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| OT: Friday
The 13th Part 2 |
| ca. 83
Minuten |
| USA
1981 |
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| Regie |
| Steve Miner |
| Darsteller |
Amy Steel
John Furrey
Adrienne King
u.a. |
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Alice, die einzig Überlebende
aus Teil 1, plagen Alpträume, die das am Camp Crystal Lake Geschehene immer
wieder vor ihre Augen treiben. Es ist zwar bereits fünf Jahre her, dass sie
dem Gemetzel entkam, aber anscheinend will die Zeit ihre Wunden nicht
heilen. Wenig später werden auch ihre körperlichen Wunden nicht heilen, da
sie von einem unbekannten Menschen umgebracht wird...
Währenddessen finden sich wieder ein paar Teenager, inklusive Betreuer,
bereit, dass Camp Crystal Lake zum Leben zu erwecken. Seitdem hier vor fünf
Jahren Schreckliches passierte, wurde das Camp gemieden. Doch diese Gruppe
trotzt allen Warnungen und ist fest entschlossen, das Vorgenommene
durchzusetzen. Als es das erste Mal Nacht wird, im Camp Crystal Lake, muss
gerade der mit seinem Leben büssen, der die Jugendlichen gewarnt hatte. Der
alte Mann, der aus der Umgebung stammt wird Jasons erstes Opfer.
Doch für die anderen ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie an der Reihe
sind. Bald leben nur noch zwei der Teenager und die versuchen, es mit Jason
aufzunehmen...
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Das erschreckende Ende des
ersten Teils lies die Zuschauer ja hoffen, dass ein Sequel folgen würde und
genau so war es dann auch. Der Ablauf des Nachfolgers ist zwar nahezu
identisch mir dem des ersten Teils, allerdings musste ja der Killer
ausgetauscht werden und ab Teil 2 kommen Jason Fans endlich auf ihre Kosten.
Zwar hat ist er bis jetzt nur einen Sack auf dem Kopf, der die Hockeymaske
vermissen lässt, aber mit Teil 2 ist ja noch kein Ende in Sicht, in der 10
Teile umfassenden Reihe.
Wie gesagt ist der Ablauf der Story nahezu identisch, allerdings bekommen
wir hier erst eine Zusammenfassung des ersten Teils geboten und zudem macht
Jason „klar Tisch“, in dem er Alice tötet. Dann geht es aber nach
bekanntem Schema weiter. Teenager reisen trotz Warnungen zum Camp und werden
auf die verschiedensten Arten gekillt. Am Ende stellen sich zwei dem Killer,
was allerdings hoffungslos aussieht...
Ähnlich wie im ersten Teil gibt es auch hier geniale Spannungsmomente, die
mit guter Musik und den typischen „Jason Sounds“ unterstrichen werden.
Auch spezialeffekttechnisch gibt es nichts zu meckern. Zwar war das Prequel
etwas härter, doch auch in Teil 2 gibt es nette Szenen zu beobachten. Die
deutsche Videofassung von CIC ist so gut wie uncut, allerdings nur so gut
wie! Denn in einer Szene, in der einem jungen Mann die Kehle
durchgeschnitten wird, blendet die deutsche Fassung eine Sekunde ehr aus. Es
gibt zwar noch zwei, drei weitere Szenen, die so aussehen als wäre die
Schere der „Beschützer“ dran gewesen, aber die wurden nicht
geschnitten.
Die Darsteller sind, wie zu erahnen ist, wieder welche, die ihre Arbeit
einigermaßen abspulen. Diesmal gibt es keinen kommenden Star im Aufgebot,
dafür aber nackte Haut und als Besonderheit einen Jungen im Rollstuhl. Das
dieser nicht bis zum Ende aushält, lässt sich erahnen...
Alles in allem ist „Freitag der 13. – Teil 2“ eine gelungene
Fortsetzung, die allerdings nicht ganz an ihren Vorgänger rankommt. Es
fehlt ein bisschen an Spezialeffekten, die Story ist bekannt und zudem gibt
es einen kleinen Cut in der deutschen Videofassung. Da dies alles aber ehr
Nichtigkeiten sind, kann man von dem Film behaupten, dass er wirklich gut
ist!
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