Story of Ricky

Story of Ricky

Informationen

Originaltitel Story Of Ricky / Riki-Oh / God Of The Knife / Caged Fury
Länge 84 Minuten das Original + 11
Drehjahr 1992
Drehland Hongkong
Regie Nam Nai Choi
Schauspieler
  • Fan Sui Wong
  • Yakuri Oshima
Story of Ricky

Story & Kritik

Der Film spielt in der nahen Zukunft. Eigentlich ist das Jahr 2002 aber gedreht wurde er schon 10 Jahre früher. Ricky Ho ist wegen Mordes zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt und muss seinen Strafe nun in einem privatem Gefängnis absitzen. Da die wirtschaftliche Lage der Erde nicht sonderlich rosig aussieht ( wie wahr ) wurden die staatlichen Organisationen privatisiert, was sich auf die Insassen im Gefängnis nicht sonderlich positiv auswirkt.

Die Wärter sind äußerst unfair und aggressiv und auch die Lage unter den Häftlingen ist sehr angespannt. Brutalität steht an der Tagesordnung und dies hat zur Folge das der ein oder andere den Löffel abgibt. Ricky ist nicht bereit sich das länger mit anzusehen und versucht für Ordnung und Gerechtigkeit zu sorgen. Dies bringt allerdings auch einige Leichen mit sich, da Ricky übermenschliche Kräfte besitzt, die ihm von seinem Onkel antrainiert wurden. Er wird dem Gefängnisboss vorgeführt der ab nun an versucht den Widersacher zu töten. Ricky aber kann sich immer wieder aus Situationen befreien, die eigentlich mit seinem Tod hätten enden müssen.

Als der Gerechtigkeitskämpfer mitbekommt das es sich bei dem Gefängnis auch noch um einen Drogenumschlagplatz handelt setzt er alles daran den Knast und seine Verantwortlichen zu zerstören …

Zwar sind in dieser Videoversion nicht unbedingt die Szenen enthalten, die ihn so berühmt gemacht haben aber ekelig und vor allem brutal ist er auch in der Cut-Version. Wenn ich bedenke das noch ganze 11 Minuten fehlen dann bin ich jetzt schon mal auf die DVD Version gespannt, die ich mir mit Sicherheit noch im Laufe der nächsten Zeit zulegen werde.

Der Film an sich lässt sich, glaube ich, als typisch „Eastern“ einstufen. Karate steht im Vordergrund der Kampfszenen und Sprünge von mehreren Metern sind auch vorhanden. Aber ich denke das gerade diese gewollt übertriebenen Szenen den Film doch relativieren. Wie gesagt ist er wirklich brutal aber in vielen Szenen ist eine gewisse Komik eingebaut, sodass man sich keine Gedanken machen muss sondern sich beruhig zurücklegen kann um diesen Splatterfilm zu bewundern.

Schauspielerisch und dialogtechnisch gehört „Story of Ricky“ sicherlich nicht zu den Glanzwerken des modernen Films aber jeder Freund des Genres weiss wie wichtig das für den Film ist, denn es ist absolut unwichtig.

Die Story ist eigentlich relativ normal gehalten, was heißt das keine ungewöhnlichen Sachen auftauchen. Daher war ich super erstaunt, dass am Ende der Gefängnisdirektor zu einem karatekämpfenden Monster mutiert, welches sich dann mit Ricky im Endkampf prügelt.

Den Film an sich möchte ich gerne weiterempfehlen, allerdings solltet ihr darauf achten das ihr eine uncut Fassung in die Finger bekommt. Es gibt da eine auf Video von „Screen Power“ und zwar ist diese als „Director´s Cut“ ausgezeichnet und die DVD Fassung von Laser Paradise. Diese Version kann ich nur verrückten Sammlern wie mir empfehlen …

Bewertung

Splatter Story of Ricky
Spannung Story of Ricky
Story Story of Ricky
Ekelfaktor Story of Ricky
Atmosphäre Story of Ricky
Gesamt Story of Ricky

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