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| Mega
Monster Movie - Voll auf die Zwölf |
| Stan
Helsing |
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| Story |
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Stan Helsing ist Angestellter
der Videothek „Schlockbuster“. Er macht da die Kasse und ist
froh, als er endlich Feierabend hat und mit seinen Freunden
zu einer Halloween-Party düsen kann. Zusammen mit seinem
besten Freund, dessen neuer Flamme und seiner Ex-Freundin
ziehen sie mit dem Auto los. Vorher will Stan eben noch ein
paar Filme abgeben. Leider verfahren sich die vier Freunde
und landen in einem Vorort, der vor Jahren von einem Feuer
zerstört wurde und über dem jetzt ein Fluch liegt.
Von dort können sie nicht weg und bekommen es schon bald mit
den Kreaturen zu tun, die über den Ort hergefallen sind.
Hässliche Monster aus der Unterwelt. Doch zum Glück bringt
Stan in Erfahrung, dass er der Spross einer berühmten
Familie ist, die sich mit Wesen aus der Dunkelheit auskennt.
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| Kritik |
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Was man vor der Betrachtung von „Mega
Monster Movie“ mit der DVD assoziiert ist sicherlich der
Genre-Klassiker „Scary Movie“. Eine Horror-Parodie-Reihe, die alle
möglichen Horror-Filme durch den Kakao zieht. Ähnlich macht es auch
der hier rezensierte „Mega Monster Movie“. Aber nur ähnlich.
Die Geschichte besitzt einiges an Eigenständigkeit und kokettiert
nur zwischen drin mit den Größen des Horror-Films. Regisseur Bo
Zenga, bekannt als Produzent von „Scary Movie“ und „Turistas“,
bringt aber offensichtlich seinen eignen Humor mit ein, der
keineswegs mit dem des „Scary Movie“-Autorenteam konform geht.
Die Geschichte ist zwar etwas albern ausgelegt, aber durchaus
interessant zu verfolgen. An Ideen mangelte es den Machern
sicherlich nicht, da es immer wieder Einschübe der komödiantischen
Art gibt. Wortwitze, gespielte Witze und vor allem Gags unterhalb
der Gürtellinie. In der deutschen Übersetzung geht der ein oder
andere Witz unter. Problematisch bei dem Gag-Feuerwerk ist, dass zum
einen kein Konzept zu erkennen ist und zum anderen die Qualität
nicht immer die beste ist. Ob eine Riesenkakerlake bekämpft werden
muss, Freddy Krueger, Michael Myers oder Pinhead über den Weg laufen
oder Michael Jackson als Eisverkäufer auftaucht. Nicht alles ist
immer witzig.
Darstellerisch wird das Ganze einigermaßen gut rübergebracht.
Overacting gehört in diesem Subgenre ja ohne Zweifel dazu. Und das
wird einem ein ums andere Mal geboten. Einen der Höhepunkte bildet
der Auftritt von Leslie Nielsen. Einer seiner letzten vor der
Kamera. Als großbrüstige Kellnerin macht er zwar eine gute Figur,
kann aber auch kaum für Lacher sorgen.
Trotz das „Mega Monster Movie“ das Horror-Genre streift, kommt es zu
keinen wirklichen Spezialeffekte der splatterigen Art. Von solchen
Umständen darf man aber nicht ausgehen, wenn man sich einen Film
dieser Machart anschaut. Die Parodie soll hier im Vordergrund stehen
und die ist, in Summe, nicht hundertprozentig gelungen. Der Film ist
zwar durchaus abwechslungsreich, aber halt nicht so witzig, wie man
es sich erhofft. Somit kann er auch nicht der kompletten
Horror-Gemeinde empfohlen werden, sondern nur dem Teil, der gerne
viel guckt und kein Problem mit überzogenem Slapstick hat. |
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| Alle
Bilder sind Eigentum des jeweiligen Studios |
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| DVD |
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Als Sichtungsmaterial wurde uns eine Presse-DVD
zugesendet, die zwar leichte Einschränkungen besitzt, aber darauf
schließen lässt, dass Bild und Ton mehr als nur in Ordnung sind. Als
Extras hat man seitens des Herstellers einiges auf den freien
Speicherplatz der Silberscheibe drauf gepackt. Und zwar sechs
Trailer, ein Making Of von ca. 10 Minuten, Extendes Scenes von knapp
14 Minuten und noch einen Audiokommentar mit dem Regisseur und
einigen Schauspielern. Da ist für Unterhaltung gesorgt.
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| Informationen |
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| Drehland |
Kanada, USA |
| Drehjahr |
2009 |
| Laufzeit |
ca. 88 Minuten |
| Regie |
Bo Zenga |
| Darsteller |
Steve
Howey
Diora Baird
Kenan Thompson
Desi Lydic
Leslie Nielsen
u.a. |
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| Bild |
1,85:1
(anamorph/16:9) |
| Ton |
DD5.1, DTS |
| Sprachen |
Deutsch, Englisch |
| Untertitel |
Deutsch |
| LC |
2 |
| FSK |
16 |
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| Bewertung |
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| Splatter |
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| Spannung |
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| Story |
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| Ekelfaktor |
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| Atmosphäre |
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| Tonqualität |
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| Bildqualität |
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| Zusatzmaterial |
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| Gesamteindruck |
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Label:
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