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| OT: Dark
Breed |
| ca. 91
Minuten |
| USA
1996 |
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| Regie |
| Richard Pepin |
| Darsteller |
Jack Scalia
Donna W. Scott
Jonathan Banks
u.a. |
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Eines sommerlichen
Abends bemerkt ein junges Pärchen, wie ein Raumschiff, ein Spaceshuttle,
wenige Meter von ihnen entfernt in das Hafenbecken stürzt. Wenig später
rückt das Militär an, da es sich bei diesem Schiff um ein ganz besonderes
handelt. Es trägt den Namen „Aquarius“ und war auf einer streng
geheimen Mission unterwegs. Eine Landung auf der Erde wurde der Besatzung
strikt verweigert, denn die Leitzentrale hat eine Befürchtung, die sich
leider auch bewahrheiten soll ...
Die Besatzung wurde von Außerirdischen überfallen, die dann als Parasiten
in deren Körper eingedrungen sind und die Kontrolle übernommen haben. Ihr
Ziel ist es, die Erde zu erobern. Zu diesem Zweck haben sie einige Eier mit,
aus denen schon bald junge „Dark Breed“ schlüpfen sollen.
Captain Saxon erhält den Auftrag, zu verhindern, dass die Außerirdischen
ihre Absichten in die Tat umsetzten können. Dies ist aber kein leichter
Job, da die Fremden Wesen äußerst geschickt und skrupellos sind. Saxon hat
aber ein Ass im Ärmel! Seine Frau, die auch zu der Aquarius -Besatzung
zählte ist ebenfalls von einem fremdem Organismus befallen, allerdings von
einem guten, der Sabedra, die gegen die
Dark Breed kämpft. Zusammen müssen sie die Dark Breed nun aufspüren und
verhindern das die Außerirdischen ihre Verwandlung abschließen, was in
wenigen Stunden der Fall sein wird. Zudem müssen sie die Eier zerstören,
da die Erde verloren wäre, wenn sie schlüpfen würden und sich die Fremden
somit verbreiten. Die Zeit wird allerdings immer knapper und leider tauchen
noch einige unerwartete Probleme auf ... |
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„Dark Breed“ ist eine
Horror- Science Fiction Mischung, die mir gut gefallen hat weil sie eine
einigermaßen gute Geschichte hat, die recht spannend ist und mit vielen
Actionszenen geschmückt wurde. Die Story ist sicherlich recht einfach
gestrickt, allerdings erfährt man am Anfang nicht die ganze Wahrheit und
man muss sich circa eine Stunde gedulden, bis das Militär einem verrät,
warum die bösen Biester den Weg auf die Erde gesucht und gefunden haben.
Nach dieser Klärung bekommt mein ein Ende geboten, dass sehr ansehnlich
ist, sodass man den Film mit einem positiven Eindruck beendet.
Bis man weiß um was es eigentlich wirklich geht, wird man gut unterhalten,
was nicht zuletzt an den sehr häufig auftretenden Actioneinlagen liegt. Es
gibt Ballereiein, Explosionen, heiße Autoverfolgungsjagden und noch
allerhand mehr, was den Film recht kurzweilig macht. Allerdings muss ich
zugeben, dass auch zwei bis drei richtig blöde Sachen dabei sind, die nicht
wirklich durchdacht wirken. Aber auch diesen Szenen kann man einen gewissen
Unterhaltungswert nicht absprechen ...
Sehr gelungen sind die Animationen der Außerirdischen und auch einige
computergenerierte Effekte. Aber leider bleiben Splatterfans bei „Dark
Breed“ auf der Strecke. Es gibt lediglich einige Andeutungen, was recht
offensichtlich an einer Verstümmelung der deutschen Fassung liegt. Die auf
dem Cover ersichtlichen 94 Minuten werden nicht erreicht, was wohl bedeutet
das die fehlenden drei Minuten der Zensur zum Opfer fielen. Daher kann das
FSK 18 auch kritisiert werden, denn außer ein paar Scheißereien gibt es
nichts brutales zu sehen. Mittlerweile gibt es auch eine FSK 16 DVD, die ich
allerdings nicht kenne. Ich denke das die von mir gesehene Version nicht
noch einmal geschnitten wurde, da einfach kein zu schneidendes Material mehr
vorhanden ist.
Die Atmosphäre des Streifens ist angemessen, allerdings nicht so prickelnd
wie bei Vergleichfilmen, wo zum Beispiel „Alien“ zu nennen wäre. Die
Schauspieler fallen nicht sonderlich auf, weder positiv noch negativ, was
nicht stört, da der Actionanteil doch wesendlich höher ist als der
künstlerische. Captain Saxon ist der typisch amerikanische Held, der die
Welt retten muss und wird dabei von reizenden Damen begleitet ... mehr sag
ich jetzt mal nicht.
Insgesamt hat mir „Dark Breed“ gut gefallen, es stören nur die
lästigen Schnitte. Es ist ein guter Unterhaltungsfilm für zwischendurch.
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