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| Amazing
Stories Vol. III |
| Amazing
Stories |
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„Die Himmlischen“ (23:42)
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Gefühle sind nicht so eindimensional, wie man es im
allgemeinen annimmt. Denn die Schuld, bestehend aus Fleisch,
Knochen und was sonst noch so zum Menschen dazugehört, muss
richtige Arbeit verrichten. Als sie ein Teenagerpärchen vom
Fummeln abhalten soll, irrt sie sich in der Tür und behaftet
die Eltern mit Schuldgefühlen. Aufgrund dieses
Fauxpas
wird das Gefühl von seinem Chef in den Zwangsurlaub
geschickt. Auf eine Kreuzfahrt. Dort trifft es auf die Liebe,
die daraufhin Schuldgefühle bekommt...
Ja... bei „Die Himmlischen“ haben wir es mit einer
wirklich schrägen Geschichte zu tun, wie der Story sicherlich
entnommen werden kann. Verantwortlich hierfür ist kein
Geringerer als Burt
Reynolds. Reynolds ist als Darsteller bekannter
(beispielsweise „Beim Sterben ist jeder der Erste“) als für
seine Regiearbeiten, von denen er aber auch einige abgelegt
hat. Wie beispielsweise hier. Die Story hat zwar einen
ziemlich schrägen Plot und erzählt nicht gerade viel, dass
Geschehen kann man aber interessiert verfolgen. Es gibt keine
Höhepunkte, durch nette Dialoge und gute Kulissen wurde hier
aber eine nette Geschichte kreiert, die man sich ganz gut
angucken kann.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 3,5 von 6
Humor: 2,5 von 6
Horror-Faktor: 1 von 6
Gesamt: 3,5 von 6
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„Außer Kontrolle“ (23:44)
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Auf der Straße wird er angeschrieen, von Hunden angefallen,
die faule Frau nervt und die Kinder mögen ihn ebenso wenig
wie sein Chef. Nur vor dem Fernseher findet Charlie Ruhe. Doch
als er eines Tages nach hause kommt, findet er eine
ausgemachte Katastrophe vor: Seine Frau hat den Fernseher
verpfändet. Da hilft nur die Flucht. Bei dieser kommt Charlie
an einem seltsamen Einkaufsladen vorbei, in den er prompt
einkehrt. Dort wird ihm ein neuer, futuristischer Fernseher
angeboten, den er alsbald mit nach hause nimmt. Seine Frau ist
darüber natürlich nicht begeistert und will die
Neuanschaffung zerstören. Als der Hausmann daraufhin die
Fernbedienung betätigt, geschieht ein Wunder...
„Außer Kontrolle“ schlägt, wie sein Vorgänger, die
witzige Schiene ein. Mit einer, wie soll es auch anders sein,
abgefahrenen Story und viel Situationskomik. Richtig spannend
und atmosphärisch wird es nie, dafür sorgt die interessant
Geschichte aber für genügend Unterhaltung. Diese kommt dann
auch quasi aus dem neuen Fernseher und sorgt für einige
Cameo-Auftritte. Dirk Benedict („Das A-Team“), die
amerikanische TV-Darstellerin Kristian Alfonso, Sid Haig
(„Haus der 1000 Leichen“) und Barbara Billingsley („Rosanne“)
geben sich die Klinke in die Hand. Somit gibt es in „Außer
Kontrolle“ auf jeden Fall einiges zu sehen, was diese
Episode unheimlich kurzweilig macht.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story:
3,5 von 6
Humor: 3 von 6
Horror-Faktor: 1 von 6
Gesamt: 4 von 6 |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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„Der Weihnachtsmann“ (23:44)
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Es ist Weihnachten. Zeit also, für den Weihnachtmann sich an die
Arbeit zu machen. Nachdem er einige Häuser respektive deren
Bewohner mit Geschenken beglückt hat, bekommt er Probleme: Die
Alarmanlage in einem Arbeitsort geht los. Alsbald sitzt der alte, bärtige
Mann mit dem roten Kostüm im Wagen des hiesigen Sheriffs. Zusammen
mit weiteren, allerdings gänzlich menschlichen, Weihnachtsmännern,
die offensichtlich betrunken gegen das Gesetzt verstoßen haben. Da
der Sheriff seit seiner Kindheit ein Weihnachtsmann-Trauma mit sich
rumschleppt, sieht es nicht gut aus für den Gefangenen. Nur ein
kleiner Junge glaubt an ihn...
Alle Jahre wieder... kommt der Weihnachtsmann. Doch das der Mann,
der nur einmal im Jahr arbeiten muss, sich nicht mit dem technischen
Fortschritt befasst, ist skandalös. Was macht er denn die
restlichen Tage des Jahres? Man weiß es nicht. Was man aber weiß,
zumindest nach der Betrachtung der Episode „Der Weihnachtsmann“
ist, dass die Folge auch zu den besseren gezählt werden muss. Der
Humor hält sich anders, als wie man vielleicht denkt, in Grenzen.
Spannung kommt auch nicht richtig auf und die Weihnachtsatmosphäre
ist bescheiden. „Der Weihnachtsmann“ hat aber den großen
Vorteil, dass die Episode gut zu unterhalten weiß. Die knapp 20
Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug. Es gibt zwar keine wirklich
bekannten Gesichter zu sehen, die Leistungen der beteiligten
Schauspieler sind aber sehr gut.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 4,5 von 6
Humor: 2 von 6
Horror-Faktor: 1 von 6
Gesamt: 4,5 von 6
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„Verliebt in die Kunst“ (23:42)
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Maler Byron hat nur ein großes Portrait: Seine Muße und Gattin
Vanessa. Seine Bilder kommen dabei auch noch bei dem Publikum an. Er
soll eine eigene Ausstellung bekommen, um seine Werke vorzuführen
und sie den potentiellen Kunden schmackhaft machen. Doch auf der
Reise zur Ausstellung kommt es zu einem Drama. Ein Blitz schlägt in
einen Baum, das Pferd vor der Kutsche erschrickt und es kommt zu
einem tödlichen Unfall. Byron überlebt, verliert aber seine
Gattin. Der Künstler verfällt daraufhin in eine tiefe Depression.
Diese führt dazu, dass er alle seine Werke zerstört, um so seine
Erinnerungen auszulöschen. Doch das will ihn nicht ganz gelingen.
Und noch mehr: Seine Erinnerungen und Wünsche scheinen auf einmal
plastisch zu werden...
Kein geringerer als Kult-Regisseur Clint Eastwood („Gran Torino“) ist verantwortlich für diese überaus
gelungene Episode der „Amazing Stories“ namens
„Verliebt in die Kunst“. Diese Folge ist eine sehr ernste, sehr
wehmütige und glücklicherweise in der zentralen Hauptrolle sehr
gut besetzt. Mit Harvey Keitel, („Reservoir Dogs“, „Taxi Driver“,
„Bad Lieutenant” uva.) hat man jemanden ans Set geholt, der die
Zerrissenheit des Protagonisten perfekt wiedergeben kann. An seiner
Seite spielt die ebenfalls gut bekannte Sondra Locke („Willard“,
„Ratboy“ u.a.) einen guten Part als die Liebe des Künstlers.
Eastwood hat hier so ziemlich alles richtig gemacht und den „Amazing
Stories“ zu einer wirklich guten und etwas anderen Episode
verholfen.
Hier
die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story:
5 von 6
Humor: 1 von 6
Horror-Faktor: von 6
Gesamt: 5 von 6
Hier ist also nun schon die Dritte DVD der „Amazing Stories“ mit
den Folgen 9-12. Wie seien Vorgänger weiß auch diese DVD,
respektive deren Inhalt, gut zu unterhalten. Von ernst bis humorvoll
mit Gefühlen und Weihnachtscharme ist ein sehr breitbandiger Inhalt
vorhanden. Zudem bekommt man auch hier wieder einige Stars zu
Gesicht, die auf jeden Fall einen Blick wert sind. |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
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Bild
und Ton entsprechen dem Standart der Serie und dem Jahr, in dem sie
produziert wurde (1985). Da kann man natürlich kein HD-Bild und
keinen perfekten Sound mit sattem Raumklang erwarten. Die Folgen
gibt es in deutsch als DD2.0 und in englisch im DD5.1 Format. Wieder
mal ist die Abmischung der Lautstärke nicht perfekt. Das kann man
aber verkraften. Als Extras gibt es drei Deleted Scenes. Das sind
knapp 5 Minuten Bonus. Und selbstverständlich ist das Cover wieder
ein Wendecover.
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| Informationen |
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| Drehland |
USA |
| Drehjahr |
1985 |
| Laufzeit |
ca. 95 Minuten |
| Regie |
Burt Reynolds
Bob Clark
Phil Joanou
Clint Eastwood |
| Darsteller |
Sondra Locke
Harvey Keitel
Beau Bridges
Sydney Lassick
u.a. |
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| Bild |
4:3 |
| Ton |
DD5.1, 2.0 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
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| LC |
2 |
| FSK |
16 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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