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| Aquarius -
Theater des Todes |
| Aquarius |
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| Story |
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Der griesgrämige Musical-Regisseur Peter
Collins hat es mit seiner Darstellercrew eilig, da in Kürze sein
neustes Stück präsentiert werden soll. Er lässt sich und seine Leute
einschließen, um ungestört proben zu können. Als die Protagonistin
sich rausschleicht, um ihren lädierten Fuß im Krankenhaus untersuchen
zu lassen, beginnt das Unheil.
Erst vor den Toren des Theaters, dann da drinnen. Denn ein
psychopatischer Mörder ist aus einer Haftanstalt ausgebrochen und nutzt
die Ahnungslosigkeit der Theater-Crew, um seinen grausamen Plan in die
Tat umzusetzen. Er schnappt sich das Kostüm des Hauptdarstellers und
beginnt die Gruppe zu dezimieren. Regisseur Collins will derweil vom
Mord vor den Türen des Theaters profitieren. Er hofft, dass durch die
ungewöhnliche Publicity mehr Leute zur Premierenvorstellung kommen.
Doch das Weiterproben wird zum tödlichen Fehler, wie sich rausstellen
soll… |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| Kritik |
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„Aquarius
– Theater des Todes“ gehört mittlerweile zu den Klassikern des
italienischen Horror-Kinos. Geschaffen wurde er von Dario Argentos Ziehsohn
Michele Soavi, der gleich mit seinem Erstlingswerk das Publikum entzückte.
Mit klassischen Methoden bietet „Aquarius“ das, was man sich wünscht,
wenn man einen italienischen Horror-Film aus den 80er Jahren in sein
Abspielgerät legt. Vergleichbar mit Streifen wie „Dämonen“, „The
Church“ oder Argentos „Phantom der Oper“ kommt er mit einer dennoch
ungewöhnlichen Geschichte und einer ebenso interessanten Location daher.
Das Theater passt stimmungsvoll perfekt in die Szenerie. Mit vielen
Schauplätzen ist für optische Abwechslung gesorgt. Die Kamera fängt diese
Bilder gut ein und die Soundkulisse ist stimmungsfördernd. Die Darsteller
unterhalten einen dabei ordentlich. Sicherlich nicht perfekt, aber ganz sicher
auch nicht schlecht. Einige Szenen wirken zwar völlig überzogen, die
Grundstimmung des Films ist aber auch nicht gerade bierernst. Auch wenn der
Film schon versucht ernsthaft rüberzukommen.
Höhepunkte werden durch spannende Szenen und die Morde erzeugt. Zudem ist die
leichte Wehrlosigkeit der potentiellen Opfer stimmungsfördernd. Nicht ganz
typisch Slasher, aber noch weniger einem anderen Subgenre zuzuordnen, bringt
sich der Film von Szene zu Szene. Der Mörder geht dabei nicht gerade
zimperlich mit seinen Opfern um. Klassische Mittel wie Hacke oder Kettensäge
kommen zum Einsatz. Wer sich eine ungeschnittene Fassung zulegt, kommt dann
auch in den Genuss der Betrachtung blutiger Effekte. Diese sind zwar nicht
vollends detailiert dargestellt, aber ganz klar Vertreter der härteren Art.
Die Geschichte ist sicherlich nicht die originellste. Warum der Killer so
handelt wie er handelt wird eigentlich nie richtig durchleuchtet und die
restlichen Rollen geben auch nicht allzu viel her. Dennoch versteht es der
Film, ohne Längen über die Runden zu kommen. Von daher lohnt sich „Aquarius
– Theater des Todes“ sicherlich auch für ein Mehrfachgucken. Gerade weil
er in die Riege der gut zu schauenden Klassiker einzuordnen ist. Er ist
sicherlich kein Überfilm aber aufgrund seiner gut inszenierten
Spannungsmomente und seiner etwas anderen Art macht er Spaß. |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
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Da
der Film schon von 1987 ist, kann man natürlich kein perfektes Bild erwarten,
dass heutigen Ansprüchen genüge tut. Allerdings muss man CMV für die
Qualität, in der „Aquarius – Theater des Todes“ zu betrachten ist, als
„besser geht es wohl nicht“ bezeichnen. Der Film lässt sich auf jeden
Fall wunderbar gucken. Tontechnisch sieht es genau so aus. Was aus den Boxen
kommt, geht schwer in Ordnung. Als Bonus gibt es den Originaltrailer, eine
Bildergalerie (ca. 3 Minuten), eine alternative Szene (ca. 50 Sekunden), sowie
zwei weitere Trailer zu anderen Titeln. Nicht viel, aber besser als gar
nichts.
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| Informationen |
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| Drehland |
Italien |
| Drehjahr |
1987 |
| Laufzeit |
ca. 87 Minuten |
| Regie |
Michele Soavi |
| Darsteller |
David Brandon
Barbara Cupisti
Robert Gugorov
u.a. |
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| Bild |
1,78:1
(anamorph/16:9) |
| Ton |
DD2.0 |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
--- |
| LC |
2 |
| FSK |
KJ |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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