C.H.U.D. II – Bud The Chud

Informationen

Drehland USA
Drehjahr 1989
Laufzeit ca. 85 Minuten
Regie David Irving
Darsteller Robert Vaughn Priscilla Pointer Bill Calvert Larry Cedar u.a.
Bild 4:3
Ton DD2.0
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Untertitel
LC 2
FSK 16
C.H.U.D. II - Bud The Chud

Story

Steve und sein Kumpel Kevin klauen eine Leiche. Bei weiteren Überlegungen erwecken sie selbige jedoch aus Versehen zum Leben. Was sie nicht wissen: die Leiche ist der letzte existierende C.H.U.D., ein illegales Militärexperiment. C.H.U.D.s waren einst Menschen, ein gespritztes Enzym ließ sie zu zombieartigen Wesen mutieren. Das Enzym wird per Biss übertragen. So fängt das muntere Schauspiel an. Können Militär und Regierung diese C.H.U.D.s aufhalten? Oder sollten sich lieber Steve, Kevin und ihre Freundin Katie darin versuchen? Die haben nämlich ausnahmsweise mal im Physikunterricht aufgepasst…

C.H.U.D. II - Bud The Chud C.H.U.D. II - Bud The Chud

Kritik

Diesen Film als Sequel darzustellen ist nicht unbedingt zutreffend. Bis auf das Thema C.H.U.D. hat er nämlich circa gar nichts mit dem Vorgänger zu tun. Neuer Regisseur, neue Schauspieler, neues Genre. "Bud The Chud" ist eine Komödie – und zwar eine gelungene. Man hat das Thema vom Vorgänger ein wenig aufgenommen und dieses dann etwas entschärft und eher ins lächerliche gezogen. Eine Killermaschine ist der Chud zwar immer noch, allerdings eher eine der Art, die man nett findet. Eine Szene um dieses näher zu erläutern ist der Moment, als Bud der schönen Katie sein Herz schenkt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. In der amerikanischen Kleinstadt, wo das Geschehen stattfindet, hat es das Filmteam geschafft, eine wunderbare Atmosphäre zu schaffen, die perfekt zum Film passt. Das Chud-Makeup und die perfekt passende 80er-Jahre Rockmusik tragen hier auch noch ihren Teil dazu bei. Einhergehend ist dies auch mit der Leistung der Schauspieler. Gerade Robert Vaughn als Colonel Masters, Gerrit Graham als Bud der Chud und Brian Robbins unterhalten mit lustigen Szenen. Was allerdings unterm Komödiengenre in Mitleidenschaft gezogen wird ist das Blut. Lediglich in einer handvoll Szenen wird der Film spritzig. Aber das ist auch nur halb so wild, denn es gibt dafür genügend Szenen, in denen auch ohne Blutvergießen Köpfe abgeschlagen werden und in Hälse gebissen wird. Gerade der Hund der Familie Williams brilliert als Chud-Zombie-Killer-Hund. Nach einer Komödie und drei Verfilmungen von Märchen der Gebrüder Grimm war dies der erste und letzte Versuch im Horrorgenre, den David Irving unternahm, was wahrscheinlich auch der Grund für den hohen Comedygehalt in diesem Film ist. Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen: Gelungener Horror-Humor, der zu unterhalten weiß.

C.H.U.D. II - Bud The Chud C.H.U.D. II - Bud The Chud

DVD

Wie es bei den „Twilight Classics“ so üblich ist, gibt es viele Trailer. Das war es dann auch schon. Dafür sind Bild und Ton gut. Mehr braucht man hier nicht erzählen.

Bewertung

Splatter C.H.U.D. II - Bud The Chud
Spannung C.H.U.D. II - Bud The Chud
Story C.H.U.D. II - Bud The Chud
Ekelfaktor C.H.U.D. II - Bud The Chud
Atmosphäre C.H.U.D. II - Bud The Chud
Tonqualität C.H.U.D. II - Bud The Chud
Bildqualität C.H.U.D. II - Bud The Chud
Zusatzmaterial C.H.U.D. II - Bud The Chud
Gesamteindruck C.H.U.D. II - Bud The Chud

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