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Die idyllische Kleinstadt Luna, die irgendwo
in den Vereinigten Staaten von Amerika liegt, ist nicht ganz so friedlich,
wie es auf den ersten Blick scheint. Es scheint ein Fluch über der Stadt zu
liegen oder vielleicht sind auch übernatürliche Kräfte am Werk. Denn die
motorisierten Vehikel machen sich irgendwie selbstständig.
Aber nicht nur das. Offensichtlich dürstet es den Karren nicht nur nach
Benzin, sondern auch nach menschlichem Blut. Denn die geben alles, um die
Bewohner und die Touristen von Luna zu überfahren oder sie zu zermatschen.
Keiner der Menschen sieht eine Chance, die Autos von ihrem Wahnsinnstrip
abzuhalten, und externe Hilfe kann nicht gerufen werden. Einzig ein mutiger
Tankwart besitzt den nötigen Mut und eine gute Idee um sich zur Wehr zu
setzen. Er ahnt nämlich, dass der Schrecken ein Ende haben könnte, wenn
den Jägern der Sprit ausgeht. Doch ob er Recht hat oder nicht, muss sich
erst zeigen... |
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Der Film "Trucks - Out Of Control"
ist ein gutes Beispiel für inkompetente Filmemacher, die mal schnell einen
Streifen für das Fernsehen herstellen wollen. Basierend auf einer
King-Vorlage und als angebliches Remake von "Rhea M", besitzt
"Trucks" nicht mal ansatzweise Potential für gute
Fernsehunterhaltung.
Die Story ist wirklich stümperhaft umgesetzt worden. Es gibt keinerlei
Erklärung, warum die großen Automobile plötzlich eine Jagd auf Menschen
veranstalten. Vielleicht, weil kein Geld da war, um die Vorlage umzusetzen.
Vielleicht aber auch, weil es keinerlei Vorlage gab... Auf jeden Fall kurven
die Trucks in der Gegend rum und terrorisieren die Einheimischen und
Besucher. Warum auch immer. Dazu gibt es dann noch einen kleinen Nebenplot,
der aber keinen interessiert. Man soll es kaum glauben, aber das was es im
Großen und Ganzen schon und sicherlich kann man sich aufgrund dieser
Tatsache leicht vorstellen, wie spannend das Ganze ist. Richtig. Genau so
spannend, wie wenn man den eigenen Beinen beim einschlafen zuguckt... Es
gibt wirklich keine innovativen, keine spannenden, keine speziellen und erst
rechts keine unterhaltsamen Szenen zu beobachten.
Allerdings wurde, man sollte es kaum glauben, an die Splatter-Fraktion
gedacht, die sich über wenige, schlecht gemachte, Spezialeffekte
"freuen" kann, die sogar etwas Gutes haben! Und zwar, dass alle
Erdbewohner von 0 bis 17,99 Jahren das Glück haben, dass sie, sofern sie in
Deutschland leben, diesen Film nicht gucken dürfen.
Die einzig guten Momente hat der Film, wenn man sich nicht auf die Story und
das Drumherum konzentriert, sondern sich von der schönen Natur ringsum
beeindrucken lässt. Einige Aufnahmen sind recht nett anzuschauen, was aber
keinerlei Verdienst der Verantwortlichen ist, es sei denn der Produzent hat
auf eine schöne Umgebung Wert gelegt. Vielleicht wusste er, dass dies die
einzige Chance ist, dem Film etwas Atmosphäre zu verleihen.
Schauspieltechnisch gibt es leider auch nichts wirklich Positives zu
vermelden. Die Protagonisten dümpeln einfach nur rum und beschallen sich ab
und zu mit sinnfreien Kommentaren, die zumeist keinen Sinn machen und wohl
nur vorhanden sind, um den Mist auf eine annehmbare Spielzeit zu bringen,
die mit 95 Minuten natürlich viel zu lang ist.
Somit bleibt festzustellen, dass es sicherlich keine Zielgruppe gibt, die
der Film ansprechen dürfte. Horror-Fans bekommen nichts Gruseliges geboten,
Film-Fans werden gelangweilt und King-Fans werden sicherlich die Tränen
kommen, wenn sie mit ansehen müssen, was für ein Müll aus der guten
Vorlage entstanden ist. Also gilt für alle: Finger weg!
Und zum Schluss gibt es noch eine kleine Bemerkung am Rande: „Best
Entertainment“, dass auch mit dem Anfangsbuchstaben P die Runde macht, ist
ja nicht unbedingt bekannt dafür, ungeschnittene Titel rauszubringen, da es
sich meist um die Zweitverwurstung irgendwelcher Oliver Krekel Titel sind,
die zuvor bei Labeln wie Astro oder LASER PARADISE rausgekommen sind. Aber,
man soll es nicht glauben, P... ähhhh BEST ENTERTAINMENT ist das einzige
Label, dass diesen Streifen komplett ungeschnitten rausgebracht hat. Aber ob
das dem unglücklichen Besitzer des ungeschnittenen Films etwas bringt, ist
mehr als fraglich... |