht gut gewählt. Es gibt vor allem junge,
unverbrauchte Gesichter, die ihren Job gut und glaubhaft erledigen.
Das Cover der DVD schmückt in der Hauptsache kein Geringerer als
Val Kilmer. Der erfahrene Darsteller (bekannt aus „Red
Planet“, „Heat“ oder beispielsweise auch „Top Secret“)
spielt zwar die Hauptrolle, ist aber nicht oft im Fokus der
Ereignisse. Kilmer macht seinen Job gut. Hat aber auch eine ganz
besondere Rolle abbekommen, die er auch durch seinen
Bekanntheitsgrad vorantreibt...
Wie oben bereits erwähnt ist „Frozen – Etwas hat überlebt“
mehr als nur ein Geheimtipp. Er sticht aus der Masse der
Horror-Produktionen aus dem Jahre 2009 heraus. Allerdings ohne
perfekt zu sein. Im Mittelteil kommt es zum Beispiel zu Szenen, die
weniger interessant sind, diese kann man im Gesamteindruck aber
problemlos verkraften. Mit der kühlen Atmosphäre, der Isolation
und dem leicht apokalyptischen Naturschutzgedanken weiß er durch
und durch zu überzeugen. |
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| DVD |
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Die
DVD aus dem Hause Ascot Elite kommt mit einem ordentlichen Bild und
einem ebenso ordentlichen Ton daher. Eigentlich genau so, wie man es
sich wünscht. Bevor man in das nette Hauptmenü der DVD gelangt,
bekommt man ein paar Trailer zu neuen Produktionen serviert. Als
Bonus gibt es auf der Silberscheibe den Original-Trailer, eine
Trailershow und „Beim Dreh“. Eine ca. 13minütige Dokumentation
zum Film, die einem interessante Informationen darbietet. Der
Beitrag ist in Originalsprache und mit deutschen Untertiteln
versehen.
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| Informationen |
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| Drehland |
Kanada, USA |
| Drehjahr |
2009 |
| Laufzeit |
ca. 91 Minuten |
| Regie |
Mark A. Lewis |
| Darsteller |
Martha MacIsaac
Val Kilmer
Aaron Ashmore
Kyle Schmid
u.a. |
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| Bild |
2,35:1/16:9 |
| Ton |
DD5.1, DTS |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
Deutsch |
| LC |
2 |
| FSK |
16 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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