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Ich bin jetzt mal
nett und nenne das was in den 130 Minuten gezeigt wird Story, andere würden
es sicherlich nicht machen!
Nach einem Bankraub flüchten die drei
Räuber, mit einer Geisel vor der Polizei. Sie schnappen sich kurzerhand ein
Motorboot, um dem Gesetz über die Weiten des Meeres zu entkommen. Der
selbsternannte Captain, der offensichtlich gut navigieren kann, entdeckt vor
der Küste Italiens! eine unbekannte! Insel, die sich als gutes Versteck
anbietet. Was die Crew nicht weiß, ist das die Insel ein verfluchter Ort
ist, wo der Schrecken, in Person von Dämonen, regiert.
Die hier ansässigen Dämonen versuchen, zum Erstaunen der Verbrecher und
der Geisel, die Weltherrschaft zu erlangen. Selbstverständlich wehren sich
die Besucher gegen die Übermacht und als dann plötzlich die deutsche
Bundeswehr! auftaucht, scheint eine Rettung in Sicht ... |
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Nun gut ... Wie man sehr
leicht feststellen kann hat sich bei Bethmann in Sachen Film rein gar nichts
getan. Ähnlich wie bei „Angel of Death“ hat er wiedereinmal versucht,
Splatter, Sex und Action ( Action ist eine Aussage von ihm, die ich nicht
nachvollziehen kann ) zu mischen. Allerdings gibt es, wie gewohnt, die ewig
langen und nervtötenden Sequenzen, in denen sich rein gar nichts tut.
Bethmann hält die Kamera auf irgendein Objekt, vorzugsweise Nackte Frauen,
hinterlegt die Szene mit Musik und schwenkt einfach nicht ab. Eine Szene die
in „normalen“ Filmen wohl zwei Sekunden dauern würde, dauert bei
Bethmann des öfteren mehrere Minuten.
Daher ist es auch nicht verwunderlich das der Film geschlagene 130 Minuten
dauert, obwohl die Story Stoff für maximal eine halbe Stunde bietet. Das
die Geschichte dazu noch dumm ist, lässt sich leicht erkennen. Eine
unbekannte Insel vor Italien, auf der die deutsche Schutztruppe, die
Bundeswehr, gegen irgendwelche Monster kämpft ... ich halte jetzt mal
lieber den Mund!
Schauspielerisch hat Bethmann das unterste Niveau aufgeboten, wie nicht
anders zu erwarten war. Splattertechnisch gibt es zwar verdammt viel zu
sehen, allerdings muss man hier sagen das 90 Prozent der gezeigten Einlagen
absolut unprofessionell sind! Die Liebe zum Detail ist es ja eigentlich, was
Amateurfilme sehenswert macht. Von Spannung oder anderen filmischen
Hochgenüssen bekommt man rein gar nichts geboten, sodass nur mein flehen
bleibt, dass Bethmann bittet endlich seine Kamera wegzuschmeißen oder sich
endlich vollends auf das Pornogeschäft zu konzentrieren, was ja seine
zweite „Leidenschaft“ ist.
Ich kann jedem raten, sich von diesem Streifen fernzuhalten, es sei denn, er
ist genau so ein verrückter Sammler wie ich.
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