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Zombies
im Weltall. So sieht’s aus, machen wir uns nichts vor. Das ist die
grausame Realität. Grausam allerdings nur, weil es an der Umsetzung
des Drehbuches hapert. Überwiegend schlechte Schauspieler, die,
kombiniert mit ihrer deutschen Stimme, dem Film alle
Spannung rauben. Eine schlechte Story, die einem jeden Spaß nehmen
kann. Als einzig bekanntes Gesicht ist Steve
Railsback, in der Rolle des Tarver, zu sehen. Railsback gab schon Charles Manson in dem 1976 gedrehten „Helter Skelter“
wieder. Ebenfalls war er im Kultfilm „Insel der Verdammten“ zu
sehen. „Lifeforce - Die tödliche Bedrohung“, „Ed Gein: The
Wisconsin Serial Killer“ oder „TDR - The Devil's Rejects“ sind
einige, weitere Stationen seines schauspielerischen Schaffens.
In „Space
Of The Living Dead“
hält er sich allerdings dezent mit seinem Können zurück.
Immerhin
gibt’s hübsche Frauen, die allerdings auch nicht schauspielern können,
aber wenigstens was fürs Auge sind. Was fürs Auge sind außerdem
die Zombies, die schon fast zu schön für diesen Film sind. Da
allerdings die Story viel zu knapp ist, verlieren auch diese hübschen
hirnfressenden Untoten an Charme.
Von
einem Regisseur wie Brad Sykes, der schon bei so vielen Filmen Regie
führte (Mutation, Camp Blood, Goth, Death Factory) sollte man
eigentlich mehr erwarten. Wenn man ihn allerdings näher kennt, weiß
man, dass er meist doch mehr Trash produziert als ein siebenköpfiger
Haushalt, ab und zu aber ein nahezu gutes Werk dabei rumkommt, mehr
halt nicht.
Filme,
in denen einer nach dem anderen abgeschlachtet wird, sind ja für
weilen eigentlich ein probates Mittel. Es stellt sich stets die
Frage, wer der nächste sein mag, dem auf liebenswürdige Weise das
Hirn ausgelutscht wird. Allerdings sollte man sich dann nicht nur
auf die furchterregenden Zombies verlassen, sondern auch die Story
ausbauen. Von daher geht die Spannung hier stellenweise gegen Null.
Aber vielleicht war man ja von „Alien“ inspiriert und ist zu der
Erkenntnis gekommen, dass nur Zombies noch cooler sind als
schleimige Außerirdische. Dann allerdings sollte man auch was Schönes
auf den Flimmerschirm schicken.
Auch
noch zu erwähnen ist die pornöse Pornosynchronisation in unserer
Deutschen Muttersprache, die einem beim Schauen den letzten Nerv
raubt.
Wer
allerdings auf Trashiges steht, dem sei dieses „Werk“ nur
empfohlen.
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