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Final Destination ist nicht unbedingt
ein Film den man unter die Besten ordnen muss. Er weiss zwar gut zu
unterhalten aber stellenweise ist die Handlung etwas dünn und vor
allem unlogisch. Ich habe den Film jetzt zum zweiten mal gesehen und
bin immer noch nicht so richtig dahintergestiegen wie das mit der
Liste des Todes funktioniert und wie die Protagonisten diese
ausgetrickst haben.
Die Geschichte reißt einen aber durchaus mit und man fragt sich wer
denn nun der Nächte ist, der den Löffel abgeben muss. Die Story
wurde vom Akte X Regisseur James Wong sehr gut umgesetzt, bis auf
das im vorherigen Abschnitt angesprochene.
Sein Regiedebüt im Kinofilm darf
durchaus als gelungen bezeichnet werden. Die Handlung weist zudem
einige gute Schocker und ansprechende Effekte auf, auch wenn die
relativ spärlich vorkommen. Die Schauspieler erfüllen ihre Aufgabe
ganz gut. Sie sind nicht brillant aber sie blamieren sich auch
nicht. Der Hauptdarsteller spielt das Spiel mit dem Tabuthema Tod
sehr echt, sodass man sich gut in seine Lage versetzten kann, die ja
nicht gerade angenehm ist, wenn man bedenkt das da immer einer
hinter dir her ist, der dir an die Wäsche will.
Abschließend sei gesagt das der Film durch seine komische Art mit
dem Tod umzugehen durchaus sehenswert ist, auch wenn es da zahlreich
bessere Filme des Genres gibt. Die neue Situation, dass nicht ein
Killer die Leute nach und nach umbringt sondern eine unglückliche
Verkettung von Ereignissen, bringt mich dazu diesen Film
weiterzuempfehlen und ihm vier Sterne zu geben. Allerdings sollte
das Mindestalter hierbei beachtet werden, da ein oder zwei Szenen
nicht für jüngere geeignet sind. |