7 Days To Live

7 Days To Live

Informationen

OT:7 Days To Live

ca. 96 Minuten

Deutschland 2000

Regie

  • Sebastian Niemann
Darsteller

  • Amanda Plummer
  • Sean Pertwee
  • Nick Brimble
  • u.a.

7 Days To Live

Story

Nach dem tragischen Tod ihres Sohnes (erstickt durch eine verschluckte Biene, während er Gameboy spielte!), ziehen Ellen und Martin Shaw auf das Land in ein altes Haus, um einen Neuanfang zu starten.

Vorgeschichte des Hauses:

1976 ereignet sich „schreckliches“ in dem alten Gemäuer, das am Rande eines Moores liegt. Als man Wochenlang nichts mehr von dem Ehepaar Kosinskis hört, fährt Polizeichef Carl Farrell zusammen mit einem Kollegen zu dem Haus. Nachdem sie die Tür dort aufbrechen mussten um hinein zu gelangen ( sie war von innen vernagelt), finden sie im Wohnzimmer des Hauses Marlene Kosinskis in einem Sessel liegend vor – tot versteht sich! Merkwürdigerweise sieht es nach Tod durch ertrinken aus. Ihr Ehemann Frank sitzt starr in einer Ecke des Zimmers. Als der Polizeichef ihn berührt, fährt dieser mit einem lauten Schrei zusammen…

Nun, 23 Jahre später, ziehen die Shows in das Haus ein. Martin ist Schriftsteller und hofft hier einen neuen Bestseller schreiben zu können. Nebenbei will er gemeinsam mit seiner Ehefrau das Haus ganz alleine renovieren. In der Abgeschiedenheit dieses Hauses wollen die beiden versuchen ihre Ehe zu retten, die seit dem Tod ihres Sohnes beträchtlich gelitten hat.

Nach einer heißen Dusche entdeckt Ellen plötzlich eine 7 auf dem beschlagenen Badezimmerspiegel, sie denkt sich nichts dabei und wischt die Zahl einfach weg. Einen Tag später als sie in die Stadt fährt, steht plötzlich auf einem Straßenschild: „Du hast noch 6 Tage zu leben“. Als sie kehrt macht und das Schild erneut begutachtet, steht da jedoch nichts mehr davon. Endgültig Sorgen macht sie sich erst, als sie am darauffolgenden Tag deutlich eine Stimme im Radio hört, die ihr bekannt gibt, dass sie noch 5 Tage zu leben habe. Ernsthafte Zweifel kommen ihr bezüglich ihrer Sinneswahrnehmungen, sie konsultiert sogar einen Arzt, der ihr jedoch nur Antidepressiva verordnet und sie wieder nach Hause schickt. Ihr Mann nimmt sie auch nicht für voll, als sie ihm davon berichtet. Ist sie gar verrückt geworden? Sind es Schuldkomplexe wegen ihres verstorbenen Sohnes? Langsam beginnt sie an sich selbst zu zweifeln.

Als sie eines nachts dann auch noch von Rufen ihres verstorbenen Sohnes geweckt wird, folgt sie diesen Rufen und sieht ihn plötzlich vor sich. Um ihn in die Arme zu schließen läuft sie ihm nach und steckt plötzlich im Sumpf fest. Sie beginnt im Sumpf zu versinken und ihr toter Sohn steht daneben und sieht ihr teilnahmslos dabei zu… Plötzlich wacht sie schweißgebadet in ihrem Bett auf. War alles nur ein böser Traum? Als sie die Bettdecke zurückschlägt, ist alles voller Schlamm.

Ihr Mann derweilen sitzt an seinem Buch und schreibt wieder wie in früheren Zeiten, alles geht ihm locker von der Hand und seine Schreibblockade scheint überwunden. Nur für seine Frau hat er keine Zeit, ist abwesend zu ihr usw… Jedoch Ellens Zeit läuft langsam ab. Als die Todesbotschaften nicht aufhören, sucht sie den damaligen Polizeichef auf, den sie zuvor kennen gelernt hatte ( kleine Nebengeschichte: er brachte ihr einen streunenden Hund vorbei, der später bestialisch ermordet wurde). Widerstrebend erfährt sie von dem Ex-Polizeichef und dessen Frau die Geschichte, was sich damals in dem Haus ereignet hat und sie erfährt, dass Frank Kosinskis in einer Irrenanstalt lebt, da niemals geklärt werden konnte, was damals wirklich in dem Haus vor sich ging. Natürlich fährt sie sogleich in diese Anstalt und wieder einmal erhält sie einen erneuten Hinweis, dass sie Morgen sterben wird ( von einer im Rollstuhl sitzenden alten Frau, natürlich hört auch wieder nur sie diese Frau reden). Frank Kosinskis sitzt schließlich stumm in einem Zimmer und ist dabei extrem penibel alte Zeitungsberichte über seinen damaligen Prozeß, sowie auch über andere merkwürdige Fälle von Mord und Wahnsinn in einem Geisterhaus, das einst auf einem Exekutionsplatz gebaut wurde. Mörder und andere Schwerverbrecher wurden dort im Mittelalter hingerichtet, indem man sie lebendig ins Moor warf. Das Sumpfgebiet um das Haus der Shaws ist ein einziges riesiges Massengrab! Mit diesem Wissen flippt Ellen nun völlig aus. Als sie ihrem Mann davon erzählt, wird dieser aggressiv, schlägt auf sie ein. Sie flüchtet sich vor ihm in den Keller des Hauses, wo ihr Mann ihr verboten hat, hinunter zu gehen. Dort steht dann wieder ihr toter "Sohn" vor ihr. Als sie ihn umarmt, zerläuft er zu Schlamm. Ihr Mann findet sie, überwältigt sie und zieht sie an ihren Haaren die Kellertreppe hinauf. Ellen erwischt einen Schraubenzieher und stößt zu… sie kann bis zu ihrem Auto entkommen. Ihr Mann folgt ihr, als sie endlich (wie in jedem Horrorfilm dauert es ewig, bis die Karre mal läuft!) den Wagen starten kann, fährt sie ihren Mann noch über den Haufen und flüchtet.

Panisch berichtet sie dem Ex-Polizeichef , sie hätte ihren Mann ermordet ( niemand glaubt ihr), landet schließlich im Krankenhaus und wird mit Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Als sie wieder etwas zu sich kommt, steht Martin vor ihrem Bett. Er betäubt sie!

Als sie dann wieder erwacht, liegt sie gefesselt in ihrem Bett in dem alten Haus und Martin ist gerade dabei die Fenster und Türen des Zimmers mit Brettern zu vernageln. Die Ereignisse, die vor 23 Jahren das Leben des Ehepaars Kosinski zerstört haben, scheinen sich auf mysteriöse Weise zu wiederholen. Als es an der Haustür klingelt unterbricht Martin seine Arbeit kurz und geht zur Tür. Der Ex-Polizeichef steht davor und überreicht ihm ein Bild als Geschenk für seine Frau. Sie reden kurz und der Polizeichef fährt wieder weg. Als Ellen sich derweil von ihren Fesseln befreit hat und um Hilfe schreit, ist es bereits zu spät. Der Ex-Polizeichef ist schon wieder weg.

Das Haus wird immer mehr zu einem Gefängnis, aus dem es kein Entrinnen gibt. Für Ellen beginnt ein Kampf ums überleben, denn der 7. Tag hat begonnen!

Kritik

So, das war’s soweit über die Story. Ist ein bisschen lang geworden, aber mir war grade langweilig. Gefallen hat mir der Film nicht! Man kann ihn sich einmal angucken und damit hat sich’s dann aber auch!

An vielen Stellen habe ich mich irgendwie an Shining von Stephen King erinnert gefühlt! Ich habe ständig darauf gewartet, dass der Ehemann plötzlich mit einen Axt auftaucht, machte er dann aber doch nicht! Die Effekte sind eher dürftig! Außer dem verlaufen des toten Kindes zu Schlamm war nix drin und das war auch nicht so arg toll!

Auf der DVD zum Film ist ein Making of drauf, wo man sieht wie ständig dieses Kind mit Schlamm übergossen wurde, bis die Szene im Kasten war, und irgendwie wünscht man sich doch da der Typ zu sein, der den ganzen Tag über nix anderes tun muss, außer nervigen Gören Schlamm über den Kopf zu kippen.

Der Film ist so ein typischer Abklatsch von Filmen, wo man immer genau weiß, was als nächstes passiert! Außerdem, warum zum Teufel müssen es in „Gruselfilmen“ immer Hunde sein, die gekillt werden??? Ich bin’s ja schon von Stephen King gewöhnt, dass er mit Vorliebe Hunde bestialisch abschlachtet in seinen Geschichten. Aber warum macht das mal keiner mit Katzen, Kaninchen oder sonstigen Viechern? Was haben sämtliche Regisseure nur gegen Hunde???

Bewertung

Splatter 7 Days To Live
Spannung 7 Days To Live
Story 7 Days To Live
Ekelfaktor 7 Days To Live
Atmosphäre 7 Days To Live
Gesamt 7 Days To Live

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