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Blackie
muss wieder auf die Erde. Bei seinem letzten Besuch, vor 42 Jahren, hat der
Außerirdische es tatsächlich nicht fertig gebracht, 12 Hippies (Beatniks)
in kürzester Zeit umzubringen. Der konservative Staat Mississippi war
Schuld, wo Kaff KKKaff geschrieben wird…
Doch jetzt bekommt Blackie eine zweite Chance. Wenn er die aber erneut
versiebt gibt es für ihn die Höchststrafe: Er muss als Erdenbewohner sein
Dasein fristen.
Zusammen mit zwei alten Bekannten macht es sich also auf, um seinen Auftrag
auszuführen. Die erste Exekution klappt auch gleich und auch die zweite
gelingt ohne Zwischenfälle. Als er seiner Begleiterin Kerine
Elkins erlaubt, den letzen, 12., Mord stellvertretend für ihn
auszuführen, passiert das Unvorstellbare: Anstatt nur ihre Mutter zu
töten, wie sie es vorhatte, bringt sie gleich ihre beiden Erzeuger zur
Strecke. Nun hat Blackie 13 Opfer auf dem Gewissen, was einer zu viel ist
und bedeutet, dass er seinen Auftrag versaubeutelt hat.
Doch die intergalaktischen Befehlsgeber geben Blackie noch eine allerletzte
Chance. Er muss jemanden töten, der ihm nahe steht. Dann wird eines der 13
Opfer reanimiert und er hat seine Arbeit ordnungsgemäß erledigt. Das
Problem ist nur, dass es sich in das Opfer, welches vom Amazonenplaneten
stammt, was es aber nicht weiß,
verliebt hat... |
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Blackie muss wieder auf die Erde. Bei seinem
letzten Besuch, vor 42 Jahren, hat der Außerirdische es tatsächlich nicht
fertig gebracht, 12 Hippies (Beatniks) in kürzester Zeit umzubringen. Der
konservative Staat Mississippi war Schuld, wo Kaff KKKaff geschrieben wird…
Doch jetzt bekommt Blackie eine zweite Chance. Wenn er die aber erneut
versiebt gibt es für ihn die Höchststrafe: Er muss als Erdenbewohner sein
Dasein fristen.
Zusammen mit zwei alten Bekannten macht es sich also auf, um seinen Auftrag
auszuführen. Die erste Exekution klappt auch gleich und auch die zweite
gelingt ohne Zwischenfälle. Als er seiner Begleiterin Kerine
Elkins erlaubt, den letzen, 12., Mord stellvertretend für ihn
auszuführen, passiert das Unvorstellbare: Anstatt nur ihre Mutter zu
töten, wie sie es vorhatte, bringt sie gleich ihre beiden Erzeuger zur
Strecke. Nun hat Blackie 13 Opfer auf dem Gewissen, was einer zu viel ist
und bedeutet, dass er seinen Auftrag versaubeutelt hat.
Doch die intergalaktischen Befehlsgeber geben Blackie noch eine allerletzte
Chance. Er muss jemanden töten, der ihm nahe steht. Dann wird eines der 13
Opfer reanimiert und er hat seine Arbeit ordnungsgemäß erledigt. Das
Problem ist nur, dass es sich in das Opfer, welches vom Amazonenplaneten
stammt, was es aber nicht weiß, verliebt
hat...
Ja ne… is klar! „The Sore Losers“ ist ohne Frage im erlauchten Kreis
derer Filme, die über die bescheuertste Story verfügen.
Dieser Super-Trasher ist aber dennoch, man sollte es kaum glauben,
als Guckvergnügen für Leute mit bestimmten Vorlieben gebrauchbar. In
erster Linie geht es im Film darum, Musik vorzustellen. Sogenannte
Garagen-Trash-Punk-weis-der-Geier-was-Musik. Hierfür spielen auch einige
Künstler dieses Genre mit.
Man müsste eigentlich davon ausgehen, dass man bei den Unmengen von
filmischem Humbug schnell aus dem Konzept geraten müsste. Dem ist aber
seltsamer weise nicht so. Warum auch immer. Irgendwie schlängelt sich ein
feiner roter Faden durch das Geschehen, welches, wenn man es ehrlich
betrachtet, auch ebenso schlicht wie verwirrend ist und sicherlich in einem
Satz wiedergegeben werden kann.
Ob der große Macher des Films, Michael McCarthy, vorhatte einen ernsthaften
Streifen in den Kasten zu bringen, darf bezweifelt werden. Der Film nimmt
sich natürlich zu keinem Zeitpunkt ernst und die lustigen Einlagen wirken
auch lustig. Nicht wie bei vielen anderen Genre-Partnern.
Vermutlich wollte Michael McCarthy nur etwas unglaublich bescheuertes
machen und darin seine Botschaft präsentieren: Tod den Beatniks.
Und die Hippies bekommen es kräftig ab. Lustig sind Einlagen wie zum
Beispiel die, einer Radiomeldung, in der es lautet: „Bei einem Verbrechen…
sind vier Menschen und ein Hippie ermordet worden“.
Solche Sachen kommen oft vor und wirklich gut rüber. Der geneigte
Betrachter wird den ein oder anderen lauten Lacher nicht unterdrücken
können. Auch „beschlangte“
Engel, die im richtigen Moment Dosenbier reichen, haben etwas für sich…
Splatter gibt es allerdings so gut wie keinen. Lediglich ein paar blutige
Ansätze.
Aber es ist natürlich auch nicht alles perfekt an „The Sore Losers“.
Einige, wenige Passagen langweilen ein wenig, die Darsteller, Dialoge und
die Synchronisation sind nicht gerade perfekt und die computeranimierten
Spezialeffekte sowie der Schnitt sind nicht gut.
Zudem gibt es etwas zu viel nackte Haut. So viel, dass es schon etwas
aufdringlich wirkt.
Unterm Strich weiß „The Sore Losers“ aber zu unterhalten. Zumindest
diejenigen, die etwas für Mega-Trash , die beteiligen Künstler (Jack
Oblivians von den „The Oblivians“ Mike Maker von den „Makers“ und
„Guitar Wolf“) übrig oder einen besonderen Film-Geschmack haben.
Daher
gilt hier auch das Motto: Amüsieren oder abschalten. |