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Nach dem tragischen Tod ihres
Sohnes (erstickt durch eine verschluckte Biene, während er Gameboy
spielte!), ziehen Ellen und Martin Shaw auf das Land in ein altes Haus, um
einen Neuanfang zu starten.
Vorgeschichte des Hauses:
1976 ereignet sich „schreckliches“ in dem alten Gemäuer, das am Rande
eines Moores liegt. Als man Wochenlang nichts mehr von dem Ehepaar Kosinskis
hört, fährt Polizeichef Carl Farrell zusammen mit einem Kollegen zu dem
Haus. Nachdem sie die Tür dort aufbrechen mussten um hinein zu gelangen (
sie war von innen vernagelt), finden sie im Wohnzimmer des Hauses Marlene
Kosinskis in einem Sessel liegend vor – tot versteht sich!
Merkwürdigerweise sieht es nach Tod durch ertrinken aus. Ihr Ehemann Frank
sitzt starr in einer Ecke des Zimmers. Als der Polizeichef ihn berührt,
fährt dieser mit einem lauten Schrei zusammen...
Nun, 23 Jahre später, ziehen die Shows in das Haus ein. Martin ist
Schriftsteller und hofft hier einen neuen Bestseller schreiben zu können.
Nebenbei will er gemeinsam mit seiner Ehefrau das Haus ganz alleine
renovieren. In der Abgeschiedenheit dieses Hauses wollen die beiden
versuchen ihre Ehe zu retten, die seit dem Tod ihres Sohnes beträchtlich
gelitten hat.
Nach einer heißen Dusche entdeckt Ellen plötzlich eine 7 auf dem
beschlagenen Badezimmerspiegel, sie denkt sich nichts dabei und wischt die
Zahl einfach weg. Einen Tag später als sie in die Stadt fährt, steht
plötzlich auf einem Straßenschild: „Du hast noch 6 Tage zu leben“. Als
sie kehrt macht und das Schild erneut begutachtet, steht da jedoch nichts
mehr davon. Endgültig Sorgen macht sie sich erst, als sie am
darauffolgenden Tag deutlich eine Stimme im Radio hört, die ihr bekannt
gibt, dass sie noch 5 Tage zu leben habe. Ernsthafte Zweifel kommen ihr
bezüglich ihrer Sinneswahrnehmungen, sie konsultiert sogar einen Arzt, der
ihr jedoch nur Antidepressiva verordnet und sie wieder nach Hause schickt.
Ihr Mann nimmt sie auch nicht für voll, als sie ihm davon berichtet. Ist
sie gar verrückt geworden? Sind es Schuldkomplexe wegen ihres verstorbenen
Sohnes? Langsam beginnt sie an sich selbst zu zweifeln.
Als sie eines nachts dann auch noch von Rufen ihres verstorbenen Sohnes
geweckt wird, folgt sie diesen Rufen und sieht ihn plötzlich vor sich. Um
ihn in die Arme zu schließen läuft sie ihm nach und steckt plötzlich im
Sumpf fest. Sie beginnt im Sumpf zu versinken und ihr toter Sohn steht
daneben und sieht ihr teilnahmslos dabei zu... Plötzlich wacht sie
schweißgebadet in ihrem Bett auf. War alles nur ein böser Traum? Als sie
die Bettdecke zurückschlägt, ist alles voller Schlamm.
Ihr Mann derweilen sitzt an seinem Buch und schreibt wieder wie in früheren
Zeiten, alles geht ihm locker von der Hand und seine Schreibblockade scheint
überwunden. Nur für seine Frau hat er keine Zeit, ist abwesend zu ihr
usw... Jedoch Ellens Zeit läuft langsam ab. Als die Todesbotschaften nicht
aufhören, sucht sie den damaligen Polizeichef auf, den sie zuvor kennen
gelernt hatte ( kleine Nebengeschichte: er brachte ihr einen streunenden
Hund vorbei, der später bestialisch ermordet wurde). Widerstrebend erfährt
sie von dem Ex-Polizeichef und dessen Frau die Geschichte, was sich damals
in dem Haus ereignet hat und sie erfährt, dass Frank Kosinskis in einer
Irrenanstalt lebt, da niemals geklärt werden konnte, was damals wirklich in
dem Haus vor sich ging. Natürlich fährt sie sogleich in diese Anstalt und
wieder einmal erhält sie einen erneuten Hinweis, dass sie Morgen sterben
wird ( von einer im Rollstuhl sitzenden alten Frau, natürlich hört auch
wieder nur sie diese Frau reden). Frank Kosinskis sitzt schließlich stumm
in einem Zimmer und ist dabei extrem penibel alte Zeitungsberichte über
seinen damaligen Prozeß, sowie auch über andere merkwürdige Fälle von
Mord und Wahnsinn in einem Geisterhaus, das einst auf einem Exekutionsplatz
gebaut wurde. Mörder und andere Schwerverbrecher wurden dort im Mittelalter
hingerichtet, indem man sie lebendig ins Moor warf. Das Sumpfgebiet um das
Haus der Shaws ist ein einziges riesiges Massengrab! Mit diesem Wissen
flippt Ellen nun völlig aus. Als sie ihrem Mann davon erzählt, wird dieser
aggressiv, schlägt auf sie ein. Sie flüchtet sich vor ihm in den Keller
des Hauses, wo ihr Mann ihr verboten hat, hinunter zu gehen. Dort steht dann
wieder ihr toter "Sohn" vor ihr. Als sie ihn umarmt, zerläuft er
zu Schlamm. Ihr Mann findet sie, überwältigt sie und zieht sie an ihren
Haaren die Kellertreppe hinauf. Ellen erwischt einen Schraubenzieher und
stößt zu... sie kann bis zu ihrem Auto entkommen. Ihr Mann folgt ihr, als
sie endlich (wie in jedem Horrorfilm dauert es ewig, bis die Karre mal
läuft!) den Wagen starten kann, fährt sie ihren Mann noch über den Haufen
und flüchtet.
Panisch berichtet sie dem Ex-Polizeichef , sie hätte ihren Mann ermordet (
niemand glaubt ihr), landet schließlich im Krankenhaus und wird mit
Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Als sie wieder etwas zu sich
kommt, steht Martin vor ihrem Bett. Er betäubt sie!
Als sie dann wieder erwacht, liegt sie gefesselt in ihrem Bett in dem alten
Haus und Martin ist gerade dabei die Fenster und Türen des Zimmers mit
Brettern zu vernageln. Die Ereignisse, die vor 23 Jahren das Leben des
Ehepaars Kosinski zerstört haben, scheinen sich auf mysteriöse Weise zu
wiederholen. Als es an der Haustür klingelt unterbricht Martin seine Arbeit
kurz und geht zur Tür. Der Ex-Polizeichef steht davor und überreicht ihm
ein Bild als Geschenk für seine Frau. Sie reden kurz und der Polizeichef
fährt wieder weg. Als Ellen sich derweil von ihren Fesseln befreit hat und
um Hilfe schreit, ist es bereits zu spät. Der Ex-Polizeichef ist schon
wieder weg.
Das Haus wird immer mehr zu einem Gefängnis, aus dem es kein Entrinnen
gibt. Für Ellen beginnt ein Kampf ums überleben, denn der 7. Tag hat
begonnen! |
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So, das war's soweit über die Story. Ist ein
bisschen lang geworden, aber mir war grade langweilig. Gefallen hat mir der
Film nicht! Man kann ihn sich einmal angucken und damit hat sich’s dann
aber auch!
An vielen Stellen habe ich mich irgendwie an Shining von Stephen King
erinnert gefühlt! Ich habe ständig darauf gewartet, dass der Ehemann
plötzlich mit einen Axt auftaucht, machte er dann aber doch nicht! Die
Effekte sind eher dürftig! Außer dem verlaufen des toten Kindes zu Schlamm
war nix drin und das war auch nicht so arg toll!
Auf der DVD zum Film ist ein Making of drauf, wo man sieht wie ständig
dieses Kind mit Schlamm übergossen wurde, bis die Szene im Kasten war, und
irgendwie wünscht man sich doch da der Typ zu sein, der den ganzen Tag
über nix anderes tun muss, außer nervigen Gören Schlamm über den Kopf zu
kippen.
Der Film ist so ein typischer Abklatsch von Filmen, wo man immer genau
weiß, was als nächstes passiert! Außerdem, warum zum Teufel müssen es in
„Gruselfilmen“ immer Hunde sein, die gekillt werden??? Ich bin's ja
schon von Stephen King gewöhnt, dass er mit Vorliebe Hunde bestialisch
abschlachtet in seinen Geschichten. Aber warum macht das mal keiner mit
Katzen, Kaninchen oder sonstigen Viechern? Was haben sämtliche Regisseure
nur gegen Hunde??? |