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| OT: Surf
Nazis Must Die |
| ca. 82
Minuten |
| USA 1987 |
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| Regie |
| Peter George |
| Darsteller |
Barry
Brenner
Gail Neely
Michael Sonye
u.a. |
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Irgendwann in der Zukunft sind die meisten
amerikanischen Städte durch ein furchtbares Erdbeben zerstört worden. Es
gibt ein paar Überlebende, die sich an den Stränden der kalifornischen
Küste zurückgezogen haben um dort Schutz zu suchen. Allerdings freuen sie
sich nicht ihres Lebens sondern organisieren sich in verschiedene Gruppen,
die untereinander einen brutalen Kampf um die Vormachstellung ausfechten.
Die beiden größten und gewalttätigsten Gruppen sind die „Surf Nazis“
und die „Samurai Surfer“. Die Nazis werden, wie sollte es auch anders
sein, von einem gewissen Adolf angeführt, der mit strenger Hand über seine
Untertanen herrscht. Er befehlt seinen Männern Fremde Leute auszurauben und
ihnen so Angst zu machen, dass jeder weiß wer der King am Strand ist.
Eines Tages wird das dem schwarzen jungen Leroy zum Verhängnis. Als er den
Strand besucht um sich im Meer ein wenig abzukühlen sieht er wie die Nazis
eine alte Frau ausrauben. Er geht dazwischen um der alten Frau zu helfen,
wird aber für diese Tat von den Nazis getötet. Als seine Mutter Elenor von
dem Tod ihres Sohns erfährt, schwört sie Rache.
Sie verlässt das Altersheim, in dem sie untergebracht ist, besorgt sich
einen Revolver und macht sich auf die Jagd nach den Mördern ihres Sohns.
Einer nach dem anderen wird erledigt. Die „Samurai Surfer“ wollen aber
auch noch ein Wörtchen mitreden und so kommt es zu einem mächtigem Kampf,
der nicht gut ausgehen kann... |
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Man sollte wohl fairer weise erwähnen das es
sich bei diesem Streifen um eine Produktion von Troma handelt. Troma ist
bekannt dafür geworden das sie den absoluten Trash drehen. Sicherlich mag
das für uns Deutsche nicht sonderlich witzig klingen das in diesem Film
Adolf und Eva oder Göring mitspielen aber wer Troma kennt, der kennt auch
deren Humor.
Das der Film nicht ernst genommen werden will zeigt sich an den typisch
schlechten Schauspielern, den albernen Dialogen und der wirklich
schrecklichen Musik, die wohl jemand so nebenbei geschrieben hat. Bei mit
hätte sie zumindest fast Kopfschmerzen hervorgerufen, wenn ich nicht in den
passenden Situationen den Ton meines Fernsehers etwas heruntergeschraubt
hätte.
Splatterfreunde kommen bei diesem Streifen wohl weniger auf ihre Kosten, da
es kaum etwas zu sehen gibt. In der ersten Stunde gibt es sogar gar keine
Effekte zu bestaunen. Ich denke das die 83 minütige Fassung, die ich
gesehen habe, uncut ist, da keine sichtbaren Schnitte zu sehen sind, ganz
sicher bin ich allerdings nicht. In Amiland soll es sogar einen Directors
Cut auf DVD geben ...
Sicherlich kommt „Surf Nazis must Die“ nicht an andere Troma Filme wie
„The Toxic Avenger“ oder „Class of nuke´em high“ ran aber einen
gewissen Unterhaltungswert kann man ihm wirklich nicht absprechen. Darum
möchte ich ihn auch Fans von Troma empfehlen und denjenigen, die auf Trash
stehen. |
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