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Der Film beginnt in einen komischen,
metallischen Raum, der sehr nach einem Raumschiff aussieht. In ihm erwachen
eine Handvoll Menschen, die nicht die geringste Ahnung haben wie sie dorthin
gelangen sind. Die verwirrten Menschen versuchen zunächst sich näher
zukommen und zu klären warum sie in dieses Situation gekommen sind, wo sie
sich befinden und wie sie am besten aus diesem Geflecht aus vielen Würfeln
rauskommen.
Die sich indem seltsamen Gebäude befindlichen Personen sind alles
Spezialisten. Eine Mathematikerin, eine Psychologin, ein Spezialist für
Sensoren und so weiter. Die Gruppe erkennt sehr bald das sie sich in einen
Gefängnis befinden, dass versucht sie zu töten. Denn in einigen der weit
über einhundert Räumen sind Fallen eingebaut, die alle töten, die diesen
Raum betreten. Sie nutzen Vorerst ihre Ausrüstung und werfen sie in die
verschiedenen Räume um zu erfahren ob sich eine Falle in diesem befindet.
Bis die Mathespezialistin bemerkt das alle Räume mit mehrstelleigen Nummern
beschriftet sind. Sie kann nun die Zimmer mit den Fallen orten, sodass sich
die Gruppe, die immer weiter dezimiert wird, sich auf den Weg machen kann
einen Ausgang zu finden.
Ihnen ist bewusst, dass sie sich nicht ewig in dem Würfel aufhalten
können, da ein Mensch nach drei Tagen ohne Wasser und Essen zu schwach für
diese Anstrengungen wird... |
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Der
Anfang des Films gefiel mir echt gut, da man überhaupt nicht wusste was
Sache war. Ich bin davon ausgegangen das sich die entführten Personen auf
einem Raumschiff befanden. Mit der Zeit wird alles aber etwas langweilig, da
sich Actiontechnisch fast gar nichts tut. Das geringe Budget von 350000 US
Dollar ist wohl dafür verantwortlich das man immer das Gefühl hat, dass im
selben Raum gedreht wurde und lediglich das Licht sich ändert.
Cube stellt uns die ganze Zeit vor die Frage nach dem wie oder warum.
Allerdings sind die Protagonisten beim Finden der Antwort nicht gerade
behilflich. Sie spielen, kurz gesagt, schlecht und wirken mehr als
Amateurhaft. Die merkwürdigen Dialoge tun dann ihr ihriges dazu. Einige der
Meinungen die ich auffing meinten das es sich hierbei um einem Film mit
stark künstlerischen Einfluss handelt, ich denke aber das dies durch die
kurz zuvor angesprochenen Tatsachen eindeutig wiederlegt werden kann!
Positiv erwähnen muss ich allerdings den sehr hohen Splatteranteil im Film.
Es sind wirklich sehr gut gemachte Szenen zu sehen, die das Splatterherz bei
mir haben höher schlagen lassen. Allerdings muss ich auch hier mal wieder
kritisieren das ein FSK 16 wohl nur ausgewählt wurde um die Verkaufs- und
Verleihzahlen in die Höhe zu treiben denn ein 18 wäre hier wohl
angebrachter gewesen. |