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| Evil
Ground |
| Hallowed Ground |
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| Story |
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Liz
ist mit dem Auto unterwegs, als ihr Vehikel plötzlich eine
Panne hat. Sie ist in einer kleinen Gemeinde namens Hope
gestrandet und muss die Nacht dort verbringen, weil die
hiesige Werkstatt keine Ölpumpe, als Austausch für ihre
defekte, auf Lager hat. Um die Zeit totzuschlagen geht sie in
das örtliche Diner, wo sie auf die geschwätzige Reporterin
Sarah trifft. Diese erzählt ihr von der Story, an der sie
gerade dran ist: Vor vielen Jahren soll sich in diesem Kaff
etwas abgespielt haben, über das es noch heute zu berichten
lohnt.
Da sie eh nichts besseres vorhat, beschließt Liz zusammen mit
Sarah an dem Ort des damaligen Geschehens zu fahren. Ohne zu
wissen, dass sie Teil der Geschichte ist. Denn die Bürger von
Hope hoffen auf eine Wiederkehr dessen, auf das sie lange
gewartet haben... |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| Kritik |
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Der
Horror-Film an sich kennt zahlreiche Facetten. Es gibt Zombies,
Vampire, böse Tiere und hin und wieder auch Vogelscheuchen die als
Bösewicht herhalten müssen. Wie in „Evil Ground“. Einem Film,
dessen Story nicht gerade glaubhaft ist, was aber natürlich den
geneigten Fan nicht im Geringsten stören dürfte. Im Prinzip ist
das Geschehen auch in wenigen Wörtern wiederzugeben: Vor Jahren war
etwas böses da, wurde zum schlummern gebracht und soll nun
wiedererweckt werden. Sicherlich kein neuer Stoff, aber in
Horror-Filmen immer wieder gerne genommen. Warum auch nicht. Solche
Geschichten funktionieren in der Regel auch ganz gut.
Wie auch hier. Man wird während der Laufzeit gut unterhalten, da es
einige verschiedene Spielorte, und immer wieder spannende Szenen
gibt. Natürlich mit den üblichen Einschränkungen, die man im
Low-Budget-Bereich nun mal machen muss. Kleine Logiklücken und
Dummheiten muss man einfach übersehen können. Prinzipiell ist der
Plot aber abwechslungsreich gestaltet und man bleibt von ausgiebigen
Dialogszenen verschont.
„Evil Ground“ ist durchaus blutig, aber es gibt keine richtigen
Spezial-Effekte. Hier und da wird zwar mal der ein oder andere
Fremdkörper irgendwo reingedroschen oder -geschossen, aber halt im
Off oder bestenfalls angedeutet. Kameratechnisch gibt es auch nichts
besonderes. Hier mal eine Fahrt durchs oder übers Maisfeld,
ansonsten ist die Haltung des Aufnahmegerätes aber eher starr. Da
das Geschehen etwas unflexibel ist und sich zumeist tagsüber
abspielt, will keine richtige Horror-Atmosphäre aufkommen. Zudem
ist die Bedrohung eher überschaubar.
Was
nicht sonderlich gelungen ist, sind einige Spezialeffekte. Die
unblutigen. Es gibt beispielsweise ein ziemlich schlechtes CGI-Feuer
und einige Szenen mit animierten Krähen, die ebenso schlecht sind.
Auch nicht wirklich gut sind die darstellerischen Leistungen der
Protagonistin. Jaimie Alexander („Rest Stop“) sieht zwar gut
aus, wirkt aber in den Szenen, wo es ihrer Rolle an den Kragen geht,
überfordert. Auch aus dem Rest der Crew besticht niemand durch
wirklich vorzeigbare Leistungen.
Insgesamt betrachtet muss man zum Schluss kommen, dass es zwar
schlimmere Filme gibt, aber auch bessere. Gerade weil die Story
komisch und die Spezialeffekte so gut wie nicht vorhanden sind -
oder als CGI halt schlecht. Da wünscht man sich bei einem
Horror-Film das Eine oder das Andere mehr. Zumindest wenn der Film
ab 18 freigegeben ist. Dafür bekommt man auf der anderen Seite aber
ein paar Schockeffekte, guten Sound, eine nette Hauptdarstellerin
und interessante Spielorte. |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
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Das
Bild der DVD ist im Gegensatz zum Ton nicht so dolle. Wenn es mal
schneller zur Sache geht oder man die Pause-Taste betätigt, kommt
es doch zu deutlich sichtbaren Qualitätsverlusten. Als Extras gibt
es Trailer. Den deutschen, den originalen und noch welche von
weiteren DVDs (insgesamt sieben). Viel ist das natürlich nicht. Was
noch anzumerken ist, ist das die Laufzeit der DVD 83 Minuten beträgt
und nicht wie auf dem Cover beschrieben 92. Dies ist ein Tippfehler,
da der Film mit erwähnten 83 Minuten ungeschnitten ist.
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| Informationen |
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| Drehland |
USA |
| Drehjahr |
2007 |
| Laufzeit |
ca. 83 Minuten |
| Regie |
David Benullo |
| Darsteller |
Jaimie Alexander
Brian McNamara
Chloe Moretz
Nick Chinlund
u.a. |
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| Bild |
1,85:1 (anamorph/16:9) |
| Ton |
DD5.1, 2.0 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
Deutsch |
| LC |
2 |
| FSK |
18 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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