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Tail Sting - Der Stich des Skorpions
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| OT: Tail
Sting |
| ca. 91
Minuten |
| USA 2001 |
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| Regie |
| Paul Wynne |
| Darsteller |
Laura
Putney
Christian Scott
Shirly Brener
u.a. |
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Irgendwo im Outback von Australien überfallen
zwei Motorradfahrer einen Kleinbus. Als sie die Hintertüre des Vehikels
öffnen, werden sie aber von jemanden überwältigt, gefesselt und in der
Wüste zurückgelassen. Der Überwältiger, ein etwas älterer Mann namens
Fred, setzt seine Reise nun fort, die ihn an den hiesigen Flughafen führt.
Am Flughafen trifft sich Fred mit einigen Kollegen, denen er erzählt, dass
der Fracht nichts geschehen sei und zusammen betreten sie das Flugzeug, dass
sie nach Amerika bringen soll. Das Flugzeug ist allerdings voller als es
geplant war, da einige Reisende, aufgrund eines Sturmes, umgeleitet werden.
Nach dem das Flugzeug gestartet ist, wird schnell klar das irgendetwas nicht
stimmt. Als sich einer der Gäste in den Frachtraum begibt, um dort etwas
nachzugucken, sieht man Forschungsbehälter, in denen sich kleine Skorpione
befinden.
Wie es der Zufall nun so will, wird einer dieser Behälter zerstört, als
das Flugzeug eine große Kurve fliegt. Es sieht erst nicht schlimm aus, aber
bereits wenige Minuten später sind die Skorpione zu riesigen Viechern
mutiert, die sich dann über die ersten Fluggäste hermachen. Die Besatzung
und die Passagiere sind natürlich schockiert, schaffen es aber irgendwie,
die Killertiere wieder in den Frachtraum zurückzudrängen. Allerdings ist
das Flugzeug mittlerweile nicht mehr manövrierfähig, da eine
Elektroplatine im Frachtraum kaputtgegangen ist. Zudem sitzt der größte
der Skorpione, wohl eine Königin, im Cockpit, was die Lage für die
Fliegenden verschärft. Sie müssen all ihren Mut zusammen nehmen, um den
Kampf gegen die mutierten Biester aufzunehmen... |
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Oh ja... Killerskorpione in 10000 Metern
Höhe...
Das dieser Streifen nicht nur ein außergewöhnlicher Tierhorrorfilm ist,
sondern auch ein besonders trashiger, wird wohl nach dem Plot schnell klar.
Es wird zwar im Laufe der Story geklärt, warum es diesen Viechern möglich
war, eine solch tödliche Größe zu erreichen, warum sie aber innerhalb von
wenigen Minuten (Oder waren es vielleicht sogar Sekunden?) so gewachsen
sind, bleibt ungeklärt. Aber vielleicht ist das ja auch gar nicht wichtig,
denn den Schreibern der Story war wohl nur wichtig, etwas
Außergewöhnliches zu schaffen.
Neben der Hauptstory gibt es allerdings nicht viel Ungewöhnliches, man kann
eigentlich sagen das trotz der luftigen Höhe vieles an genreverwandte B
oder sogar C-Streifen erinnert. Da wären zum einen natürlich die schlecht
gestalteten Monster, was aber noch viel wichtiger ist, sind die Charaktere,
die extrem oberflächlich und ebenso verschieden sind. Da ist zum Beispiel
der Pilot, der ein Versagertyp ist, hier aber den Helden raus hängen lassen
muss, dann ist da die Doktorin, die alles besser weiß, erst spinnefeind mit
dem Piloten ist und sich hinterher in ihn verliebt, zwei Araber, die für
Terroristen gehalten werden sollen aber gar keine sind...
Aber man muss das natürlich positiv sehen! Je mehr komische Leute da sind,
mit denen man sich sowieso nicht anfreunden kann, desto schöner ist es dann
zu beobachten, wie sie von den mutierten Tierchen aufgespießt werden.
Leider bleiben die Splatterszenen aber zum größten Teil aus, bei dem FSK
16 der DVD war aber auch nichts anderes zu erwarten. Hier und da gibt es mal
einen Stachel in den Rücken, dass war es dann aber auch schon.
Wie man sieht, bietet der Film nicht sonderlich viel, als Partyfilm ist er
aber ohne Frage zu gebrauchen. Selbst mit einigen alkoholischen Getränken
in der Rübe müsste man noch viele Unzulänglichkeiten aufdecken können,
die diese Trashfilme so einzigartig machen... |
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