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Der psychisch gestörte Serienkiller Carl
Stargher hat eine besondere Vorliebe für tote, gebleichte Frauen. Sein
gestörter Sexualtrieb fordert von ihm, seine Opfer in einer gläsernen
Zelle ertrinken zu lassen und wenn dies nicht schon pervers genug wäre,
geschieht dies in einem Zeitraum von 40 Stunden. Er zeichnet alles akribisch
mit mehreren Videokameras auf und beobachtet den Vorgang aus sicherer
Entfernung.
Der FBI Agent Peter Nowak kommt dem Killer nach und nach auf die Spur und
kann ihn schließlich überführen. Leider fällt Carl kurz vor der
Gefangennahme ins Koma. Die Ärzte machen Peter klar, dass Carl aufgrund
eines Hirndefektes wohl nie wieder erwachen wird. Allerdings hat Carl sein
jüngstes Opfer noch in der Zelle gefangen und somit bleibt dem FBI nur sehr
wenig Zeit das abgelegene Versteck zu finden. Jetzt kommt die Psychologin
Catherine Deane in Spiel, die mit einer neuartigen Technik der
Gedankenübertragung arbeitet. Sie willigt ein und versucht Kontakt mit Carl
aufzunehmen und muss dafür in seine kranke Welt, die sich in seinem Gehirn
abspielt um an die Informationen heranzukommen... |
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Also meiner Meinung noch gehören zu einem
guten Film mehr als lustige Farben, erschreckende Effekte und seltsame
Dialoge. Nachdem ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte, war ich fest
davon überzeugt das man hier viel mehr hätte rausholen können. Der
Serienkiller, der hier eigentlich im Vordergrund stehen sollte ist im Film
nur Beiwerk der ach so schönen Frau Lopez, die hier sogar körperlich sehr
betont, versucht zu schauspielern.
Klar ist sie ein Blickfang aber die Frage ist doch warum man sich einen Film
ausleiht oder sogar kauft! Wer Frau Lopez im Fernsehen sehen will der kann
durch die zahlreichen Musikkanäle schalten um sie dort knapp bekleidet zu
bewundern. Was uns der Regisseur mit diesem Film sagen will muss ich mich
nach der zweiten Betrachtung leider immer noch fragen. Wollte er uns die
kranke Welt des Psychoparten vorstellen, wie sie auch immer aussehen mag,
oder wollte er durch ein Farbenfest mit künstlerisch untermalten Beiwerk
nur die Zeit vertreiben? Die Handlung fängt vielversprechend an, wird aber
sobald der Film die Fabelwelt erreicht sehr, sehr langweilig.
Die Splatter und Horrorfans kommen bei diesem Film auch nicht auf ihre
Kosten. Zwar ist die von mir betrachtete Version FSK 18, aber lediglich eine
Szene hat diese Einstufung höchstens verdient. Auch die wirklich herrlich
animierte Szene, wo man ein Pferd sieht, was schließlich zu einem Exponat
wird reißt den Film nicht raus. Daher meine Empfehlung auch nur an
diejenigen, die sammeln oder an Liebhaber der Hauptdarstellerin, falls das
geforderte Alter erreicht ist. |