Paranormal Ghosts

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Informationen

Drehland USA
Drehjahr 2007
Laufzeit ca. 84 Minuten
Regie Ed Winfield
Darsteller Kellan Lutz Mandy Amano Richie Chance Marnette Patterson u.a.
Bild
  • 1
  • 78:1 (anamorph/16:9)
Ton
  • DD5.1
  • 2.0
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel
LC 2
FSK 18
Paranormal Ghosts

Story

In dem ehemaligen Goldgräberstädtchen Goldfield gibt es ein verlassenes Hotel. Dieses wollen Julie und ihre vier Kollegen untersuchen, da dort Geistererscheinungen vermutet werden. Mit Sack und Pack reisen sie an und beginnen alsbald ihre Arbeit.

Und siehe da: Die Hobby-Forscher können paranormale Ereignisse feststellen. Der ruhelose Geist, der umherschleicht, scheint der von Elisabeth Walker zu sein, die hier vor vielen Jahren gefoltert und ermordet wurde. Die Ereignisse werden nach der Feststellung des Geistertreibens allerdings nicht einfacher, sondern viel komplizierter. Denn Julie scheint mehr in die Sache involviert zu sein, als sie es glauben mag…

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Kritik

Geister-Filme scheinen relativ kostengünstig in der Herstellung zu sein. Denn nur so ist es zu erklären, dass immer wieder 0815-Filmemacher sich auf dieses Subgenre des Horror-Films stürzen. Wie auch im Falle des „Paranormal Ghosts“, der im Original den etwas weniger reißerischen Titel „Ghosts Of Goldfield“ trägt. Mit 0815-Filmemacher ist in diesem Fall Ed Winfield gemeint. Der Debütant scheint sich nicht viel Arbeit mit seinem Erstlingswerk gemacht zu haben. Oder durfte es nicht. Anders ist die Inhaltslosigkeit kaum zu erklären. Denn wenn man etwas Besonders ableisten will, muss man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Um sich von der Masse an Durchschnittsfilmen abzusetzen.

Der Beginn des Films ist gar nicht mal so schlecht und zeigt, dass technisch ordentlich gearbeitet wurde. Die Protagonisten werden vorgestellt, wenn auch nur sehr oberflächlich und es wird an verschiedenen Ortschaften in das Geschehen eingeführt. Die Darsteller machen dabei, wie auch im Verlauf, einen passablen Eindruck. Auch die Synchronisation ist in Ordnung, was ja bei Billigst-Filmen nicht immer der Fall ist. Nachdem man in das verlassene Hotel eingestiegen ist, flachen die Handlung und der Film aber merklich ab. Und das zu einem Zeitpunkt, wo man eigentlich eine spannende Geschichte, Atmosphäre und Grusel erwartet.

Er wird versucht immer wieder für Überraschungsmomente zu sorgen. Auf einfachste Weise. Irgendjemand aus der Crew kommt und macht Buhhh. Da kann man sich vielleicht einmal erschrecken. Öfter nicht. Die optischen Effekte sind dagegen nett. Es wird mit verschiedenen Filtern gearbeitet, die, in Zusammenarbeit mit verschiedensten Kamerapositionen, immer wieder ein anderes Sichtbild formen. Die Kulissen sind auch nett anzusehen. Die düsteren Räume können zwar kaum Atmosphäre erzeugen, sehen aber schicker aus als in manch anderen Produktion.

Für die Freunde der Splatterfraktion gibt es auch etwas zu sehen. Immerhin. Denn die hier veröffentlichte DVD trägt ja immerhin das FSK18 Siegel. Gleich am Anfang gibt es eine nette Axt-Szene. Die lässt auf mehr hoffen. Bis es dann allerdings mehr zu sehen gibt, vergeht einiges an Zeit. „Paranormal Ghosts“ ist aber auch alles andere als ein Splatter-Film. Wenn man schon eigentlich nicht mehr damit rechnet, gibt es noch zwei, drei Szenen, die echt Spaß machen. Man wird unweigerlich an „Tanz der Teufel“ erinnert. Eine Hexe sorgt für Unruhe und Atmosphäre. Mit einem Spaten. Ähnlich wie im besagten Kult-Film.

Alles in allem sind die guten Aspekte aber zu wenig um aus „Paranormal Ghosts“ einen guten Geister-Film zu machen, der mehr als einen Tag lang im Gedächtnis bleibt. Die eigentliche Geschichte ist viel zu belanglos. Zu uninteressant. Zu wenig eigenständig. Zu wenig gruselig. Es fehlt an Höhepunkten und an Dynamik.

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DVD

Die DVD aus dem Hause Movie Power kommt in durchschnittlicher Qualität daher. Gerade so, wie man es für einen Film dieser Art erwarten darf. Das Bild ist nicht das allerschärfste und der Ton hat prinzipiell auch noch Platz nach oben. Es ist aber alles deutlich zu verstehen und zu erkennen.

Die Extras sind etwas mager ausgefallen. Es gibt lediglich eine Trailershow zu sehen. Aber mal ehrlich: Wenn man von dem Film nicht vollends begeistert ist, ist man auch an ein Making Of oder sonstigen Kram weniger interessiert.

Bewertung

Splatter 2011_2.gif
Spannung 2011_2_5.gif
Story 2011_2_5.gif
Ekelfaktor 2011_2.gif
Atmosphäre 2011_2_5.gif
Tonqualität 2011_4.gif
Bildqualität 2011_4.gif
Zusatzmaterial 2011_2.gif
Gesamteindruck 2011_2.gif

Ähnlicher Film:

Paranormal Activity 2

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Informationen

Drehland USA
Drehjahr 2010
Laufzeit ca. 94 Minuten
Regie Tod Williams
Darsteller Katie Featherston Gabriel Johnson
Bild
  • 1
  • 78:1 (anamorph/16:9)
Ton
  • DD5.1
  • 2.0
  • DTS
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel
  • Deutsch
  • Englisch
LC 2
FSK 16
Paranormal Activity 2

Story

Dan, Kristi, deren Sohn und Dans Tochter Ali ziehen in ein großes Haus mit Pool. Eines Tages stellt man nach Wiederkommen fest, dass eingebrochen worden ist, da ein riesiges Chaos herrscht. Allerdings wurde nichts entwendet, außer eine Halskette, die Kristi einst von ihrer Schwester Katie bekam.

Dan lässt sein ganzes Heim mit Überwachungskameras bestücken. Auf irgendeine Weise gelangt der Poolroboter jede Nacht aus dem Pool auf die Terrasse. Als unter Kristis Anwesenheit alle Schränke in der Küche aufknallen, wird sie skeptisch. Das gläubige Kinder- und Hausmädchen denkt, die Gegenwart eines Geistes zu verspüren. Dan jedoch glaubt nicht an so etwas – gibt es deshalb keine übernatürlichen Dinge?

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Kritik

Wie es schon im ersten Teil der Fall war, gaben sich die Macher bei „Paranormal Activity 2“ mit einem geringen Etat zufrieden. Das muss nicht gleich heißen, dass der Film im Vergleich zu manch aufwendig hergestellten Hollywoodstreifen weniger zu bieten hat – manchmal ist weniger nun einmal mehr. Denn eins hat dieser Film, was teure Horrorfilme den Zuschauern nicht in dieser hervorragenden Art bieten können: grausamen Gedankenterror! „Paranormal Activity 2“ produziert noch viel mehr Gänsehaut als sein Vorgänger. Und zwar dadurch, dass der Zuschauer nur das Material der Überwachungskameras und der privaten Familienkamera zu sehen bekommt. Im ersten Teil dauerte es eine gehörige Zeit, bis der Dämon endlich mal losgelegt hat. Im zweiten Teil geht es direkt los. Spannend ist diese Sache gerade aufgrund der wenigen Special-Effects, derer man sich hier wirklich nur sehr selten bediente. Splatter und/oder Gore gibt es hier nicht zu sehen. Aber die Zähne klappern trotzdem. Gerade die Ungewissheit, was diesen Terror verursacht, das Unsichtbare, das alle in Furcht versetzt, lässt auch den Zuschauer den kalten Angstschweiß auf der Stirn fließen spüren. Auch die unbekannten Schauspieler tragen hier viel zu bei. Während wir Katie(Katie Featherston) und Micah(Micah Sloat) schon aus dem ersten Teil kennen, helfen die neuen Gesichter(Brian Boland als Dan, Sprague Grayden als Kristi, Molly Ephraim als Ali) durch ihre guten Darbietungen den Filmkonsumenten das Fürchten zu lehren. Auch die Story verdient sich eine Erwähnung an dieser Stelle, denn „Paranormal Activity 2“ ist Prequel, Sequel und auch Parallelhandlung zum ersten „Paranormal Activity“. Einige Fragen, die noch nach dem Ende mit Fragezeichen versehen waren, werden hier nun geklärt. Regisseur Tod Williams(„The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung“, 2004) ist mit „Paranormal Activity 2“ ein echter Schocker gelungen.

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DVD

Auch ausstattungsmäßig hat die DVD von Paramount viel zu bieten. Zuerst einmal wird man von Trailern begrüßt, bevor man ins Titelmenü gelangt. Dann hat man die Wahl, die Kinofassung zu sehen, oder sich aber einen „extended cut“ reinzuziehen. Und weil das noch lange nicht genug ist, hat man auch noch die Möglichkeit „noch nie zuvor gezeigtes Material“ vor die Augen zu bekommen.

Bewertung

Splatter 2011_1.gif
Spannung 2011_6.gif
Story 2011_4.gif
Ekelfaktor 2011_1.gif
Atmosphäre 2011_6.gif
Tonqualität 2011_6.gif
Bildqualität 2011_6.gif
Zusatzmaterial 2011_5.gif
Gesamteindruck 2011_4.gif

Ähnlicher Film:

Paranormal Activity

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Informationen

Drehland USA
Drehjahr 2007
Laufzeit ca. 82 Minuten
Regie Oren Peli
Darsteller Katie Featherston Micah Sloat Mark Fredrichs Amber Armstrong u.a.
Bild
  • 1
  • 85:1 (anamorph/16:9)
Ton DD5.1
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel Deutsch
LC 2
FSK 16
Paranormal Activity

Story

Micah und Katie sind ein Pärchen, das frisch in ein schickes, viel zu großes Haus eingezogen ist. Alles scheint wunderbar für Katie, ist sie, die Amerikanistik Studentin, doch grad mit ihrem wohlhabenden Macker zusammengezogen. Welche Frau träumt nicht davon?

Wovon auf jeden Fall niemand träumt ist ein Dämon, von dem man verfolgt wird, der nachts einfach auftaucht und Terror walten lässt. Der jedem den Schlaf raubt. Der auch mächtig und böse genug ist, einem das Leben zu nehmen…?

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Kritik

Was diesen Film besonders auszeichnet? Er polarisiert. Die Einen sagen, er sie total langweilig, die anderen sind aufgrund der Spannung völlig hin und weg. Horror-Page.de sagt: Alle haben recht, aber auch unrecht. Zu Beginn, etwa die ersten dreißig Minuten, ist der Film wirklich total langweilig, sogar so dermaßen langweilig, dass man den Rest schon gar nicht mehr gucken will. Das Pärchen stellt sich vor und nach und nach (und nach und nach und nach) wird man in die Story eingeführt, die im Endeffekt, für einen Low Budget Film, ziemlich gelungen ist. Nur ist der Weg dorthin nun mal sehr, sehr, sehr lang und sehr, sehr, sehr kräftezehrend. „Was nun, Herr Regisseur? Wir brauchen Äktschn!“ Diesen Hilfeappell scheint der unbekannte und unerprobte Regisseur Oren Peli dann wirklich vernommen zu haben, als es nach der ersten halben Stunde dann mal um das wesentliche des menschlichen Lebens geht: Horror und Spannung. Stimmung und Spannung steigen unerwartet, als uns der Dämon mit seiner Anwesenheit zu erschaudern versucht. Ab und zu hat man als Zuschauer dann endlich auch das Glück, dass man sich ein wenig erschreckt. Micah lässt die Kamera nachts laufen, Katie und er gehen schlafen und wir sehen allerhand mysteriöses: Katies Decke bewegt sich, das Licht geht in irgendwelchen Räumen an, Fußspuren, die an einen Riesenvogel erinnern, erscheinen auf dem Schlafzimmer Boden. Gegen Ende verändert sich dieses Erschrecken dann stellenweise sogar in Gänsehaut. Zum einen durch die gute Inszenierung, aber auch durch die für so einen Film perfekte Kameraführung. Inspiriert durch "Blair Witch Project", so eine gängige Vermutung, hat man auch hier versucht, alles wie ein Experiment/eine Dokumentation zu gestalten. Und diese Entscheidung war wohl auf jeden Fall die richtige, wie die klingelnden Kinokassen es freudenvoll darstellen.

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DVD

Schönes Ding! Dem Film hinzugefügt wird ein alternatives Ende. Eine weitere Alternative zur Alternative der Kinofassung hat es leider nicht auf die DVD geschafft, da ist recherchieren angesagt. Nichts desto trotz ist das Zusatzmaterial gut, genauso wie Bild- und Tonqualität.

Bewertung

Splatter 2010_1.gif
Spannung 2010_3.gif
Story 2010_6.gif
Ekelfaktor 2010_1.gif
Atmosphäre 2010_4.gif
Tonqualität 2010_6.gif
Bildqualität 2010_6.gif
Zusatzmaterial 2010_5.gif
Gesamteindruck 2010_4.gif

Ähnlicher Film:

Paranormal Investigations

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Informationen

Drehland USA
Drehjahr 2007
Laufzeit ca. 101 Minuten
Regie Sean Tretta
Darsteller Davina Joy Mike Marsh William McMinn Lindsay Page u.a.
Bild
  • 2
  • 35:1 (anamorph/16:9)
Ton DD2.0
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel Deutsch
LC 2
FSK 18
Paranormal Investigations

Story

Geisterjägerin Carter Simms wird ein lukratives Geschäft unterbreitet: Sie soll über drei Tage hinweg das Materson Haus auf paranormale Aktivitäten untersuchen. Dafür soll sie nicht weniger als 5000 Dollar einkassieren. Doch der Job hört sich einfacher an, als er ist. Denn in dem Haus wurden vor Jahren einige Menschen ermordet, die jetzt darin rumspuken sollen.

Bewaffnet mit allerlei technischem Kram und einigen Experten will Carter das Phänomen auflösen. Sie selbst glaubt nicht an Spuk. Doch schon bald geschehen seltsame Dinge…

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Kritik

Es braucht nicht viel Erfahrung um herauszufinden, dass „Paranormal Investigations“ ein günstig produzierter Film ist. Ein Film, der eine Geistergeschichte erzählt und dabei ohne viel Drumherum auskommt. Er braucht lediglich ein paar Darsteller, ein paar technische Geräte, ein Geisterhaus und natürlich auch einen Geist. Letzterer ist es dann auch, der die Würze in diese Film-Suppe gibt. Das Treiben der Darsteller zu beobachten ist nur bedingt interessant. Es gibt nach einer netten Einführung ziemlich viele Dialoge. Diese sind ebenso bedingt interessant. Zudem ist die Synchronisation nicht die allerbeste. Was allerdings ganz gut gemacht ist, ist die Stimme aus dem Off. Wenn sie erklingt, kann man ruhig die Augen zumachen. Denn von ihr wird alles kleingenau beschrieben. Man meint sich in einem Hörbuch. Was einem trotz vielfach mangelndem Interesse bei der Stange hält ist zum einen, wie bereits erwähnt, der Geist. Lange weiß man nicht was vor sich geht, was natürlich Spannung erzeugt. Diese nimmt im Verlauf zu und findet ihren Höhepunkt am Ende des Films. Zum anderen gibt es da auch noch eine Menge unfreiwilligen Humor. Der Film ist bierernst angelegt. Wenn man aber Dialoge wie beispielsweise: Er: „Ich brauche jetzt eine Zigarette.“ Sie: „Ja, aber draußen ist es dunkel…“ (???) oder auch: „Sie sieht nicht besonders gesund aus. Das muss an ihrer Periode liegen.“ hört, kommt man um einen Schmunzler nicht drum herum. Auch witzig ist die Szene, als jemanden „In den Koffer gepisst“ wird. Herrlich und ekelig zugleich.

Nicht ganz so herrlich agieren die Darsteller. Die unbekannte Crew spielt OK, mit einigen Ausschlägen nach unten. Mehr darf man in der Regel von solch einer Produktion auch nicht erwarten. Das die wiedergegeben Rollen nicht so schlimm rüberkommen, liegt sicherlich auch an der Charakterisierung. Denn die ist so gut wie nicht vorhanden. Regisseur Sean Tretta („The Great American Snuff Film“) gibt sich zwar alle Mühe, wenigstens visuell etwas anzubieten, was ihm auch stellenweise gelingt, er kann den Kampf gegen die Tristesse des Drehbuchs aber nicht gewinnen. Und dabei gaukeln uns die Herren Verantwortlichen doch vor, es handele sich um eine wahre Begebenheit… wer’s glaubt…

Der Film hat in Deutschland zwar ein FSK 18 bekommen, kommt aber nicht mit harten Spezialeffekten daher. Hier und da gibt es mal eine Andeutung. Daher hätte es eine Einstufung ab 16 sicherlich auch getan. Vom Gefallen her muss man ihn noch weiter abstufen. Zwar nicht ganz unten, aber auch nicht viel vom Boden entfernt. Aber „Paranormal Investigations“ will wahrscheinlich auch gar nicht viel mehr sein. Zum Nebenbeischauen loht er sich allemal. Schon wegen dem interessanten Ende. Und wenn man etwas für die Thematik übrig hat oder wissen will, wie die „wahre“ Geschichte ausgeht, kann man ruhig zuschlagen. Dies dann aber bitte schön ohne viele Erwartungen.

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DVD

Die Produktion der DVD ist wohl ebenso kostengünstig gewesen, wie der Film auf ihr. Sollte ja eigentlich auch niemand verwundern. Extras gibt es auf jeden Fall nicht. Nicht mal einen klitzekleinen Trailer. Bild und Ton können auch nicht wirklich überzeugen. Das Bild ist grobkörnig und stellenweise unscharf. Dies hat einige Male aber auch etwas mit dem künstlerischen Stilmittel des Regisseurs zu tun. Der Ton dringt im DD2.0 aus den Boxen. Und bietet an und für sich nichts besonderes. Für Leute, die etwas gegen das rote FSK Siegel haben, gibt es noch ein Wendecover ohne FSK-Logo.

Bewertung

Splatter 2010_1_5.gif
Spannung 2010_3_5.gif
Story 2010_2.gif
Ekelfaktor 2010_2_5.gif
Atmosphäre 2010_3.gif
Tonqualität 2010_4.gif
Bildqualität 2010_4.gif
Zusatzmaterial 2010_1.gif
Gesamteindruck 2010_2.gif

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