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Partytime
ist angesagt. Doch einige Gäste der Teenager-Party wollen an
diesem Abend mehr erleben. Gut das einer von ihnen eine
gruselige Idee hat: Sie gehen in das „House Of Fears“.
Eine Art Museum, in dem allerhand Horror-Kram untergebracht
ist, der die Besucher erschrecken soll. Das „House Of Fears“
hat offiziell noch nicht geöffnet, einer der Partygäste verfügt
aber über die Schlüssel, die den Jugendlichen den Zugang
verschaffen. Dort angekommen, gruseln sie sich auch bei den
verschiedenen Einrichtungen und öffnen unvorsichtigerweise
ein Holzkiste mit einer seltsamen Statue. Was sie nicht wissen
ist, dass der Grusel bald brutale Realität werden soll. Denn
die ausgepackte Statue scheint magische Kräfte zu haben. Kräfte,
die Ängste brutale Wirklichkeit werden lassen... |
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„Deine
Angst wird dich töten“ lautet der Untertitel des Films „House
Of Fears“. Einem Film, der von sich behaupten kann, ein Typischer
Vertreter seiner Art zu sein. Beim Erschaffen des Drehbuchs hat man
sich offensichtlich nicht die größte Mühe gegeben, sondern nur
viele Bestandteile anderer Genrefilme zusammengeschustert. Da wäre
zum Beispiel die anfänglichen Protagonisten. Zwei Schwestern. Die
eine draufgängerisch, die andere zurückhaltend. Und dann, im
Verlaufe des Films werden die Rollen getauscht. Auch stereotyp ist
die Tatsache, dass die Leute in dem Haus der Ängste eingeschlossen
werden. Ihre Handys nicht mehr funktionieren, es Nacht ist, Lampen
explodieren und so weiter und sofort.
Standardware eben. Nun gibt es aber Filme mit ähnlicher Thematik,
die wissen auf was sie achten müssen, um sich wenigstens ein wenig
ins Positive abzusetzen. Beispielsweise mit ansehnlichen
Darstellern, die es hier leider nicht wirklich gibt. Man kann auch
an der Härtegradschraube drehen. Nicht so tolle Filme mit derben
Spezialeffekten bleiben besser im Gedächtnis. Das sind zwei einfach
zu realisierende Sachen, die hier leider nicht berücksichtigt
wurden. Und das ist schade, da „House Of Fears“ durchaus gute
Ansätze hat. Da wäre zum Beispiel das „House Of Fears“. Eine
Art Kellerlabyrinth, mit vielen verschiedenen Räumen, die gut
anzusehen sind und über viel Schockpotential verfügen. Das wird
dann auch stellenweise abgerufen, sodass man sich als Betrachter
einige Male erschrecken lassen kann. Auch die Grundatmosphäre ist
in Ordnung. Es ist stets gruselig und durch Farbfilter sowie gute
Ausleuchtung entstehen beklemmende Gefühle.
Aber
ein toller, abwechslungsreicher Schauplatz reicht natürlich nicht,
um dauerhaft zu unterhalten. Etwas problematisch sind auch die
Figuren zu betrachten. Stereotyp und nicht wirklich durchleuchtet,
sodass weder Sympathie noch richtige Antipathie entstehen will. Glücklicherweise
ist das Geschehen recht temporeich, sodass man sich während des
Guckens nicht mit den Darstellern und ihren Rollen rumärgern muss.
Regisseur Ryan Little hat bei seinem ersten Ausritt im Horror-Genre
eine eigentlich gute Vorlage nicht zufriedenstellend umgesetzt. Da
der Film aber ein ordentliches Tempo hat und in den „normalen“
Szenen überzeugen kann, ist er durchaus für einen Horror-Abend
geeignet. Am besten natürlich für Leute, die kein Blut sehen können... |
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So
richtig berauschend ist die Qualität der DVD nicht. Im Bild macht
sich dies bemerkbar, wenn es mal etwas schneller zur Sache geht. Den
Ton gibt es in deutsch als DD5.1. Hört sich auch ganz gut an, hätte
aber ein paar mehr Effekte vertragen können. Bei den Extras sieht
es mau aus. Hier gibt es lediglich ein paar Trailer (16). Obendrei
gibt es noch ein Wendecover, ohne FSK-Logo.
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