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Zu Beginn des Films wird der Zuschauer
darüber informiert, dass es sich bei dem Inhalt des Films um die 1:1 Kopie
eines Tapes handelt, welches aus dem Besitz der Polizei entwendet wurde (ja
ne... is klar...).
Nach diesen mysteriösen Einblendung sieht man minutenlang, wie eine Frau
gequält wird, danach fängt der Film richtig an:
Eine Wohngemeinschaft wird von der Polizei besucht, die den Bewohnern
mitteilt, dass ein Irrer aus der Anstalt geflohen ist. Offensichtlich war
der Flüchtling der Vormieter und hat in der Wohnung was Schlimmes
angestellt. Nachdem die Schutzmänner gegangen sind, klingelt das Telefon
und eine Frauenstimme erzählt das ein Irrer aus der Anstalt geflohen ist.
Ach ja...
Die Frau, die natürlich von einer Telefonzelle neben der Mietwohnung
angerufen hat, wird ins Haus gelockt und erzählt den Bewohnern erst mal
einen von dem Vormieter. Von nun an wird es etwas konfus und leider auch
abstossend... |
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Herr, Du musst nicht nur Hirn vom Himmel
schmeißen, um aus diesem Schrott so etwas ähnliches wie einen Film zu
machen, es fehlen auch noch ein Drehbuch, Schauspieler, gute Splatterszenen,
vernünftige Dialoge, eine gute Kamera, jemanden der Regie führen kann und
eine Geschichte, die etwas erzählen will. Denn „Ostermontag“ ist wohl
mit der größte Schrott, der auf diesem, unseren Planeten jemals in den
Kasten gebracht wurde.
Es fängt schon alleine mit diesem dämlichen Hinweis an, dass der Film echt
ist, was nicht mal der debilste Betrachter glauben würde. Denn wenn man ein
Privatvideo dreht, respektive dies Polizeibeamte tun (die wahre Herkunft des
Tapes wird NATÜRLICH nicht geklärt), kann man mit 100%iger Sicherheit mehr
erkennen und akustisch verstehen, als bei dieser (Übelst-)Billigproduktion.
Was Regisseur Fipper („Das Komabrutale Duell“) beim Dreh dieses Schundes
durch die Rübe gegangen ist, kann nur erahnt werden. Vermutlich wollte er
einen Folterfilm drehen, der mit einigen Splattereinlagen garniert werden
sollte. Was dabei allerdings rausgekommen ist, ist ein übeler,
frauenverachtender Scheiß, der in keiner Weise etwas mit dem zutun hat, was
die Horror- und Splattergemeinde gerne sehen will. Aber Filme wie dieser
sind es dann wohl, die im Endeffekt als Aushängeschild irgendwelcher
Jugendschützer stehen, die dann argumentieren, dass die verwirrte Jugend
natürlich nur solche Filme guckt und nebenbei Doom spielt.
„Ostermontag“ ist reinster Schund, der es nicht verdient hat weiter
verbreitet zu werden. Falls jemand durch diesen Veriss dennoch auf den
Geschmack gekommen sein sollte, wird er/sie sich nach dem zweifelhaften
Genuss sicherlich eine Beule ins Bein ärgern! |