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| Amazing
Stories Vol. V |
| Amazing
Stories |
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„Geistreich“ (23:44)
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Die Tuckers wollen in ein neues Haus ziehen, da ihnen die
Stunde, die der Ehemann täglich zur Arbeit fahren muss,
zuviel ist. Sie wollen zwar nicht so richtig, weil ihnen etwas
an dem Haus liegt, halten den Umzug aber für eine gescheite Lösung.
Auch wenn das Haus etwas seltsam ist. Nachmieter sind schnell
gefunden. Ein Porno-Produzent samt Tussi und Kind ziehen rasch
ein. Doch sie merken schnell, dass die guten Seelen des Hauses
sie nicht leiden können und sie mit Nachdruck zum Ausziehen
bringen wollen...
Die erste Episode der „Amazing Stories“ DVD 5 fängt
gleich „Geistreich“ an. Nicht weil deren Inhalt den
Intellekt strapaziert, sondern weil ein paar Geisterchen
mitspielen. Paar wird in diesem Fall großgeschrieben, da das
Geister-Paar ein altes Ehe-Paar ist, welches mit der neuen
Haussituation nicht ganz zufrieden ist. Da die Geister aber
von Natur aus nett sind, müssen sie erst lernen, wie man zu
richtigen Schreckensgeistern mutiert. Und dies ist wirklich
nett zu verfolgen. Regie-Großmeister Joe Dante
(„Piranhas“, „Das Tier“, „Gremlins“ u.v.a.) hat
hier mit einer ungewöhnlichen Geschichte, die für ihre Zeit
durchaus gute Spezialeffekte beinhaltet, eine kurzlebige Folge
geschaffen, die Spaß macht. Denn der Humor steht hier, trotz
der Spukgeister, klar im Vordergrund. Als nicht wirklich bösen
Bösewicht gibt es im Übrigen den Raumschiff Voyager
Holo-Doktor Robert Picardo, der die Mitschuld an zahlreichen
Lachern trägt. Großartig.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 3,5 von 6
Humor: 4 von 6
Horror-Faktor: 2 von 6
Gesamt: 4,5 von 6
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„Koma“ (23:43)
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Benjamin erwacht im Krankenhaus. Als er die Augen aufschlägt
gucken die Angestellten nicht schlecht. Denn Ben hat über 40
Jahre im Koma gelegen. Als er den Schock über sein Altern
verdaut hat, treibt es Ben auf die Kinderstation. Dort liegt
die kleine Dorothy im Koma. Aus irgendeinem Grund kann Ben mit
Dorothy kommunizieren. Dies nimmt allerdings niemand anderes
wahr. Die Eltern von Dorothy sind zwar etwas besorgt, da Ben
seltsam wirkt, sie vertauen ihm aber. Denn er versucht ihre
Tochter vom Weg ins „Irgendwo“ abzubringen...
“Koma“ ist leider eine der uninteressanteren Folgen der
„Amazing Stories“-Reihe. Die Geschichte ist zwar nett,
spart aber an Höhepunkten. Zudem ist sie regietechnisch auch
nicht einwandfrei gelungen. Das kleine Mädchen hat zum
Beispiel die ganze Zeit die Augen auf, als es im Koma liegt.
Und im Krankenhaus nutzt man nicht die technischen Geräte zur
Wiederbelebung sondern die gute, alte Mund zu Mund Methode.
Zudem gibt es keinerlei Spezialeffekte, keine Horror-Atmosphäre,
kaum Spannung und auch keine bekannten Gesichter. Sicherlich
kann man sich diese Folge angucken, es spricht aber auch
nichts dagegen, die Vorspultaste des Abspielgerätes zu betätigen...
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 2 von 6
Humor: 1 von 6
Horror-Faktor: 1 von 6
Gesamt: 2 von 6 |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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„Phantom im Spiegel“ (23:25)
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Jordan ist ein erfolgreicher Horror-Autor. Er hat mit seinen Werken
sehr viel erreicht und plaudert in einer TV-Talkshow, dass er
keinerlei Angst vor seinen erschaffenen Ungeheuern hat. Nur Menschen
sind ihm ungeheuer. Dies ändert sich eines Tages, als er im Spiegel
einen Unbekannten sieht. Erst denkt er, ein vergraulter Fan würde
ihn bedrohen. Jordan muss aber schnell feststellen, dass er von
etwas Übernatürlichen bedroht wird. Ein Phantom erscheint in jedem
Spiegel, in den er hineinblickt. Und treibt ihn in den Wahnsinn...
Kein Geringerer als Meisterregisseur Martin Scorsese („Taxi Driver“,
„Kap der Angst“, „Bringing Out The Dead“ u.v.a.) ist für
die Umsetzung des Stoffes der Geschichte „Phantom im Spiegel“
verantwortlich. Die Episode verfügt über keinerlei Humor und ist
mit einer der bedrohlicheren der „Amazing Stories“. Im Prinzip
geht es nur um einen Mann, der von einem „Phantom im Spiegel“
verfolgt und bedroht wird. Dies ist gerade genug Stoff, um die 23
Minuten Spielzeit zu füllen. Eigentlich sogar etwas zuviel, da der
Film die aufgebaute Spannung nicht die ganze Zeit halten kann. Glücklicherweise
gibt es von der Spannung in der ersten Hälfte der Episode aber
genug. Und am Ende will man eh wissen, wie die Geschichte ausgeht.
Regisseur Scorsese hat seinen Job wirklich hervorragend gemacht.
Alles ist gut arrangiert und in Szene gesetzt. Folglich macht das
Betrachten der Episode reichlich Spaß.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 3,5 von 6
Humor: 1 von 6
Horror-Faktor: 3 von 6
Gesamt: 4 von 6
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„Versteckte Kamera“ (23:45)
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Das Leben von Jane läuft total bekloppt ab: Von ihrer Familie und
ihrem Freund wird sie komisch behandelt, Möbel brechen zusammen, im
Restaurant bekommt sie eine Torte ins Gesicht und der Stylist macht
sie zu einem Pumuckel-Verschnitt. Doch für Jane ist das normal. Sie
ist so groß geworden. Als sie sich eines Tages ins hiesige Kino
schleicht, staunt sie nicht schlecht: Sie ist der Mittelpunkt einer
Fernsehsendung...
„Big Brother“ lässt grüßen. Bereits Mitte der 80er Jahre
wurde die Idee von George
Orwell in den „Phantastischen Geschichten“ verarbeitet.
Zwar nicht mit düsteren Zukunftsvisionen für die Menschheit, aber
immerhin mit üblen Nebenwirkungen für die Protagonistin. Die
Geschichte ist auf jeden Fall eine coole Idee und kann die ersten
Minuten bestens unterhalten. Es geht lustig zu und man wundert sich,
was da alles ab geht. Doch das Niveau kann leider nicht gehalten
werden. Szenen scheinen sich zu wiederholen und der
Unterhaltungswert sinkt mit zunehmender Spieldauer. Somit ist
„Versteckte Kamera“ keine Spitzen- aber immer noch eine gute
Abschlussfolge der „Amazing Stories V“-DVD.
Hier die Horror-Page Episoden-Bewertung:
Story: 4 von 6
Humor: 3 von 6
Horror-Faktor: 1 von 6
Gesamt: 3 von 6
Die fünfte DVD der „Amazing Stories“ Reihe kommt mit zwei
richtig guten und zwei durchwachsenen Folgen daher. Bleibt unterm
Striche somit nur im Mittelfeld. Es gibt zwar Horror, Humor
abgefahrene Geschichten und, für die Zeit, gute Effekte, insgesamt
ist das Angebot der fünften DVD aber etwas mager. Mag sein, dass es
auch dran liegt, weil man kaum bekannte Gesichter gibt. Es gibt zwar
Folgen der Regisseure Dante und Scorsese, dass war es dann aber auch
schon. |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
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Die
Qualität von Bild und Ton entspricht logischerweise die der Vorgänger.
Beides ist ordentlich. Der Ton ist im
DD2.0 Format, in der Originalsprache sogar als 5.1 vorhanden. Als
Extras gibt es Deleted Scenes der Folgen „Geistreich“ und
„Koma“. Knapp zwei Minuten Material. Zudem gibt es ein
Wendecover zum Ausblenden des FSK-Siegels.
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| Informationen |
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| Drehland |
USA |
| Drehjahr |
1985 |
| Laufzeit |
ca. 95 Minuten |
| Regie |
Joe Dante
Thomas Carter
Paul Bartel
Martin Scorsese |
| Darsteller |
Bruce Davison
Evelyn Keyes
Joe Seneca
Tim Robbins
u.a. |
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| Bild |
4:3 |
| Ton |
DD5.1, 2.0 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
--- |
| LC |
2 |
| FSK |
16 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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