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| Amazing
Stories Vol. II |
| Amazing
Stories |
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„Notlandung“ (44:23)
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Der Zweite Weltkrieg tobt zu Lande, zu Wasser und auch in der
Luft. Um hier die Oberhand zu behalten, wird ein
amerikanisches Kampfflugzeug losgeschickt. In der Luft kommt
es zu feindlichem Kontakt, bei dem die Maschine beschädigt
wird. Das größte Problem ist der Soldat in der Bodenkanzel,
der sich aus seinem MG-Stand nicht mehr befreien kann. Zudem lässt
sich das Fahrgestell nicht mehr ausfahren. Da die Halbkugel
mit dem eingeschlossenen Soldaten an der Unterseite des
Flugzeuges befindet, ist eine Notlandung ohne dessen Tod nicht
realisierbar. Es sei denn, es geschieht ein Wunder...
Dieser erste Teil der „Amazing Stories Vol.2“ ist gleich
wieder ein Teil der richtig Spaß macht. Unter der Regie von
Steven Spielberg spielen unter anderem Kevin Kostner und
Kiefer Sutherland in einer Episode, die ursprünglich mal zwei
waren, die man aber sinnvollerweise auf dieser DVD
zusammengepackt hat. Daher ergibt sich auch eine Laufzeit, die
in etwa doppelt so lang ist, wie bei den übrigen Folgen. Dies
schadet dem Kurz-Film aber nicht im geringsten. Trotz das der
Spielort zu 95% im engen Flugzeug ist, kommt es kaum zu
langweiligen Szenen. „Notlandung“ ist unterhaltsam und
auch spannend. Von den bereits erwähnten Starschauspielern
gibt keine besonderen Leistungen zu sehen, da die Rollen recht
anspruchslos gestaltet sind. Was bei „Notlandung“ etwas stört
ist eventuell das Ende, da es wieder mal „unglaublich“ zu
geht Ebenfalls etwas störend sind die Effekte. Aber die haben
ja doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Ansonsten ist
„Notlandung“ ein gelungener Auftakt der „Amazing Stories
Vol.2“.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story:4,5 von 6
Humor:1 von 6
Horror-Faktor:1 von 6
Gesamt: 4,5 von 6
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„Der Hellseher“ (23:43)
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Ein Serienmörder versetzt die Stadt in Angst uns Schrecken.
Nach einer Tat führt es ihn in einen Nachtclub, wo ein
Hellseher auftritt. Dieser hat die Gabe die Lebensgeschichte
seines Gegenübers durch das Berühren der Hände zu sehen.
Dies macht er in seiner Show mit verbundenen Augen. Und wie es
dann so kommen muss, berührt er auch die Hand des Killers und
sieht Schreckliches. Doch da nichts sieht, erkennt er das
Gesicht des Mehrfachmörders nicht. Dies macht ihn beim
auftauchenden Polizeibeamten nicht unbedingt glaubhaft...
Episode 2 der DVD, „Der Hellseher“, beginnt sehr spannend
und atmosphärisch. Ein Killer geht um. Jeder kann sein nächstes
Opfer sein, da er offensichtlich wahllos tötet. Die Morde
werden zwar nicht blutig dargestellt, hier hat man aber mal
eine Folge, die sich das FSK16 verdient hat. Nach dem Auftritt
des Mörders beschäftigt sich die Folge dann mit dem
Hellseher. Spannung als auch Atmosphäre werden zurückgeschraubt
und es wird unspektakulär. Zumindest bis es zur Aufklärung
kommt. Richtig bekannte Gesichter bekommt man in dieser
Episode nicht zu sehen. Regie führte der durchaus bekannte
Peter Hyams der mit „Das Relikt - Museum der Angst“ einen
guten und mit „A Sound Of Thunder“ einen wirklich
schlechten Film drehte. Da verwundert es nicht, dass sich
„Der Hellseher“ irgendwo dazwischen befindet.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 2 von 6
Humor:1von 6
Horror-Faktor: 3 von 6
Gesamt: 3 von 6 |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| Kritik |
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„Die Besucher“ (23:47)
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Ein Jungforscher im Teenageralter bastelt eine terrestrische
Empfangsanlage, um TV-Sendungen aus weiter Entfernung sehen zu können.
Es gelingt ihm auch. Später optimiert er die Schaltung dann mit
Schulkollegen und empfängt Unfassbares: Signale aus dem Universum.
Und nicht irgendwelche. Es sind alte amerikanische Sitcoms, die von
Aliens kopiert und dargebracht werden. Die Forscher erfahren beim
Gucken, dass die Außerirdischen sogar die Erde besuchen wollen, um
Hollywood kennen zu lernen. Und das heute...
Die Story in „Die Besucher“ klingt nicht nur bescheuert, sie ist
es auch. Hier wird einem Klamauk geboten, den man sich ganz gut
angucken kann. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich „Die
Besucher“. Kleine Aliens, die ebenso gefräßig wie hässlich als
auch leicht zu belustigen sind. Über weite Strecken wird dem
Besucher dabei humorige Kost geboten, die allerdings mit zunehmender
Laufzeit etwas ausnudelt. Daher hat man es hier mit einer lustigen,
aber durchschnittlichen Folge mit netten Außerirdischen zu tun.
Hier
die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story:3 von 6
Humor:3 von 6
Horror-Faktor:1 von 6
Gesamt:3 von 6
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„Die Magie der Karten“ (23:44)
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Der Zauberer Lou ist in die Tage gekommen. Die Tricks, die er auf
der Bühne vorführt, wollen nicht mehr so recht klappen, was für
ihn natürlich eine Katastrophe ist. So sieht das auch der Boss der
Show, der dem Zauberer seinen Rücktritt nahe legt. Für seine
Abschiedsshow hat sich Lou noch mal ein neues Kartenspiel zugelegt
und hofft, dass ihm sein Kartentrick diesmal gelingen wird. Aber es
kommt anders: Der Auftritt gelingt nicht nur, er wird fantastisch.
Denn das neue Kartenspiel scheint ein Eigenleben zu führen...
Die letzte Episode der „Amazing Stories Vol.2“ befasst sich mit
einem Zauberer, der alt wird und das nicht so recht wahrhaben will.
Die Geschichte ist nett zu verfolgen, kommt aber ohne wirkliche Höhepunkte
aus. Man darf den Zauberer beobachten, wie er durch Zauberhand von 0
auf 100 kommt. Ohne größeren Sinn und Verstand. Der einzige kleine
Höhepunkt sind die Kartentricks, die aus heutiger Sicht zwar nichts
besonderes sind, zur Zeit des Drehs aber sicherlich aufwändige
Spezialeffekte waren. Insgesamt ist „Die Magie der Karten“ eine
mittelprächtige Folge, ohne bekannte Gesichter und von
durchschnittlichem Unterhaltungswert.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story:3 von 6
Humor:2 von 6
Horror-Faktor:1 von 6
Gesamt:3 von 6
Die zweite DVD aus der „Amazing Stories“ Reihe ist zwar keine
schlechte, kommt aber nicht ganz an die Qualität der ersten Scheibe
ran. Man hat zwar mit „Notlandung“ einen starken Episode zu tun,
die drei weiteren sind aber „nur“ Durchschnittsware. Mit Kevin
Kostner und Kiefer Sutherland spielen zwei echte Stars mit und
Steven Spielberg schwingt auch wieder das Regiezepter. Aber, wie
gesagt, spielen sich die Höhepunkte alle in Episode 1 ab. |
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Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
|
An
Bild und Ton gibt es wieder mal nicht viel zu kritisieren. Die
Qualitäten können den heutigen Standart natürlich nicht
erreichen, sind aber gut. Nur den Ton hätte man etwas besser
abmischen können, da eine Folge doch ziemlich leise ist. Akustisch
strömt es auch dieses Mal mit DD2.0 aus den Boxen. Die Originalspur
ist im Format DD5.1 hinterlegt. Extras gibt es diesmal nicht, aber
wieder das Wendecover für FSK-Logo Hasser.
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| Informationen |
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| Drehland |
USA |
| Drehjahr |
1985 |
| Laufzeit |
ca. 116 Minuten |
| Regie |
Steven Spielberg
Peter Hyams
Donald M. Petrie |
| Darsteller |
Kevin Costner
Kiefer Sutherland
Casey Siemaszko
u.a. |
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| Bild |
4:3 |
| Ton |
DD5.1, 2.0 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
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| LC |
2 |
| FSK |
16 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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