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Eine Gruppe junger Amerikaner hat eine recht
seltsame Idee. Sie reisen in die Südsee und wollen eine Dokumentation über
eine besondere Extremsportart drehen. Dabei handelt es sich um einen
Surftrip in eine Region in der es vor blutrünstigen Haien nur so wimmelt.
Um die ganze Sache spannender zu machen schmeißen sie blutige Köder ins
Wasser um die Fische anzulocken und bevor es aufs Brett geht wird sich der
Fuß aufgeschnitten damit die zahlreichen Haie auch noch Appetit auf
Menschen bekommen.
Die Kamera ist immer zugegen und es scheint als hätte die Gruppe die Fische
unter Kontrolle doch dann taucht plötzlich ein Tier auf, dass keiner
eingeplant hatte. Ein 12 Meter langes Krokodil, das die Fähigkeit besitzt
im Salzwasser leben zu können. Bald wird der Filmgruppe klar das es das
Krokodil auf sie abgesehen hat und von nun an Jagd auf sie macht.
Aufgrund der Größe des Meerbewohners ist die Gruppe nicht mal auf ihrem
großen Boot sicher und als die ersten Opfer zu beklagen sind wird klar,
dass ein ungleicher Kampf auf Leben und Tod beginnt, der recht aussichtslos
scheint... |
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Als erstes muss ich mich
fragen warum immer und immer wieder neue Tierhorrorfilme gedreht werden, die
höchstwahrscheinlich kein Mensch sehen will. Ich war vor einige Zeit schon
sehr überrascht als mit „They Nest“ ein Käferstreifen rauskam, der mir
sogar gefallen hat. Für „Blood Surf“ trifft dies aber weniger zu.
Schlechte Schauspieler, schlechte Spezialeffekte, grausame Dialoge und ein
merkwürdiges Drehbuch sind mit Sicherheit ausschlaggebend, dass dieser Film
nicht unbedingt einer von denen wird, die man in ein paar Jahren noch kennen
wird. Es gibt zwar einige recht gelungene Splatterszenen, zum Beispiel als
einer der Bootbesatzung halb vom Alligator gefressen wird und dann ohne
Unterleib an der Decke hängt, aber das reißt den Film nicht raus.
Eine Szene ist mir besonders in Erinnerung geblieben und zwar als ein
Prollsurfer einem einheimischen Mädchen etwas über das Surfen erzählt und
sie dann meint das er doch sehr intelligent wäre, da er gut erklären
könne?? Da fragt man sich doch echt was der Drehbuchautor uns mit solchen
Dialogen sagen will.
Man kann wohl kurz zusammenfassen das es sich bei „Blood Surf“ um
absoluten Trash handelt, der wohl nur denen gefällt, die auf Filme wie
Killeralligator oder ähnliche stehen. |