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Brett Bumpers ist eigentlich einer dieser
Menschen, die als Durchschnittstrottel bezeichnet werden können. Er fristet
sein Leben in der hiesigen Highschool und bemüht sich vergeblich, der
Schönheit der Schule den Hof zu machen.
Doch eines Tages bekommt Brett ein mysteriöses Geschenk, ein Totem, in Form
eines vertrockneten Bullenpenis. Dieser soll ihm drei Wünsche erfüllen,
was Brett natürlich auch sofort dazu nutzt, um sich seine Herzdame für
einen Tanzabend zu sichern.
Für Brett läuft nun nach und nach alles besser. Die hübsche Samantha ist
nun seine feste Freundin und auch sonst ist alles im Lot, außer die
Tatsache, dass sich ein übermächtiger Killer an den Schülern der
Highschool zu schaffen macht und einem nach dem anderen das Licht des Lebens
ausknipst. Hat die Sache vielleicht etwas mit dem wunschbringenden Totem zu
tun? |
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Teenieslasher werden wohl so schnell nicht
aussterben, denn es gibt immer wieder genug gute Gründe, um welche zu
drehen. Zum einen sind es sicherlich die geringen Produktionskosten für die
Filmcrew, denn es muss weder ein gutes Drehbuch noch gute Schauspieler
vorhanden sein und zum anderen gibt es da natürlich die Fans, die seit „Scream“
und Konsorten immer wieder munter ins Kino laufen, um sich erschrecken zu
lassen und natürlich auch um die jungen Protagonisten zu bestaunen...
„Wishcraft“ ist dann leider nur ein Film, den man als typisch bezeichnen
kann und der sich in kaum von seinen durchschnittlichen Genrepartnern
absetzten kann. Es gibt eine 0815 Story, die zwar durch das okkulte Totem
etwas aufgewertet wird und zu Anfang diese gewisse Atmosphäre aufbaut, wo
der Zuschauer interessiert dem Geschehen folgt, um herauszufinden was da
eigentlich abgeht, aber eigentlich folgt der Plot dem gleichen Strickmuster,
das schon allzu oft verfilmt wurde.
Die Szenen, in denen der Killer auftaucht sind recht interessant gestaltet
und verfügen über die nötigen Spannungsmomente, allerdings sind sie, für
Freunde des Splatterfilms, nicht so gestaltet, wie es das rote FSK 18 Symbol
auf der DVD hoffen lässt. Es gibt die ein oder andere Szene, die für mehr
Fun hätten sorgen können, doch aus unerklärbaren Gründen hat der
Kameramann im entscheidenden Moment abgedreht.
Für einen Veriss reicht es dann bei „Wishcraft“ nicht, denn dafür
macht er einfach zuviel Spaß und zudem wird dem Betrachter noch ein Ende
serviert, mit dem man nicht unbedingt rechnen kann. Wie aber bereits
angesprochen, kommt er nicht über die Mittelmäßigkeit heraus, was im
Endeffekt bedeutet, dass man ihn sich ruhig ein mal anschauen sollte –
Dieses eine Mal reicht dann aber auch. |