The Convent

Informationen

OT:The Convent

ca. 77 Minuten

USA 2000

Regie

  • Mike Mendez
Darsteller

  • Joanna Canton
  • Megahn Perry
  • Coolio
  • Richard Trapp
  • u.a.

The Convent

Story

Rückblende: Das junge Mädchen Christine betritt die St. Francis Klosterschule für Mädchen und richtet dort ein blutiges Massaker unter den Nonnen und dem Pater an. Niemand entkommt ihr.

40 Jahre später grassieren viele Legenden und Gerüchte um den alten, verlassenen Convent und er ist zu einer Art Mutprobe und Ausflugsziel für Teenager geworden. Eine Gruppe von Teenagern macht sich eines abends auf den Weg, um in den alten Konvent einzusteigen um dort ihren Spaß zu haben. Auf dem Weg dorthin kommen sie auch am Haus von Christine vorbei. Gerüchten zu folge, soll Christine damals das Massaker angerichtet haben, weil die Nonnen sie zu einer Abtreibung gezwungen haben. Vater des Kindes soll der damalige Pater gewesen sein. Nachdem Christine 30 Jahre in einer Nervenheilanstalt verbracht hat, lebt sie heute alleine und zurückgezogen wieder in der kleinen Stadt.

Die Teenager ( Clarissa, Chad, Frijole, Kaitlin, Gothic girl Mo, und noch 3 Leute) halten vor ihrem Haus an und reisen Witze über sie, als jedoch im oberen Stockwerk Licht angeht, bekommen sie Angst und flüchten. Im Convent angekommen sehen sich alle getrennt um. Clarissa und Kaitlin verschwinden mit ihren Lovern um „alleine“ zu sein. Frijole macht sich derweil an Mo ran und Clarissas kleiner Burder darf Frijoles Hund spazieren führen. Der Convent wird ihnen jedoch immer unheimlicher und besonders Clarissa drängt darauf, schnellstmöglich den Konvent zu verlassen, da sie glaubt eine Nonne gesehen zu haben.

Plötzlich ertönt von draußen eine Polizeisirene und die Campuspolizei steht vor der Tür und fordert die Teenager auf, das Gebäude sofort zu verlassen. Alle bis auf Mo kommen der Aufforderung nach. Mo schließt mit Frijole ein Abkommen, da sie bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt ist. Frijole verspricht ihr, nicht zu erwähnen dass sie auch dabei war und dafür will sie sich eine Stunde später wieder mit ihm im Convent treffen.

Officer Starkey schnauzt die Teenager gehörig zusammen und belässt es dann bei einer Verwarnung. Mo wird derweilen von einer Satanssekte ( die ebenfalls ihr Unwesen im Convent treibt) bewusstlos geschlagen und soll schließlich in einer Zeremonie geopfert werden. Mo erwacht gefesselt in Mitten eines Pentagramms und die leicht „trottelige“ Beschwörung beginnt. Natürlich wird durch die Opferung von Mo das Böse ausgelöst! Ein Dämon ergreift Besitz von ihrem toten Körper und „Mo“ beginnt sich brutal an den Sektenmitgliedern zu rächen. Die Teenager kehren schließlich zum Convent zurück um Mo zu suchen. Wie das nun mal in Horrorfilmen so ist, trennen sich alle und werden der Reihe nach abgeschlachtet….

Kritik

Der Film ist geil! Es gibt für meine Begriffe viel zu lachen! Jedoch Leute die keine Splatterfilme mögen ( oder kennen), sollten die Finger davon lassen! Es fließt eine Menge Blut und etliche Körperteile fliegen durch die Gegend. Natürlich kann man den Film in keinster Weise mit Filmen wie Braindead vergleichen, aber dennoch hat sich der Regisseur Mike Mandez relativ viel Mühe gegeben. Gespart wurde leider beim Filmblut, das in keinster Weise echt wirkt ( leider!). Außerdem wird ein Großteil der Atmosphäre durch neonfarbige Schminke der Zombies genommen. Eine richtige Kategorie für diesen Film zu finden, sehe ich als schwierig an, da der Film zwar ein Splatterfilm ist, jedoch wenig gruselig erscheint ( zumindest für meine Begriffe), man jedoch sehr viel zum lachen hat. Splatter- Gruselkomödie wäre vielleicht passend. Die Freigabe ist ab 18, wie das ja bei diesen Filmen immer ist und die auch durchaus aus Sicht der FSK- Leute gewährleistet ist. Es ist ja schließlich nicht jeder so drauf wie ich . Freunde des schwarzen Humors kommen durchaus auf ihre Kosten!

Bewertung

Splatter The Convent
Spannung The Convent
Story The Convent
Ekelfaktor The Convent
Atmosphäre The Convent
Gesamt The Convent

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