Silent Scream

0

Informationen

OT:The Retreat

ca.85 Minuten

USA 2005

Regie

  • Matt Cantu
  • Lance Kawas
Darsteller

  • Melissa Schuman
  • Scott Vickaryous
  • Shanti Lowry
  • Michael McKiddy
  • u.a.

Silent Scream

Story

Rund ein Dutzend typischer Studenten, unter ihnen die üblichen Proleten, ewigen Jungfrauen und permanent mit gespreizten Beinen durch die Gegend laufenden Schlampen werden von ihrem Psychologieprofessor Barren (Peter Carey) übers Wochenende auf eine Waldhütte eingeladen. Die Hütte befindet sich auf einer Insel, welche wiederum nur mit einem Boot zu erreichen ist. Einige der sexhungrigen und vergnügungssüchtigen Teenager kommen auf die Idee, einen Tag früher zu der Hütte zu fahren, um das geplante Besäufnis schon einmal in die Wege zu leiten. Kaum angekommen werden sie allerdings von einem Parka-tragenden Killer brutal ermordet. Als am nächsten Tag die restlichen Studenten eintreffen, haben sie keine Ahnung, was mit ihren Freunden geschehen ist, doch auch sie sollen schon bald Bekanntschaft mit dem Psychopathen schließen…

Kritik

Das Horrorgenre lebt zu großen Teilen nur davon, sich selbst immer und immer wieder bis zum Erbrechen zu wiederholen. In gewisser Weise funktioniert das auch so lange gut, bis selbst den größten Schnarchnasen irgendwann klar wird, dass das, was sie da gerade sehen, schon tausende Male zuvor da war. Hatten Teeniehorrorfilme zu Zeiten von "Scream" oder "Düstere Legenden" noch einen guten Ruf, sind sie heute heute kaum noch ernst zunehmen, da mittlerweile derart viele Plagiate den Markt überschwemmt haben, dass eine klare Übersicht schlichtweg nicht mehr möglich ist. "Silent Scream", so nennt sich nun ein weiterer, überaus dreister Versuch, aus altbekannten Versatzstücken Kapital zu schlagen. Die Macher dieses Werkes, Matt Cantu und Lance Kawas, beide sowohl als Regisseur, wie auch als Drehbuchautor tätig, hielten es augenscheinlich für eine fantastische, unbedingt zu realisierende Idee, der Horrorgemeinde noch einmal einen billigen Teenie-Horror Abklatsch aufzutischen, weil es davon in der letzten Zeit ja so wenige zu sehen gab. Hätten sie einen Teil des ohnehin schon geringen Budgets lieber in einen talentierten Drehbuchschreiber investiert, möglicherweise wäre dann ja noch etwas zu retten gewesen.

So lässt sich die Story von "Silent Scream", bzw. "The Retreat", so der Originaltitel, nur in einem Wort zusammenfassen: Unglaublich. Genau das ist es. Absolut unglaublich, dass so etwas im Jahre 2005 tatsächlich noch als Handlung für einen Horrorfilm herhalten muss. Sicherlich, als Fan des Genres ist man es bereits gewohnt, nicht zu viel Erwartungen in eine einfallsreiche Handlung zu stecken, doch das, was sich die beiden Regisseure bei "Silent Scream" geleistet haben, ist wirklich unter aller Kanone. Was wir hier haben ist ein einziges, großes, ätzendes und übelriechendes Klischee. Ein Haufen notgeiler und über Fürze lachender Vollidioten trifft sich übers Wochenende in einer Waldhütte und wird dann umgebracht. That’s it. Nicht sehr geistreich, oder? Leider nein. Und es kommt noch schlimmer, so erzählt der Streifen diese Story im Prinzip sogar zweimal. Es kommen nämlich nacheinander zwei Gruppen Studenten an und immer wieder ist der Ablauf der selbe. Es wird gekifft und gesoffen, übers Vögeln sinniert oder selbiges gar ausgeübt, bevor es dann ans Sterben geht.

Der Teeniehorrorfilm hat sich über die Laufe der Jahre immer mehr selbst als ernstzunehmendes Subgenre disqualifiziert, weil es die unterschiedlichsten Regisseure immer wieder fertig brachten, genau die selben, alten Klischees aufs Neue zu verwenden. So kam es, dass man als Fan des Horrorfilms irgendwann von selbst von der Teenie-Sparte weggeekelt wurde. "Silent Scream" hat deshalb kein leichtes Los gezogen, weil er es tatsächlich schafft, beinahe alle nur möglichen Klischees des gesamten Genres in nur 85 Minuten unterzubringen. So nutzt der weibliche Cast jede sich bietende Gelegenheit, sich Obenrum freizumachen, während die Jungs dagegen nur an das Eine denken und folglich auch nur dieses Gesprächsthema besteht. Des weiteren ist die Identität des anscheinend grundlos mordenden Killers bis kurz vor Ende unklar. Wie in den bekannten Vorbildern scheint es unmöglich zu sein, dem Parka tragenden Mörder den Garaus zu machen. Egal, ob auf diesen etliche Male eingedroschen wurde oder ob er sogar in einen Kugelhagel gerät, er steht immer und immer wieder auf.

Wie soll man nun an einem Film seine Freude haben, den man im Schlaf vorhersagen kann? Man glaubt zu absolut jeder Sekunde, das, was sich da abspielt, schon zigfach gesehen zu haben und so stellt sich schnell Langeweile ein. Dabei ist "Silent Scream" handwerklich nicht einmal überaus schlecht gemacht. Die vorhersehbare Slashergeschichte in einem verschneiten Waldgebiet ist solide gefilmt und bietet einige blutige Morde. Eine Frau wird in zwei Hälften gerissen, ein junger Mann bekommt eine Axt ins Gesicht geschmettert und vieles mehr. Die Freigabe ab 18 Jahren hat sich "Silent Scream" verdient und glücklicherweise befindet sich auch der Bodycount in einem recht hohen Bereich. Leider können aber auch die besten Effekte nichts mehr retten, wenn sie in einen öden und keineswegs atmosphärischen Film gebettet wurden.

Was gibt es mehr zu sagen? Zum Cast möchte ich keine Worte verlieren, er besteht aus den üblichen Jungschauspielern, wie man sie in jedem Teeniehorrorfilm vorfindet. Wer aber könnte wirklich seine Freude an "Silent Scream" haben? Für ein in Sachen Horrorfilm gänzlich unerfahrenes Publikum ist das Machwerk durchaus geeignet, alle anderen sollten sich nach besserer Ware umsehen. Der Film ist nicht spannend, sondern im Schlaf vorhersehbar und bis auf einen potentiell kultigen Spruch ("Wie soll sich mein Schließmuskel entspannen, wenn mich die Leiche von …. anstarrt?!") bietet er auch rein gar nichts zu lachen. Schade drum, da können auch die ganz passabel aussehenden Gore- und Splatterszenen nicht mehr viel herumreißen.

Wer sich gerne selbst quält oder es liebt, sich im Nachhinein über ausgegebenes Geld zu ärgern, der sollte, nein, darf sich "Silent Scream" nicht entgehen lassen. Für alle anderen gilt indessen: Finger weg von diesem Machwerk! In letzter Zeit gab es wirklich schon genug einfallslose Teeniehorror-Schundwerke, da muss man sich diesen lieblosen Auswurf nicht auch noch antun. Wer auf alles abfährt, in dem reichlich Blut spritzt, der wird um "Silent Scream" nicht herumkommen, doch einen guten Film machen einige blutige Szenen noch lange nicht.

Bewertung

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Spannung 3.gif
Story 2.gif
Ekelfaktor 3.gif
Atmosphäre 2_5.gif
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Ähnlicher Film:

  • Ripper – Brief aus der Hölle

Silent Predators

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Informationen

OT:Silent Predators

ca.87 Minuten

USA 1999

Regie

  • Noel Nosseck
Darsteller

  • Harry Hamlim
  • Shannon Sturges
  • Jack Scalia
  • u.a.

Silent Predators

Story

Auf der Strasse nach San Diego hat ein Fahrer eine Panne mit seinem Auto und freut sich, als ihn ein Lieferwagen mitnimmt. Dieser ist auf dem Weg in den hiesigen Zoo und hat eine gefährliche Ladung an Bord: Eine tropische Klapperschlange. Der Fahrer versichert dem Verunfallten, dass die Schlange zwar sehr gefährlich sei, aus ihrer Behausung aber nicht ausbrechen könne.

Doch dann platzt der Reifen des Lieferwagens. Das Fahrzeug bricht aus und die Kiste mit der Schlange anschließend auf. Somit sind die letzten Minuten der beiden Männer gezählt…

20 Jahre später, im Jahre 1999. Die kalifornische Kleinstadt San Vicente hat in den letzten Jahren einen enormen Fortschritt erlebt, wodurch die Population stark zugenommen hat. Aus diesem Grund müssen neue Wohnungen her. Der Geschäftsmann Max Farrington ist Bauleiter und hat keine Ahnung, dass er mit seinen Arbeiten eine riesige Schar angriffslustiger Schlangen aufscheucht. Die Schlangen sind alle Nachkommen des damals geflohenen Geschöpfes. Allerdings sind sie Hybriden. Eine neue Art, die viel giftiger ist.

Durch die Arbeiten aufgeschreckt, zieht es die Schlangen immer mehr in die Nähe der Menschen. Mit tödlichen Folgen…

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Kritik

„Silent Predators“ ist ein solide gemachter Beitrag zum Tierhorror-Genre, der durch Natürlichkeit glänz. Es gibt keine, durch Giftmüll, Radioaktivität oder sonst wie mutierte Viecher, sondern welche, deren Entstehung durchaus logisch erscheint. Zudem wurde auf den Einsatz von vollbusigen, zeigefreudigen Teenagern, durchtrainierten Männern und Klischeerollen verzichtet, was „Silent Predators“ ebenfalls ein wenig glaubwürdiger und somit authentischer macht. Auf Computertricks wurde ebenfalls gänzlich verzichtet, dafür hat man echte Schlangen mit ans Set genommen.

Allerdings darf man auch nicht darüber hinwegsehen, dass die oben erwähnten Inkredenzien manchen schlappen Horror-Film aus der Tiersparte aufpeppen. Und so etwas, oder etwas anderes in der Art fehlt „Silent Predators“. Die Geschichte ist zwar nett erzählt, die Umgebung passt und die Bilder sind gut eingefangen, aber es passiert einfach zu wenig für einen linearen Spannungsaufbau. Die meisten Szenen sind eher langweilig und werden dann ab und zu von einem etwas spannenderen Element abgelöst.

Mit Harry Hamlin und Jack Scalia (“Dark Breed – Invasion aus dem All“ 1996) hat man zwei gestandenen Darsteller in die Rollen der rivalisierenden Protagonisten gesteckt, die ihren Job wirklich gut machen. Auch die restliche Crew weiß zu überzeugen, was bei Filmen dieses Subgenres ja nicht gerade die Regel ist. Die Charaktere werden zwar nicht tiefsinnig vorgestellt, bei Horror-Filmen ist das aber auch nicht so wichtig. Für das Drehbuch zeigte sich im Übrigen kein Geringerer verantwortlich als Altmeister John Carpenter. Zusammen mit einigen anderen hat er das Drehbuch verfasst, was man beim Gucken aber nicht wirklich merkt. Regisseur Noel Nosseck („Die Bestie in Dir“ 1998) macht ebenfalls einen soliden Job und hat an einigen Stellen gute Einfälle in Bilder umgesetzt. Besonders die, in der die Kamera aus der Sicht der Schlangen filmt, sind gelungen.

Für eine TV-Produktion ist „Silent Predators“ ein gelungener Film, der authentisch und stimmungsvoll ist. Allerdings fehlt es ihm ein wenig an Spannung und Interessantem. Für einen besinnlichen Horror-Abend ist er aber bestens geeignet. Man darf allerdings kein Blutbad erwarten, der Film hätte normalerweise höchstens ein FSK 12 verdient.

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Bewertung

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Spannung 3.gif
Story 3_5.gif
Ekelfaktor 3.gif
Atmosphäre 4.gif
Gesamt 4.gif

Ähnlicher Film:

Diverser Tier-Horror

Silent Hill

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Informationen

OT:Silent Hill

ca.126 Minuten

Frankreich, Japan, USA 2006

Regie

  • Christophe Gans
Darsteller

  • Alice Krige
  • Radha Mitchell
  • Sean Bean
  • Deborah Kara Unger
  • u.a.

Silent Hill

Story

„Nur das Böse öffnet und schließt die Tür zu Silent Hill“

Adoptivtochter Sharon leidet an Schlafwandeln und Black Outs. Immer wieder schreit sie im Schlaf, dass sie nach Hause möchte, nach Silent Hill. Als ihre Anfälle häufiger werden, beschließt ihre Mutter Rose, mit ihr in diese Stadt zu fahren, den Grund für ihre Alpträume zu finden. Ihr Ehemann ist davon nur wenig begeistert. Somit macht sich Rose heimlich zusammen mit Sharon auf die Reise. Einer Polizistin kommen die beiden verdächtig vor. Sie folgt den beiden. Rose, die ihre Mission gefährdet sieht, gibt Vollgas und kommt schließlich kurz hinter dem Ortschild von Silent Hill mit ihrem Wagen ins Schleudern und verliert das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommt, ist Sharon verschwunden. Rose macht sich in dieser Geisterstadt auf die Suche nach Sharon.

Silent Hill fiel vor vielen Jahren einem schrecklichen Brand zum Opfer. Noch immer brennt tief in der Erde der Kohleflöz weiter. Ascheregen und Nebel trüben die Sicht, erschweren Rose’s Suche nach ihrer Tochter. Außerdem muß Rose nur allzu bald feststellen, dass irgendetwas in dieser Stadt nicht stimmt: Sie ist nicht allein! Jedes Mal, wenn Sirenegeheul erklingt, verwandelt sich alles um sie herum. Seltsame Kreaturen tauchen plötzlich auf.

Auch Polizistin Cybil erkennt, dass in Silent Hill etwas faul ist. Sie entschließt sich, Sharon bei ihrer Suche zu helfen. Immer wieder taucht ein kleines Mädchen auf und ist ebenso schnell wieder verschwunden. Es hinterlässt jedoch Spuren. Cybil und Sharon folgen ihnen…

Kritik

Genau wie auch „Resident Evil“, „Doom“, „Bloodrayne“ oder „Alone in the Dark“ handelt es sich auch bei „Silent Hill“ um eine Videospielverfilmung. Teil 2 + 3 des Spieles habe ich bereits gespielt, Teil 1 leider noch nicht, weswegen ich auch nichts dazu sagen wie gut sich dieser Film an die Vorlage hält. Das Grundprinzip von „Silent Hill“ ist dafür jedoch in allen Teilen gleich, und dieses wurde auch sehr gut in die Verfilmung übernommen, wobei sogar Wert auf Details gelegt wurde. In allen Teilen des Videospieles geht es um die Stadt Silent Hill, die einst durch einen Brand zerstört wurde. Es gilt Geheimnisse zu lösen und sich dabei stets vor angreifenden Monstern in Sicherheit zu bringen.

Die Atmosphäre des Filmes ist sehr gelungen und kommt der des Spiels recht nahe. Die Stadt wirkt bedrohlich und gerade der Wechsel zwischen den beiden Ebenen (Realität und Vorhölle) ist sehr gelungen. Die Gebäude sind, genau wie im Spiel, verkommen und düster. Sie vermitteln eine unheimliche bis surreale Stimmung – herrlich! Die Musik wurde direkt von der Spielvorlage übernommen, was äußerst passend ist und ebenfalls zur schaurig, schönen Atmosphäre des Filmes beiträgt.

Besonders gespannt war ich auf die Umsetzung der Monster und wurde hier auch nicht enttäuscht. Insbesondere die Nurses und den Pyramidenkopf fand ich sehr gelungen. Einziges Manko: Die Monster tauchen viel zu selten auf!! Im Spiel laufen sie einem an jeder Ecke, in jedem dunklen Hinterhalt über den Weg, während sie sich im Film doch etwas zurückhalten. Dafür wurde jedoch viel Liebe ins Detail gesetzt. Das Endmonster könnte sogar direkt aus „Hellraiser“ stammen. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Clive Barker’s Höllenkreaturen ist da!

Die Gewaltdarstellung hält sich relativ in Grenzen. Ein paar blutige Szenen kommen aber doch vor, wobei die Effekte teilweise etwas plump wirken. Der Showdown am Ende des Filmes ist allerdings ganz nett anzusehen. Ich hätte mir dennoch ein paar Splattereinlagen mehr erhofft!

Das Drehbuch stammt von Roger Avery, der auch schon bei „Pulp Fiction“ seine Finger im Spiel hatte. Die Story ist an einigen Stellen sehr komplex und verwirrend, aber dennoch gelungen. Zuschauer, die die Spiele kennen, wissen sofort Bescheid. Für diesbezüglich unvorbelastete Leute könnten jedoch einige Dinge unlogisch erscheinen. Alleine der Wechsel zwischen den Ebenen könnte zu Verwirrungen führen.

Die Darsteller spielen ihre Rollen recht gut, wobei ich Sean Bean fast nicht erkannt hätte. Als Boromir in „Herr der Ringe“ sah er jedenfalls besser aus!

Nach „Pakt der Wölfe“ schuf Regisseur Christophe Gans nun auch mit „Silent Hill“ einen sehr guten, stark auf Atmosphäre gestrickten Film. Waren es in „Pakt der Wölfe“ noch eher die Landschaftsaufnahmen, so sind es in „Silent Hill“ die unheimlichen, finsteren Gebäude, die zum Gelingen des Filmes beitragen. Kein Wunder: Mit einem Budget von $50 Mio. konnte Gans schließlich auch einiges auf die Beine stellen.

Bei "Silent Hill" werden sich die Geister scheiden: Entweder man mag ihn oder man hasst ihn, dazwischen gibt es nichts. Was für die einen langweilig wirkt, ist für die anderen spannend und man fiebert mit. Man erkennt Kleinigkeiten aus den Spielen und ist auch nicht selten davon beeindruckt, wie sie umgesetzt wurden. Sicher wirkt es etwas seltsam, wenn Rose Hinweise findet und direkt weiß, was sie damit zu tun hat, sie scheinbar nichts falsch macht…denn kennt man das Spiel, so weiß man wohl aus eigener Erfahrung, dass man dort auch oft erst herumprobieren muss, um alle Rätsel zu lösen. Allerdings ist dies eine Tatsache über die ich auch hinweg sehen kann.

Bewertung

Splatter 4.gif
Spannung 5.gif
Story 5.gif
Ekelfaktor 4.gif
Atmosphäre 6.gif
Gesamt 5.gif

Ähnlicher Film:

Silent Hill 2

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Systemvoraussetzungen

  • PS2 Spiel
  • ENTWICKLER: Konami
  • GENRE: Horror-Action
  • PS2-Spiel
  • FSK: 16
  • SPRACHE: Englisch mit Deutschen Untertiteln (oder Französisch, Spanisch, Italienische Untertitel)
  • 1 Player
  • Weitere Infos: www.silenthill2.de
Silent Hill 2

Story

„In meinen rastlosen Träumen sehe ich diese Stadt – Silent Hill.

Du hattest versprochen, noch einmal mit mir dorthin zu gehen.

Aber Du hast es nie getan.

Nun, ich bin jetzt alleine hier…

An unserem speziellen Ort…

ich warte auf Dich…“

[Zitat aus Silent Hill 2]

James Sunderland erhält diesen Brief. Ein völlig normaler Brief, könnte man nun denken, allerdings stammt er von Mary – seiner bereits vor 3 Jahren verstorbenen Frau. Könnte sie womöglich doch noch am Leben sein??? James begibt sich somit in die Stadt Silent Hill, um Mary zu suchen und Antworten zu finden, doch alles hat sich sehr verändert. In den Straßen und Gebäuden tummeln sich seltsame Wesen. Hinweise, die mit Mary zu tun haben, sind überall in der Stadt verstreut und warten darauf entdeckt zu werden.

silent_hill_1 silent_hill_2 silent_hill_3

Meinung

† CHARAKTERE: †

James Sunderland: Ehemann von Mary, die er abgöttisch geliebt hat. Über ihren Tod ist er selbst nach 3 Jahren noch nicht hinweg und klammert sich somit an jedes Fünkchen Hoffnung, dass sie vielleicht doch noch am Leben sein könnte. Die Suche nach ihr entpuppt sich allerdings zu einem Abstieg in die Tiefen seiner Seele.

Mary Sunderland: Verstarb vor 3 Jahren an einer tödlichen Krankheit. In Silent Hill verbrachte sie eine wunderschöne Zeit mit James, als die Welt für sie noch in Ordnung war. Ihr größter Wunsch war es, noch einmal mit James in diese Stadt zurück zu kehren, doch ihre Krankheit ließ dies nicht mehr geschehen. Doch woher kommt der Brief, der definitiv nach Marys Tod verfasst wurde und der ihre Handschrift trägt?

Maria: Sie sieht Mary zum verwechseln ähnlich und schließt sich James bei seiner Suche an, da sie angeblich nicht alleine sein möchte.

Eddie Dombrowski: Seltsamer Gesell, der James in Silent Hill ständig über den Weg läuft. Beim 1. Treffen sitzt er sich-übergebend (die Laute klingen wirklich echt!) über eine Toilette gebeugt, weil im Nebenzimmer eine Leiche liegt und kurz darauf sitzt er Pizza-mampfend in einer Kneipe.

Laura: In Mitten der ganzen umherlaufenden Monster taucht immer wieder dieses kleine 8-jährige Mädchen auf, das mit allen Wassern gewaschen zu scheint. Angst scheint ein Fremdwort für die Kleine zu sein und auch sie kennt Mary, ist ebenfalls im Besitz eines Briefes von ihr.

Angela Orosco: Gleich zu Beginn begegnet James Angela auf einem Friedhof. Angela ist in Silent Hill auf der Suche nach ihrer Mutter. Sie warnt James auch davor, dass etwas in dieser Stadt nicht stimmt, spricht aber mehr in Rätseln, als dass es James nützt. Von da ab kreuzen sich ihre Wege noch einige Male.

† STEUERUNG: †

Bei dem Spiel schlüpft man in die Rolle von James.

Multiplayer-Modus ist leider nicht möglich.

Gleich zu Beginn hat man die Möglichkeit den Action-, sowie Rätsel-Level getrennt voneinander in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden einzustellen. Bei Action gibt es die Möglichkeit zwischen „Anfänger“, „Easy“, „Normal“ und „Schwer“ zu wählen. Wobei die Anzahl der Gegner, sowie deren Verhalten vom jeweilig gewählten Level abhängen. Gleiches gilt für den Rätsel-Level, bei dem man zwischen „Leicht“, Mittel“ und „Schwer“ wählen kann. Bei „Leicht“ gibt es einfach verständliche Hinweise, während man bei den anderen Levels deutlich mehr ins Grübeln gerät, teils sogar Gedichte richtig deuten muss!

Mittels der „Start“-Taste gelangt man während des Spiels in sein Inventar, wo auch die Waffenwahl bestimmt wird und auch gesammelte Notizen abgelegt werden oder Gegenstände miteinander kombiniert werden müssen. Auch seinen eigenen Status kann man hier ablesen, der stets im grünen Bereich sein sollte, denn sonst heißt es sehr schnell „Game Over“. Mittels der „Select“-Taste kann man jederzeit in den Pause-Modus wechseln. Speichern geht dagegen nur in bestimmten Bereichen des Spieles, die mit einem roten Quadrat markiert sind. Man findet sie überall im Spiel, zwar muss man hin und wieder etwas suchen, aber jeder wichtige Bereich ist mit einem solchen Quadrat in z.B. irgendeinem leicht zugänglichen Raum vorhanden.

Unter „Optionen“, wo man ebenfalls über die „Start“-Taste hingelangt, kann man noch einige Grundeinstellungen des Spiels ändern, wie Helligkeitseinstellung, Bildschirmposition, Tastenbelegung, Steuerungstyp, Vibration, Automatisches Laden, Sprache (die gesprochenen Dialoge sind in Englisch, dazu hat man die Wahl von Untertiteln in Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch), Ton (Mono, Stereo, Kopfhörer), Musik/Sound.

Um sich in Silent Hill auch etwas leichter zu recht zu finden, gibt es im Spiel Karten, die man recht schnell findet und mit deren Hilfe es bedeutend leichter ist, in den düsteren Gebäuden und nebeligen Straßen die richtigen Anlaufstellen zu finden. Mann kann sie entweder im Inventar jederzeit nachschlagen oder mittels drücken der Dreieckstaste.

Ansonsten gilt alles einsammeln, was man findet!

Durch „Gesundheitsdrinks“ und „Erste Hilfe Kästen“ lässt sich eine angeschlagene Statusanzeige jederzeit wieder beleben. Auch eine Vielzahl unterschiedlicher Waffen gibt es zu finden, welche Waffe einem am liebsten ist, muss man halt selbst entscheiden. Außerdem haben die Waffen unterschiedliche Wirkungen auf die Monster, die sich einem ständig in den Weg stellen. Hat man das Spiel einmal erfolgreich durchgespielt, so lassen sich beim nächsten Mal auch noch zwei weitere besondere Waffen finden und einsetzen.

Auch sehr interessant ist ein geheimes „Extras“-Menü. Wo sich ein paar kleine Spielereien einstellen lassen. Man gelangt in dieses Menü wenn man das Optionsmenü öffnet und L1 oder L2 drückt. Dann öffnet sich ein Fenster, wo man die Waffensteuerung z.B. so einstellen kann, dass James seine Waffe nicht mehr so schnell senkt (kann wertvolle Sekunden einsparen), eine spezielle Zoomfunktion der Karte, die Blutfarbe lässt sich verändern (man hat die Wahl zwischen Rot, Grün, Violett und Schwarz) und man kann die Steuerung für Gehen/Rennen verändern, damit James grundsätzlich nur noch rennt (das gehen kann sich ziemlich dahin ziehen und so muss man keine weitere Taste mehr drücken, damit er läuft). Hat man das Spiel bereits einmal durchgespielt, so ergeben sich noch zwei weitere Features in diesem Menü und man kann die Munition auf das Zwei- oder gar Dreifache einstellen, damit eine Schachtel Munition dann sogar das Zwei- oder Dreifache an Patronen enthält. Außerdem kann man die Stör-Effekte nun an oder ausschalten. Standardmäßig wurde die Grafik in Silent Hill so gestaltet, dass sie wie altes filmmaterial wirkt, hiermit kann man diesen Effekt bei Bedarf ausschalten.

† MONSTER: †

Vorsicht, hier gibt es auch Tipps, wie man sie am leichtesten bekämpfen kann, also wer das selbst herausfinden möchte, der überspringe bitte diesen Punkt!

LYING FIGURE: Eine Art Zombie, zumindest scheint es so, ist das am häufigsten auftauchende Monster in Silent Hill. Eine Gestalt, die in einer Zwangsjacke steckt. Es läuft etwas unbeholfen wie es eben Zombies tun und taumelt jedes Mal auf James zu, sobald es ihn entdeckt. Dann spuckt es eine Art Säurenebel auf ihn. Im Spiel gibt es gleich zu Beginn ein Radio zu finden, das jedes Mal anspringt, sobald eines dieser Viecher in James Nähe auftaucht. Zu Beginn kann man sie nur mittels eines Brettes bekämpfen, sobald man jedoch eine Schusswaffe besitzt, stellen sie kein Problem mehr da. Anfangs halt vorsichtig sein und sobald der Gegner am Boden liegt zu ihm hinrennen und mittels der x-Taste in ihn hineintreten (falls dies gemein klingen sollte – es ist NUR ein Spiel!!!).

CREEPER: Insekten, die einem kaum Schaden zufügen können. Einfaches drauf treten genügt oftmals schon.

MANNEQUIN: Sie sehen aus, als hätte man 2 Menschen durchgesägt und nur ihre Beine jeweils wieder zusammen genäht. Also ein Geschöpf welches oben und unten aus jeweils 2 Beinen besteht und sonst keinerlei Sinnesorgane zu besitzen scheint. Sie sind schneller und attackieren häufiger als es die Lying Figures tun. Mit etwas Sicherheitsabstand kann man an diesen Gestalten einfach vorbei rennen oder man erschießt sie sobald man eine Waffe besitzt.

BUBBLE HEAD NURSE: Speziell im Krankenhaus bekommt man es mit diesen Kreaturen zu tun, die meist gleich zu Zweit auftauchen und den Gegner zu umzingeln versuchen. Sie sehen aus wie Gesichtslose Krankenschwestern, die eine Eisenstange hinter sich herziehen. Schusswaffe!!! Und stets darauf achten, wo sich beide befinden, um einer Attacke von hinten zu entgehen.

MANDARIN: Mandarins hängen stets an Gittern, über die man jedoch einfach hinweg rennen kann. Zur Sicherheit kann man auch die Schusswaffe einsetzen, aber laufen geht schneller. Sie fügen einem nicht wirklich viel Schaden zu, wenn man nur schnell genug ist.

PYRAMIDENDING: Das einzige Wesen, das man nicht besiegen kann… taucht dieses “Ding” irgendwo auf, so heißt es laufen!!! Es hat entweder einen Speer oder ein riesiges Messer bei sich, mit dem es James angreift. Weicht man ihm eine Weile aus, verliert es das Interesse und zieht sich wieder zurück. Mit Schusswaffen kann man es etwas verlangsamen, allerdings nicht töten. Man sollte immer den größtmöglichen Abstand zu ihm wählen, da seine Reichweite sehr groß ist.

ABSTRACT DADDY: Sieht aus wie eine Statur und bewegt sich auch genauso schwerfällig. Ist im Nahkampf jedoch sehr gefährlich. Schrotflinte!!!

FLESH LIP: Viecher, die in Käfigen von Decken hängen. Schrotflinte!!!

† GRAFIK: †

Die Grafik ist auch sehr gut gelungen. Zwar sieht man im Nebel nicht so viele Details, dafür sind jedoch die Zwischensequenzen und Innenräume der Gebäude umso eindrucksvoller gestaltet. Hier wird keine heile Welt dargestellt, sondern alte, verdreckte, blutige Wände und „kranke“ Leute. Die Figuren sehen echt aus, selbst bei der Kleidung wurde viel Liebe ins Detail gesteckt und selbst die Stimmen passen hervorragend zu den Personen.

† KRITIK: †

Ich finde das Spiel einfach nur genial!!! Es ist auch das erste PS2 Spiel das ich komplett durchgespielt habe. Die Atmosphäre des Spiels ist einfach herrlich düster. Zum einen ist es der Nebel, der in den Straßen von Silent Hill herrscht. Zum anderen die wunderbar düsteren Räume in den Gebäuden. Teilweise „verwandeln“ sich die Gebäude sogar in noch seltsamere Gebäude, die wie die Kammern einer Seele erscheinen. Die Grafik ist sehr gelungen! Ebenso die wunderbar mysteriöse Geschichte um James, Mary und Silent Hill. Erst nach und nach entpuppt sich die Wahrheit um das damalig geschehene.

Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade die zur Lösung des Spieles führen halte ich auch für eine sehr gute Idee und sie bieten somit selbst für erfahrene als auch für Spiel-Anfänger eine gute Alternative. Interessant auch das Ende, denn hier gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten, wie das Spiel endet, was sich nach einigen Situationen und Handlungen im Verlauf des Spieles erst entpuppt. So gibt es ein „Verlassen“-Ende, ein „Maria“-Ende, ein „m Wasser“-Ende, ein „Wiedergeburt“-Ende sowie ein „Bonus“-Ende, welches sich jedoch erst dann spielen lässt, wenn man alle anderen Enden einmal gespielt hat (habe ich jedoch noch nicht gespielt!). Lediglich ein wenig enttäuscht war ich vom Endgegner, da diesen zu besiegen irgendwie schneller und problemloser vonstatten ging, als ich dachte. Aber nun gut, darüber kann man einfach hinweg sehen!

Auch sehr gelungen die teils leicht schaurige Musik.Spielt man dazu noch das Spiel im Dunklen, Mitten in der Nacht, steht dem Gruseln nichts mehr im Wege…na ja gut, für Leute, die sich leicht gruseln zumindest, bei mir erzeugte das Spiel bei dieser Atmosphäre eher einen wohligen Schauer!

Gameplay game_10 10 von 10
Grafik game_10 10 von 10
Sound game_10 10 von 10
Horror-Faktor game_9 9 von 10
Steuerung game_8 8 von 10
Gesamt game_10 10 von 10

Silent Predators

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Informationen

og_title OT: Silent Predators
origin_date
  • USA
  • 1999
duration ca. 87 Minuten
Regie Noel Nosseck
Darsteller Harry Hamlim Shannon Sturges Jack Scalia
Bildformat
  • Widescreen 1:1
  • 33
Tonformat Deutsch Dolby Digital 2.0 Englisch Dolby Digital 2.0
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel
Ländercode code_2.jpg
Freigabe fsk_16.gif
Silent Predators

Story

Auf der Strasse nach San Diego hat ein Fahrer eine Panne mit seinem Auto und freut sich, als ihn ein Lieferwagen mitnimmt. Dieser ist auf dem Weg in den hiesigen Zoo und hat eine gefährliche Ladung an Bord: Eine tropische Klapperschlange. Der Fahrer versichert dem Verunfallten, dass die Schlange zwar sehr gefährlich sei, aus ihrer Behausung aber nicht ausbrechen könne. Doch dann platzt der Reifen des Lieferwagens. Das Fahrzeug bricht aus und die Kiste mit der Schlange anschließend auf. Somit sind die letzten Minuten der beiden Männer gezählt…20 Jahre später, im Jahre 1999. Die kalifornische Kleinstadt San Vicente hat in den letzten Jahren einen enormen Fortschritt erlebt, wodurch die Population stark zugenommen hat. Aus diesem Grund müssen neue Wohnungen her. Der Geschäftsmann Max Farrington ist Bauleiter und hat keine Ahnung, dass er mit seinen Arbeiten eine riesige Schar angriffslustiger Schlangen aufscheucht. Die Schlangen sind alle Nachkommen des damals geflohenen Geschöpfes. Allerdings sind sie Hybriden. Eine neue Art, die viel giftiger ist. Durch die Arbeiten aufgeschreckt, zieht es die Schlangen immer mehr in die Nähe der Menschen. Mit tödlichen Folgen…

01_2007_Silent_predators_1.jpg01_2007_Silent_predators_2.jpg

Kritik

„Silent Predators“ ist ein solide gemachter Beitrag zum Tierhorror-Genre, der durch Natürlichkeit glänz. Es gibt keine, durch Giftmüll, Radioaktivität oder sonst wie mutierte Viecher, sondern welche, deren Entstehung durchaus logisch erscheint. Zudem wurde auf den Einsatz von vollbusigen, zeigefreudigen Teenagern, durchtrainierten Männern und Klischeerollen verzichtet, was „Silent Predators“ ebenfalls ein wenig glaubwürdiger und somit authentischer macht. Auf Computertricks wurde ebenfalls gänzlich verzichtet, dafür hat man echte Schlangen mit ans Set genommen. Allerdings darf man auch nicht darüber hinwegsehen, dass die oben erwähnten Inkredenzien manchen schlappen Horror-Film aus der Tiersparte aufpeppen. Und so etwas, oder etwas anderes in der Art fehlt „Silent Predators“. Die Geschichte ist zwar nett erzählt, die Umgebung passt und die Bilder sind gut eingefangen, aber es passiert einfach zu wenig für einen linearen Spannungsaufbau. Die meisten Szenen sind eher langweilig und werden dann ab und zu von einem etwas spannenderen Element abgelöst.Mit Harry Hamlin und Jack Scalia (“Dark Breed – Invasion aus dem All“ 1996) hat man zwei gestandenen Darsteller in die Rollen der rivalisierenden Protagonisten gesteckt, die ihren Job wirklich gut machen. Auch die restliche Crew weiß zu überzeugen, was bei Filmen dieses Subgenres ja nicht gerade die Regel ist. Die Charaktere werden zwar nicht tiefsinnig vorgestellt, bei Horror-Filmen ist das aber auch nicht so wichtig. Für das Drehbuch zeigte sich im Übrigen kein Geringerer verantwortlich als Altmeister John Carpenter. Zusammen mit einigen anderen hat er das Drehbuch verfasst, was man beim Gucken aber nicht wirklich merkt. Regisseur Noel Nosseck („Die Bestie in Dir“ 1998) macht ebenfalls einen soliden Job und hat an einigen Stellen gute Einfälle in Bilder umgesetzt. Besonders die, in der die Kamera aus der Sicht der Schlangen filmt, sind gelungen.Für eine TV-Produktion ist „Silent Predators“ ein gelungener Film, der authentisch und stimmungsvoll ist. Allerdings fehlt es ihm ein wenig an Spannung und Interessantem. Für einen besinnlichen Horror-Abend ist er aber bestens geeignet. Man darf allerdings kein Blutbad erwarten, der Film hätte normalerweise höchstens ein FSK 12 verdient.

01_2007_Silent_predators_3.jpg

DVD

zum Review lag uns leider nur die Presse-DVD vor. Nach Angabe des Labels enthält die DVD folgende Features:Trailershow, Bildergalerie

Bewertung

Splatter 2007_stern.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif
Story 2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif
Spannung 2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern_halb.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif
Ekelfaktor 2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif
Atmosphäre 2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif
Ton
Bild
Extras
Gesamt 2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern.gif2007_stern_schwarz.gif2007_stern_schwarz.gif